Schwindel - die ständige Furcht
Sendung vom 12.07.2001
Sind es Herzrhythmusstörungen oder die Medikamente? Ist das Gleichgewichtsorgan gestört oder schwankt der Blutdruck? Droht gar ein Schlaganfall oder Herzinfarkt? Bei jedem Schwindelanfall geht es den Betroffenen nicht nur vorübergehend schlecht, sondern das Schlimmste ist die Furcht vor dem nächsten Mal, womöglich allein in der Wohnung, hilflos einer Situation ausgeliefert zu sein. Diese Angst ist nicht unbegründet: Die meisten Oberschenkhalsbrüche bei älteren Menschen passieren zum Beispiel in Folge eines Schwindelanfalles.
Medizinisches Wörterbuch: Schwindel (Vertigo)
Jeder zehnte Patient in der Allgemeinarztpraxis klagt über Schwindelgefühle. Schwindel ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Anzeichen für eine Störung im Organismus, deren Ursache sehr vielfältig sein kann (z.B. neurologische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutdruckschwankungen oder Beschädigungen des Gleichgewichtsorgans im Ohr). Der Betroffene leidet unter Orientierungsstörungen, da die verschiedenen Systeme der Gleichgewichtsregulation unvollständige Informationen liefern. Das sich Zurechtfinden im Raum wird durch mehrere Systeme der Gleichgewichtsregulation organisiert. Zu ihnen gehört das Sehen (Optisches System), die Wahrnehmung der Stellung und Bewegung des Körpers im Raum (Propriozeptives System) und das Gleichgewichtsorgan (Vestibuläres System).
Stimmen die verschiedenen Informationen zwischen den Systemen nicht überein oder sind unvollständig, entsteht Schwindel. Ein Beispiel für einen relativ harmloses Schwindelgefühl ist die sogenannte Reisekrankheit: Befindet man sich in einem Fahrzeug, melden die Augen, Stillstand während über das Gleichgewichtssystem Bewegung wahrgenommen wird. Auf diese unterschiedlichen Impulse reagiert der Körper mit Alarmreaktionen wie Schwindel, Übelkeit oder Erbrechen.
Schwindel wird unterschieden in systematischen (vestibulären) und unsystematischen (nicht-vestibulären) Schwindel.
Systematischer (vestibulärer) Schwindel
Charakteristisch für den systematischen Schwindel sind der Drehschwindel mit scheinbarer Drehbewegung von Umwelt und eigenem Körper, der Schwankschwindel mit dem Gefühl, als ob der Boden schwankt und der Liftschwindel mit dem Gefühl, zu sinken oder gehoben zu werden.
Eine Sonderform ist der sogenannte gutartige Lagerschwindel. Ursache des Lagerungsschwindels sind wahrscheinlich körpereigene kristallartige Steinchen, sogenannte Otholiten, die sich im Bogengang, einem Teil des Innenohrs, befinden. Durch ruckartige Bewegungen oder Verletzungen werden sie aus ihrer Verankerung gerissen und schwimmen nun unkontrolliert im Gleichgewichtsorgan. Das Gehirn erhält dadurch falsche Informationen, die zu einem Drehschwindel führen.
Systematischer Schwindel ist meist die Folge einer Störung des Gleichgewichtsorgans (Vestibulum), das sich im Innenohr befindet. Es besteht aus dem Vorhof und drei senkrecht zueinander stehenden Bogengängen.
Den Vorhof bilden zwei kleine, mit Flüssigkeit (Endolymphe) gefüllte Bläschen (Vorhofsäckchen), in denen Sinnesfelder (Makula) sitzen. Die Sinnesfelder sind mit feinen Härchen, den Sinneszellen besetzt. Jede Bewegung des Körpers und des Kopfes versetzt die im Vorhof befindliche Flüssigkeit in Schwingungen, die sich auf die Sinneszellen übertragen. Alle noch so kleinen Bewegungen des Körpers werden von diesem System registriert und in Impulse umgewandelt. Über den Gleichgewichtsnerv werden diese Reize zum Gehirn weitergeleitet.
Die Bogengänge sind dafür verantwortlich, das Drehbeschleunigungen wahrgenommen werden können. Sie sind ebenfalls mit Flüssigkeit gefüllt. Jeder Bogengang ist am Ende zur Ampulle erweitert. Dort befinden sich die Sinneszellen des Bogengangsystems. Aus der Kombination der Reize aus den drei Bogengängen kann das Gehirn die genaue Richtung des Kopfes "errechnen".
Eine Erkrankung oder Störung im Bereich des Innenohrs kann die genaue Gleichgewichtsmessung verhindern. Das Kleinhirn erhält unvollständige Informationen über den Gleichgewichtszustand des Körpers. Es reagiert darauf mit einer Störung, die meist als Dreh- oder Schwankschwindel empfunden wird und Übelkeit sowie Erbrechen auslösen kann.
