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Für ein Viertel aller Todesfälle ab dem 40. Lebensjahres ist hoher Blutdruck verantwortlich. Wie gut oder wie schlecht die Aussichten sind, mit dieser Krankheit gesund alt zu werden, hängt vor allem davon ab, wie rechtzeitig und wie intensiv mit der Behandlung begonnen wird. Problem: Ein hoher Blutdruck kann über viele Jahre mit völligem Wohlbefinden einhergehen und wird lange von den Betroffenen nicht bemerkt. Auf Dauer schädigt dies vor allem das Herz, die Nieren, Gehirn und Blutgefäße.
Insgesamt werden jährlich etwa die Hälfte aller Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Leiden verursacht. Ungefähr 70 Prozent der Betroffenen hatten Bluthochdruck.

Medizinisches Wörterbuch: Bluthochdruck (Hypertonie)

Von Bluthochdruck spricht man, wenn der Blutdruck ständig und in Ruhe an mindestens drei oder mehr aufeinanderfolgenden Tagen bei jeweils drei Messungen über dem Normalwert liegt. Der Blutdruck wird mit zwei Zahlen angegeben, z.B. 120 zu 80, geschrieben 120/80. Gemessen wird traditionell in Millimetern auf der Quecksilbersäule (mm Hg).
Der erste Wert gibt den systolischen Blutdruck an. Das ist der höchste Druck, der beim Zusammenziehen des Herzens erreicht wird.
Der zweite Wert gibt den diastolischen Blutdruck an. Dies ist der niedrigste Druck, der in den Adern herrscht, während das Herz sich mit Blut füllt.
Welche Blutdruckwerte normal und erhöht sind, zeigt folgende Übersicht.
Ideal: systolisch (s.) < 120, diastolisch (d.) < 80;
optimal: s. < 130, d. < 85;
normal: s. unter 140, d. unter 90;
Hochdruck: s. 140 und darüber, d. 90 und darüber
Abhängig von der gemessenen Blutdruckhöhe wird die Hypertonie auch in verschiedene Schweregrade eingeteilt.
1. Grad - milde Hypertonie: s. 140-159, d. 90-99,
2. Grad - moderate Hypertonie: s. 160-179, d. 100-109;
3. Grad - schwere Hypertonie: s. >gleich 180, d. >gleich 110;
Isolierte systolische Hypertonie: s. >gleich 140, d. < 90,
Fallen die systolischen und diastolischen Werte in unterschiedliche Kategorien, wird in die jeweils höhere Kategorie eingestuft.
Quelle: Richtlinien der Deutschen Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdruckes e.V.
Extrem gefährlich ist Blutdruck bei Werten über 160 zu 95 mmHg. In diesem Fall müssen meistens Medikamente (z. B. A II-Antagonisten, Beta-Blocker, ACE-Hemmer, Diuretika) eingesetzt werden.
Bei 90 Prozent der Hypertoniefälle handelt es sich um eine primäre oder essentielle Hypertonie. Die Entstehung einer essentiellen Hypertonie ist weitgehend ungeklärt. Bluthochdruck ist häufig die Folge einer erblichen Veranlagung, aber er muss nicht zwangsläufig auftreten. Falsche Ernährung, zu viel Alkohol und Übergewicht, vor allem aber zuviel Salz im Essen sind gefährliche Faktoren, die zu Bluthochdruck führen. Fast genauso häufig lösen seelische Belastungen und Bewegungsmangel eine Hypertonie aus.
Den restlichen 10Prozent liegt eine Organkrankheit, in erster Linie eine Nieren- oder Nierengefäßerkrankung oder Arteriosklerose zugrunde. Sie werden deshalb als sekundäre Hypertonien bezeichnet.
Die Risiken eines ständig erhöhten Blutdrucks sind gravierend. Je höher der Blutdruck ist, umso schwerer muss das Herz gegen den erhöhten Widerstand anpumpen. Dadurch kommt es zunächst zur Verdickung der Herzwand. In dieser verdickten Herzwand fehlen ausreichende Blutgefäße, die das Herz mit Blut und Nährstoffen versorgen. Es kommt zum Nährstoffmangel, zur Umwandlung von Muskelgewebe in Bindegewebe und in einer Spätphase der Bluthochdruckerkrankung zur Herzerweiterung.
