Uniformen waren Michael Fuhrmann, Vater von fünf erwachsenen Kindern, eigentlich fremd. In der DDR verweigerte er den Wehrdienst - und kam zu den Bausoldaten. Doch seit drei Jahren ist er bei den Pfadfindern.
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Die Musik von Judy Bailey klingt nach Pop, Rock und Reggae und ihre Texte sind durchzogen von einem starken Glauben. Wie sie den fand, erzählt sie hier.
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Über 20 Jahre war Ulrich Kasparick politisch aktiv, zehn davon sogar Mitglied des Deutschen Bundestages. Doch sein Leben als Politiker glich zunehmend dem eines Hamsters im Laufrad. Ulrich Kasparick zog die Notbremse.
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Glaubwürdig | MDR FERNSEHEN | 05.05.2012 | 18:45 Uhr:
Pilzzüchter Dieter Völkers
Dieter Völkers zog von Hamburg nach Magdeburg und gründete eine Manufaktur für die Zucht von exotischen Pilzen. Mittlerweile fühlt sich der Unternehmer mit der Region verbunden.
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"Waren sie schon mal auf einer 18-Meter-Yacht? Ist total langweilig. Aber Kirchenmusik zu fördern, das macht Spaß." Stephan Zimmer hat die Stiftung Musica Sacra Saxoniae gegründet.
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Die studierte Musikpädagogin hat fünf Kinder. Dennoch springt die 36-jährige mit ihrem Mann Markus immer wieder ein, wenn das Jugendamt Dresden eine Bleibe für Pflegekinder sucht.
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Tilman Ludwig ist Überlebenskünstler. Wandernden Pilgern ist er als singender Pilger bekannt. Das Pilgerfieber hat den ausgebildeten Kantor bereits 1980 erfasst, als er zu einer Wallfahrt nach Polen aufbrach.
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Als Palliativ-Medizinerin hat sie jeden Tag mit unheilbar kranken Menschen zu tun. Wie sie ihre Patienten ermutigt und woher sie Kraft für ihre Aufgabe nimmt, erzählt Barbara Schubert im Porträt.
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Als 23-Jähriger kam der katholische Priester Dieter Grande in die DDR. Hier gestaltete er mit viel Initiative nicht nur das Gemeindeleben, sondern verhalf auch der katholischen Kirche in der DDR zu größerer Wirkung.
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Yvonne Hempel-Peter pflegt seit sieben Jahren Demenzkranke in einem Plegeheim in Halle. Immer wieder hat sie es mit verzweifelten, aggressiven Patienten zu tun. Ihre innere Kraft dafür schöpft sie aus ihrem Glauben.
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Viele Grabdenkmale auf dem Leipziger Südfriedhof hat er gemeinsam mit eifrigen Spendensammlern und viel eigener Arbeit schon retten können: Alfred E. Otto Paul will sie für die Lebenden bewahren.
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Jeden Morgen pünktlich um Sechs schließt Birgit Schumann die Tür der Halberstädter Bahnhofsmission auf, die sie praktisch mit aus der Taufe hob. Seitdem arbeitet sie dort, anfangs ehrenamtlich, einfach um zu helfen.
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In einem DDR-Spezialheim für schwer erziehbare Jugendliche fing Holger Böwing als Sonderpädagoge zu arbeiten an - und war schockiert. Über seine Erfahrungen und seine Arbeit heute erzählt er in "Glaubwürdig".
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Jutta Münz wurde mit 42 Jahren noch einmal schwanger. Die Hiobsbotschaft: Das Kind würde mit Down-Syndrom zur Welt kommen. Jutta Münz entschied sich für das Kind und adoptierte später ein weiteres Kind mit Trisomie 21.
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Ein viertel Jahrhundert war Gerd Queißer als Rettungsassistent unterwegs. Doch ein schwerer Unfall veränderte sein Leben radikal. Dennoch ist der gläubige Katholik nicht verzweifelt, hat sein Leben wieder fest im Griff.
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Mit zwölf war sie ein Mädchen auf der Suche, mit 15 ließ sie sich taufen, mit 28 wird sie promovierte Mathematikerin. Als EKD-Ratsmitglied vertritt sie heute 23 Millionen evangelische Christen in Deutschland.
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Farzin Akbari Kenari kommt aus dem Iran und hat in Deutschland politisches Asyl erhalten. Bis sein Antrag genehmigt wurde, vergingen etliche Jahre - eine Zeit, die der Psychologe sinnvoll zu nutzten wusste.
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Vor 14 Jahren kam Anna Tchistova aus Russland nach Halle. Sie hilft ihren Landsleuten, die zu wenig Deutsch sprechen, bei Gängen zum Amt oder zum Arzt.