Oft vermindert sich außerdem die Organdurchblutung. Um aber die Durchblutung und die allgemeine Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhalten, steigt der Blutdruck weiter an, die Herz- Kreislaufbelastung erhöht sich. Eine Spirale, die lebensgefährliche Folgen haben kann. Durch die erhöhte Druckbelastung verhärten und verengen sich alle arteriellen Gefäße. Schlaganfall, Herzinfarkt aber auch Schäden an Nieren- und Augengefäßen können dann folgen.
Eine seltene, aber gefährliche Folge eines unerkannten jahrelangen Bluthochdrucks ist das sogenannte Aneurysma. Es handelt sich dabei um eine örtlich begrenzte Erweiterung von arteriellen Gefäßwandschichten. Sie sehen beeren- oder sackförmig aus und entstehen an Stellen, an denen die Gefäßwand geschwächt ist und nicht über eine normale Muskelschicht verfügt. Diese Schwäche ist angeboren. Aneurysmen entwickeln sich vor allem dann, wenn Bluthochdruck oder Arteriosklerose die Gefäßwände zusätzlich belasten. So weisen nahezu alle Patienten mit einer Arterienerweiterung eine jahrelange Bluthochdruck-Krankengeschichte auf. Außerdem können entzündliche Erkrankungen und Infektionen (Grippe, rheumatisches Fieber oder Eiterherde im Körper), die Entstehung eines Aneurysmas begünstigen.
Aufgrund der Überdehnungskräfte bei Bluthochdruck und den verengten Gefäßen kann es zu Gefäßwandeinrissen und zum Aufreißen (Ruptur) wichtiger Gefäße kommen.
Beim Aortenaneurysma, einer Aussackung der Hauptschlagader, besteht ebenfalls höchste Lebensgefahr. Sie entsteht meistens im Bauch unterhalb der Nierenarterien-Abgänge oder an der Brustschlagader. Platzt die Aorta an dieser Stelle, können die Patienten innerlich verbluten. Selbst wenn die Patienten sofort in die Klinik gebracht und notfallmäßig versorgt werden, überleben 30 bis 50 Prozent der Betroffenen dieses Ereignis nicht.
Die Selbstmessung ist ein wichtiges Instrument zur Steuerung und Kontrolle des Blutdrucks. Bei chronisch hohem Bluthochdruck sollte deshalb regelmäßig zu Hause gemessen werden. Dabei ist eine möglichst fehlerfreie Messung sehr wichtig.
Folgende Punkte sollten immer beachtet werden:
Der Blutdruck unterliegt tageszeitlichen Schwankungen und sollte deshalb immer zur gleichen Tageszeit und immer in der gleichen Position (vorzugsweise im Sitzen) gemessen werden. Der Arm wird dabei in Herzhöhe gelagert.
Zur Messung sollte man ruhig und entspannt sein. Deshalb erst 3-4 Minuten entspannen und dann die Blutdruckmanschette am Unterrand 2,5 cm über der Ellenbeuge anlegen. Nun das Hörrohr (Stethoskop) an der Innenseite des Oberarms über der Schlagader platzieren. Jetzt wird die Manschette aufgepumpt, bis der Druckanzeiger etwa 20 bis 30 mmHg über dem zu erwartenden Blutdruck liegt. Den Manschettendruck langsam um 2-3 mmHg pro Sekunde ablassen. Merken, bei welchem Druck der erste Ton bzw., das erste Blinkzeichen erscheint. (= systolischer Blutdruck) und der letzte Ton (= diastolischer Blutdruck) wahrgenommen wurde.
Bei automatischen Geräten werden die Blutdruck- und Pulswerte als Ziffern angezeigt
Wiederholungsmessung sollten frühestens nach einer halben Minute durchgeführt werden.
Um einen Bluthochdruck frühzeitig erkennen zu können, sollten grundsätzlich jeder seinen Blutdruck in regelmäßigen Abständen messen (z.B., einmal jährlich). Sollten in der Familie schon Herz-Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck aufgetreten sein, sollte auch schon bei jugendlichen Angehörigen auf die Früherkennung geachtet werden.

Vor Ort: Charité Berlin

Zwei Drittel aller Patienten mit Bluthochdruck sind übergewichtig. Damit erhöht sich das schon erhebliche Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall noch um ein Vielfaches.
In einer Studie am Franz-Vollhard-Zentrum der Berliner Charité Berlin will man mit einer umfangreichen Studie diesem Zusammenhang zwischen Übergewicht und Bluthochdruck auf den Grund gehen.
Mit einhundert Probanden ist dies die bisher größte Untersuchung dieser Art. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesse liegen die Fettzellen. Denn das Körperfett ist keine inaktive Masse, sondern produziert Substanzen, die sich auch auf den Blutdruck auswirken. Ein Beispiel dafür ist das Leptin, ein Stresshormon. Es wird in den Fettzellen gebildet und erhöht den Blutdruck.
Im Labor werden die Fettzellen, die von den Studienteilnehmern entnommen wurden, analysiert. Die Wissenschaftler suchen nach den Faktoren, die die Zellen wachsen lassen und die Produktion von Blutdruck erhöhenden Substanzen anregen.
Und um feststellen zu können, wie sich das Gewebe durch eine Gewichtsabnahme verändert, müssen die Studienteilnehmer anschließend kontrolliert abnehmen. Dass eine Gewichtsabnahme zu einer Blutdrucksenkung führt, ist zwar bekannt. Allerdings weiß man noch nicht warum. Es wird vermutet, dass durch die Verkleinerung der Fettzellen auch weniger blutdruckerhöhende Substanzen produziert werden.
Die Mediziner interessieren sich auch für die Gene der Probanden. Sie vergleichen sie mit denen gesunder Normalgewichtiger. Ein interessantes Ergebnis. Die Veranlagung für Bluthochdruck tritt oft gemeinsam mit einer Veranlagung zum Übergewicht auf.
Und noch ein weiteres Rätsel wollen die Berliner Forscher lüften: Sie analysieren das autonome Nervensystem, dass die Stressreaktionen und damit auch den Blutdruck steuert. Spezielle Elektroden messen dabei die Reaktionen dieser Nerven. Dabei zeigt sich, dass Übergewichtige mit Bluthochdruck auch eine übersteigerte Nervenaktivität haben.

Neue Impulse

Bluthochdruck häufig bei Schnarchern
Menschen bei denen es Nachts zum Atemstillstand kommt, haben dadurch oft einen erhöhten Blutdruck. Somit steigt auch ihr Risiko Herzerkrankungen zu bekommen. Englische Wissenschaftler beatmeten einen Monat lang jede Nacht die Patienten über eine Maske. Bei allen wurde eine Senkung des Blutdruckes festgestellt.
(Quelle: Lancet; 359, 2002, 203)

Niedriger Blutdruck bei Rechtschreibschwäche
Diesen Zusammenhang bestätigt eine britische Studie. Die Forscher vermuten, dass die Ursache ein Überschuss eines Stoffes in der Zellwand ist. Je niedriger der Blutdruck war, um so größer war die Rechtschreibschwäche bei den untersuchten Personen.
(Quelle: BBC-Online)