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Um Jugendliche von der schiefen Bahn zu holen, hat Mandy Paatsch 2006 das Projekt "Sonne - bauen statt klauen" gestartet. Anfangs wurde sie belächelt, inzwischen wurde sie für ihr Engagement ausgezeichnet.
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In der DDR ein aktiver Oppositioneller, war der Schriftsteller Lutz Rathenow ab Mitte der 1970er-Jahre im Visier der Staatssicherheit. 20 Jahre später wurde er Sächsischer Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen.
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Jutta Dinkermann ist Novizin in Probezeit bei den Diakonissen in Eisenach. Früher arbeitete sie als Journalistin und half ihrem Mann in der Steuerkanzlei. Doch dann suchte sie einen Neuanfang ...
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Auf dem Gut Dohna vor den Toren Dresdens schuf Renate Frühauf einen Ort, an dem psychisch kranke Menschen ein Zuhause finden können. Ein Projekt, das ihr viele Schulden einbrachte - und das Bundesverdienstkreuz.
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Horst Kühn ist der Dorfschmied von Kahnsdorf. Manchmal entfacht der 85-Jährige noch das Schmiedefeuer und erzählt Besuchern, wie es früher in der Schmiede zuging.
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Anna Manser leitet in Halle das Schirm-Projekt, in dem junge Arbeitslose und Drogenabhängige Halt finden. Durch ihr Engagement gelingt es einigen von ihnen immer wieder, aus der Szene auszusteigen.
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Michael Schacht-Dolgoruky, Kind einer katholisch-jüdische Familie, überlebte den Holocaust. Nach dem Krieg als Geschäftsmann weltweit unterwegs, lebt er heute wieder in Berlin und erzählt Jugendlichen aus seinem Leben.
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Bitter und süß zugleich schmeckt Marzipan, an die Geburt Jesu und an den Tod Christi erinnert es so gleichermaßen, meinte einst Luther. Ute Klopfleisch aus Eisleben stellt es im Advent selbst her - für einen guten Zweck.
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Paul Hoorn begann seine Karriere als Kirchenmusiker. Doch die Kirchenmusik bot ihm zu wenig musikalische Freiheit. Hoorn gründete eine Band und spielt nun traditionelle Musik von Klezmer bis Swing.
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Milena Vettraino ist seit Mai 2010 Geschäftsführerin und Intendantin des Sorbischen Nationalensembles in Bautzen. Hier kämpft sie für den Erhalt des Ensembles und des kleinen Volkes der Sorben.
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Gotthilf Fischer war eigentlich Sportlehrer. Doch hängte er schnell seinen Beruf an den Nagel und widmete sich voll und ganz der Musik.
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Zu DDR-Zeiten war sie die einzige, die sich um die Partnervermittlung unter Katholiken im Osten kümmerte. Inzwischen ist die Ehestiftung nur eines ihrer vielen Ehrenämter. Gerade im Advent ist die Erfurterin im Einsatz.
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Viele Grabdenkmale auf dem Leipziger Südfriedhof hat er gemeinsam mit eifrigen Spendensammlern und viel eigener Arbeit schon retten können: Alfred E. Otto Paul will sie für die Lebenden bewahren.
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Konrad Potthoff war ein Getriebener, bis eine lebensgefährliche Herzerkrankung ihn ins Krankenhaus brachte. Dieser Aufenthalt veränderte sein Leben. Der Biochemiker und Theologe wurde Notfallseelsorger und Trauerredner.
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Glaubwürdig vom 05.11.2011:
Heino
Als Sänger blieb Heino dem Volkslied über Jahrzehnte treu. Dass andere Musiker ihn dafür belächelten, störte ihn wenig. Doch auch Schicksalsschläge musste er verkraften. Dabei half ihm sein Glauben.
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Ulrich Schacht, 1951 im Frauenzuchthaus Hoheneck geboren, verbreitet während seines Studiums illegal eigene Texte und Gedichte. Er wird zu einer Haftstrafe verurteilt und schließlich von der BRD freigekauft.
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Sein Leben lang war er in der Welt unterwegs. Nun ist Wolf von Bila wieder in seinem Geburtsort Wohlsdorf in Sachsen-Anhalt angekommen. Dort eröffnete er eine Pilgerherberge auf dem Lutherweg, den er initiiert hat.
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Roland Ludwig arbeitet als Lektor bei Musikverlag Kamprad, zugleich ist er Chefredakteur beim Online-Netzwerk "CrossOver", dabei lebt er seine rockige Seite aus.
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Eigentlich wollte Schwester Edith Haufe nicht Diakonisse werden. Doch nach einem Gespräch mit Gott entschloss sie sich, den Weg einer Diakonisse zu gehen - nicht ohne Opfer, aber bis heute ohne Reue.