Die richtige Sportart bei Bluthochdruck
Bluthochdruckpatienten sollten nicht auf Sport verzichten. Experten warnen aber vor Sportarten bei denen der Blutdruck plötzlich in die Höhe schießt. Dazu zählen zum Beispiel Gewichtheben, Liegestütze oder Tauchen. Gut ist Ausdauertraining wie Skilanglauf, Radfahren und Dauerlauf.
(Quelle: Ärztezeitung)

Hilfe verspricht: Neue Bypassverfahren

Unbehandelter Bluthochdruck kann auch zu Verkalkungen wichtiger Blutgefäße führen. Eine mögliche Folge, der Herzmuskel wird nicht mehr richtig durchblutet. Herzinfarkt droht!
Eine Möglichkeit, dies zu vermeiden, ist, die verengten Gefäße mit sogenannten Bypässen zu überbrücken.
Sind einige Herzgefäße verengt, werden die Muskeln nicht mehr richtig durchblutet. Der Chirurg verlegt deshalb sogenannte Bypässe, Umgehungsstraßen für die verengten Gefäße. Eine Beinvene des Patienten liefert das Material für diese Umgehungsstraßen. Mit der Vene werden die verkalkten Gefäße am Herzen überbrückt. Ein aufwendiger aber erfolgversprechender Eingriff: Danach haben die Patienten keine Herzschmerzen mehr. Diesem Verfahren sind allerdings biologische Grenzen gesetzt, denn das Reservoir an Venen ist beim Menschen begrenzt. Sind mehrere Bypässe notwendig, muss auf Alternativen zurückgegriffen werden.
Eine Alternative sind neue Gefäße aus Kunststoff. Auch bei einer Verengung anderer Gefäße wie zum Beispiel der Bauchschlagader können sie eingesetzt werden.
Mit Bypässen aus Kunststoff oder Beinvenen haben die Mediziner heute große Erfahrung - auch mit deren Nachteilen. Denn Kunstoffvenen sind Fremdkörper. Oft haben sie Entzündungen im Bereich zur Folge.
Deshalb versucht eine Forschungsgruppe der Uniklinik Jena, neue Adern nach Bedarf zu züchten.
Noch befinden sich die Experimente in einer vorklinischen Phase. Die Patienten sind Schafe und Schweine, denen Gefäßzellen entnommen werden.
Eine Kunststoffvorlage genau in Form und Größe des benötigten Gefäßes bildet das Gerüst, das von den Zellen besiedelt wird. Die Zellen teilen sich, während das Kunststoffgerüst sich auflöst. Nach einigen Wochen wächst so ein richtiges Blutgefäß - genau in der Form und für die Aufgaben, für die es benötigt wird. Ein Ersatzteil, das vom Körper nicht abgestoßen wird, das keine Gerinnungshemmer braucht und das -wichtig bei Kindern- mitwachsen kann.
Das Verfahren ist vielversprechend - zumindest bei Schaf- und Schweinezellen, mit denen die Jenaer zur Zeit experimentieren. Im Labor entstehen neue Gefäße oder auch Herzklappen.
In 3 bis 5 Jahren könnte die Technologie auch beim Menschen einsetzbar sein - dort wo heute noch Bypässe aus Venen oder Kunststoff verlegt werden müssen.