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Die Irakerin In Am Sayad Mahmood kam 1996 als politisch Verfolgte nach Deutschland. In Dresden hat sie eine neue Heimat gefunden. Hier engagiert sie sich im Ausländerrat der Stadt, dessen Vize-Vorsitzende sie ist.
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Politik machen und Christ zu sein, ist für den Dresdner Kupferschmied kein Widerspruch. Verantwortung übernehmen, Fürsorge zeigen, darum geht es schließlich auch in der Bibel, sagt Torsten Schulze.
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Heidi Bohley engagiert sich mit ihrem Verein gegen jedwede Verklärung der jüngeren deutschen Vergangenheit. Um dabei glaubwürdig zu sein, müsse sie das begangene Unrecht aus der Perspektive der Opfer bewerten, sagt sie.
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Der gelernte Bankkaufmann leitet in Wittenberg die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung. Sein Anliegen ist es, Menschen aus der Arbeitslosigkeit zu helfen, die weder Geld noch Lobby haben.
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Wie viele seiner singenden Landsleute zog es den Südkoreaner Sangmin Lee zum Studium der Musik nach Dresden. Hier fand er in der Gemeinde der evangelischen koreanischen Kirche eine Heimat.
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Axel Heinze wuchs auf einem alten Bauernhof auf. Schon als Kind wollte er Landwirt werden. Bis heute ist der 49-Jährige am liebsten draußen auf den Äckern.
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Wo einst die Welt für Elisabeth Bittner endete, kommen heute Menschen aus aller Welt vorbei: Das thüringische Vacha, einst an der innerdeutschen Grenze gelegen, gehört heute zu den Stationen des Ökumenischen Pilgerweges.
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Der Heiligenstädter Hans-Gerd Adler hatte in der DDR die innerdeutsche Grenze immer vor Augen. Die Wende in seiner Stadt hat er aktiv mitgestaltet. Heute arbeitet er ehrenamtlich im Grenzmuseum Schifflersgrund.
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Die studierte Agraringenieurin betreibt eine Auffangstation für verletzte Wildtiere im sächsischen Dahlen. Sie tut das ehrenamtlich, weil sie meint: Ein Tier ist genauso viel wert, wie ein Mensch - ein Geschöpf Gottes.
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Erst mit 25 Jahren ließ sich die Leipzigerin taufen. Ganz bewusst hat sich Janka Künzel für ihren Glauben entschieden. Wie sie dazu kam, erzählt sie in "Glaubwürdig".
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Johannes Markus Ehrhardt ist 20 Jahre alt, lebt in einem thüringischen Dorf und will dort auch bleiben. Er engagiert sich in örtlichen Vereinen, kümmert sich um seine Großeltern und will noch viel von der Welt sehen.
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Krankenschwester wollte Heike Kröber schon als junges Mädchen werden. Heute kümmert sich die Protestantin ambulant um etwa 15 Patienten täglich.
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Joseph Fofanah kam 1998 aus Sierra Leone nach Deutschland. In dem westafrikanischen Staat tobte schon seit Jahren ein Krieg um die Diamanten des Landes. Ohne seinen tiefen Glauben hätte er den Neuanfang nicht geschafft.
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Nach dem Tod ihres Bruders verließ Katharina Sommer den Odenwald und kam in die Oberlausitz. Obwohl sie das Rentenalter erreicht hat, hält sie als Haushälterin dem Wittichenauer Pfarrer immer noch den Rücken frei.
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Catherine Hinze ließ der Liebe wegen in Ägypten ihre Familie und ihre koptische Gemeinde zurück. Entsetzt blickt sie seit einem Bombenanschlag auf Kopten in Alexandria auf die Ereignisse in ihrer Heimat.
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Die ausgebildete Krippenerzieherin Sabine Weise vermisste in ihrem Beruf einen sinnlich-künstlerischer Bezug. Sie studierte noch einmal - Malerei. Heute führt sie auch Workshops für Erzieherinnen durch.
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Der erfolgreiche Musical-Produzent Friedrich Kurz hatte Geld, eine tolle Freundin, ein Jetset-Leben. Doch dann verlor er fast alles. In einem Hotelzimmer hatte er schließlich eine Erleuchtung, die ihn zu Gott führte.
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Die Sorbin Rosalia-Maria Pinkau gilt als "gute Seele" ihrer Gemeinde. Die pensionierte Lehrerin kümmert sich um Jugendliche, um Senioren der Gemeinde und um Kranke. Glaube und Tradition sind für sie eine Einheit.
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Seine Liebe galt der Musik, doch schon in jungen Jahren musste Helmut Judersleben den Hof übernehmen. Seine Begabung, Klavier und Orgel spielen zu können, stellt er in den Dienst der Gemeinde.
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