Anders heilen: Sanarium

Saunieren erholt und fördert die Gesundheit . Für Bluthochdruckpatienten gibt es eine besondere Empfehlung: das sogenannte Sanarium.
Das Sanarium ist praktisch eine Mittellösung zwischen Trockensauna und finnischem Dampfbad. Mit 46-60 Grad ist sie nicht zu heiß, die Luftfeuchte von rund 50% nicht zu dunstig. Experten empfehlen zwei Saunagänge von je 8 bis 10 Minuten. Die milde Badeform überstrapaziert den Kreislauf nicht, erzielt aber trotzdem die positiven Effekte des Saunierens. Das hat eine große Studie der Berliner Charité bewiesen. Regelmäßige Sanarium-Anwendung führt nach ihrer Erkenntnis bei 38% der Patienten mit leichten Bluthochdruck zu einer Blutdrucknormalisierung.
Der Blutdruck geht zurück, die Pulsfrequenz fällt, Arme und Beine werden besser durchblutet. Voraussetzung ist ein regelmäßiger Sanariumbesuch zweimal die Woche - und die Einhaltung einiger Vorsichtsmaßnahmen.
Statt ins Tauchbecken gehen Bluthochdruckpatienten unter die Regendusche mit 10-14 Grad. Das reicht, um die Gefäße zu trainieren. Wichtig ist auch die Einhaltung der Ruhezeiten: 20 bis 30 Minuten nach dem Schwitzen sind ein Muss. So wird das Sanarium zu einem gesunden und erholsamen Vergnügen.

Unser Hausrezept: Shiitake-Pilze gegen Bluthochdruck

Zwar sind die Ursachen für Bluthochdruck noch weitgehend unklar, sicher ist aber, dass eine enge Beziehung zu verschiedenen Ernährungsfaktoren besteht.
Einfluss haben neben einer Überernährung, Alkohol auch eine zu hoher Kochsalzzufuhr.
Vor allem aber eine Gewichtsreduktion hat positive Auswirkungen auf Bluthochdruck. Unser heutiges Gericht macht nicht dick und es enthält außerdem Zutaten, die nach neuesten Erkenntnissen sogar den Blutdruck günstig beeinflussen können. Die immunstärkenden Wirkungen des japanischen Shiitake-Pilzes sind in der asiatischen Heilkunst seit langem bekannt. Der Pilz wird auch in der Makrobiotik, der bekannten japanischen Ernährungslehre, gern verwendet. Er wird z. B. bei hohem Blutdruck gegeben und dient gleichfalls dazu, angesammelte Cholesterinablagerungen aus dem Körper auszuscheiden.
Lauwarmer Salat von Shiitake-Pilzen, Tomaten und Ruccola mariniert mit Olivenöl, Balsamico und Parmesan
Zutaten:
300g Shiitake-Pilze
2 EL Olivenöl
4 Zehen Knoblauch (geschält und ohne Mittelstrunk)
1 Bd. Basilikum
4 Tomaten (ohne Haut und Kerne)
2 Bd. Ruccola
4 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
50g Parmesan
Zubereitung:
Die Shitake-Pilze ohne Stiel bei mäßiger Hitze in Olivenöl mit Knoblauch und Basilikum anbraten. Nun den geputzten Ruccola, den in Streifen geschnittenen Tomaten anrichten. Anschließend alles mit Olivenöl, Balsamico und den Parmesanspänen würzen.
Unser Hausmittel: Bürstenmassage
Massagen können bei einem leicht erhöhten Blutdruck eine Behandlung unterstützen. Durch die Massage kommt es zur Gefäßerweiterung und verbesserten Gewebedurchblutung. Der Blutdruck sinkt.
Begonnen wird die Massage mit strichförmigen oder kreisenden Bewegungen immer an der Außenseite des rechten Fußes. Von dort geht es an der Außenseite des Beines bis zum Oberschenkel hinauf. Anschließend ist die Innenseite des rechten Beines - ebenfalls am Fuß beginnend - an der Reihe. Dann folgen die rechte Hand, der rechte Unter- und Oberarm. Im nächsten Schritt folgt die linke Körperseite: Fuß, Unterschenkel, Oberschenkel, erst innen, dann außen. Linke Hand, Unterarm und Oberarm schließen sich an. Die Rückenmassage erstreckt sich über Kreuzbein und Gesäß. Eine Bürstenverlängerung erleichtert das Vorgehen. Zum Schluss werden Hüften und Bauch gebürstet.
Die Massage kann täglich durchgeführt werden.

Zuletzt aktualisiert: 08. April 2004, 11:26 Uhr

 

 
 
 
 
 
 

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