Eine der häufigsten Ursachen für Störungen des Gleichgewichtsorgans sind Schädelverletzungen nach Unfällen, bei denen die Bogengänge oder das Gehirns verletzt wurden.
Aber auch Infektionskrankheiten wie akute Mittelohrentzündungen, Infektionen nach Masern oder Hirnhautentzündungen können den Gleichgewichtsapparat schädigen.
Die Morbus Menière-Krankheit entsteht, wenn Zellen im Innenohr zu viel Gewebeflüssigkeit produzieren und es zu einem Flüssigkeitsstau kommt. Dadurch entsteht ein Überdruck, durch den Membranen reißen. Typische Symptome sind Drehschwindel, Druckgefühl im Ohr, Übelkeit, verschlechtertes Hören oder gar zeitweise auftretender (fluktuierender) Hörverlust, Ohrensausen (Tinnitus) und Druckgefühl im betroffenen Ohr.
Weiter können Tumore an Gleichgewichtsnerven (z.B. Akustikus Neurinom) das Gleichgewichtsorgan zerstören.
Um den Schwindel zu unterdrücken und die Störungen zu kompensieren, verfügen die Hirnstrukturen über spezielle Mechanismen. Das Kleinhirn lernt, für die Gleichgewichtsempfindung nur auf Informationen zurückzugreifen, die korrekt sind. Dabei werden die Informationen aus dem kranken Ohr nicht berücksichtigt. Dieser Lernvorgang kann durch ein Gleichgewichtstraining unterstützt werden.
Unsystematischer Schwindel (nichtvestibulärer Schwindel)
Die Ursachen von Schwindel müssen nicht immer Störungen des Gleichgewichtsorgans sein. Oft sind Schwindelgefühle auch Symptome anderer Grunderkrankungen. Der unsystematische Schwindel äußert sich in einem Gefühl der Unsicherheit beim Gehen, Stehen und Sitzen, eventuell tritt auch ein Schwarzwerden vor den Augen auf.
Zu dieser Form des Schwindels gehören neurologische Störungen, internistische Probleme und Probleme mit der Halswirbelsäule. So können zum Beispiel Augenerkrankungen (Erkrankungen in der Linse, des Glaskörper oder an der Netzhaut) Schwindelsymptome auslösen. Zu niedriger, zu hoher oder stark schwankender Blutdruck, Durchblutungs- und Herzrhythmusstörungen können ebenfalls zu Schwindelanfällen führen. Auch bei einem drohenden Schlaganfall tritt starker Schwindel auf.
Weiter können Durchblutungsstörungen von Gefäßen, die zum Hirn führen oder sich innerhalb des Gehirns befinden, aber auch Erkrankungen der Nackenmuskulatur Schwindel-Zustände auslösen.
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen außerdem vermuten, dass fast die Hälfte aller Schwindelattacken durch die Psyche verursacht werden. Ängste und starke seelische Belastungen wie zum Beispiel beim Tod eines Verwandten oder nach einem Unfall spielen beim so genannten phobischen Schwankschwindel eine große Rolle.
Mitunter führen auch Medikamente wie zum Beispiel Rheuma-, Beruhigungs- und Schlafmittel sowie Arzneien gegen Krampfanfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Schwindelattacken.
Bei Schwindelzuständen sollte man sich auf jeden Fall an den Hausarzt wenden, denn hinter jeder Schwindelattacke können lebensgefährliche Ursachen stecken. In den meisten Fällen wird der Hausarzt dann einen Facharzt, z.B. einen HNO-Arzt oder Neurologen, hinzuziehen.
Vor Ort: Neurologische Klinik der Universität Magdeburg
Die neurologische Untersuchung ist Standard bei der Schwindel-Diagnostik. Sie ist vor allem erforderlich, wenn neben dem Schwindel auch Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Lähmungen, Gefühlsstörungen oder sonstige Störungen des Nervensystems auftreten.
In einem einführenden Gespräch mit dem Patienten erfahren die Ärzte schon viel über die Ursachen des Schwindels. Zeitpunkt, Art und Dauer lassen hier wichtige Schlüsse zu. So sind Patienten, die zum Beispiel über einen Drehschwindel klagen, oder über ein Ziehen, ein Schwanken, eine Gangabweichung zu einer Richtung, eher von einer Störung des Gleichgewichtssystems betroffen. Patienten, die über eine allgemeine Gangunsicherheit, Taumeligkeit oder über ein Schwarzwerden vor Augen berichten, haben eher Kreislaufstörungen.
Tests von Koordination und Reflexen verraten weiter, ob nur der Gleichgewichtssinn gestört ist oder auch andere Nervenstrukturen betroffen sind.
Die sogenannte Frenzel-Brille macht durch eine starke Vergrößerung Bewegungsstörungen der Augen sichtbar, die für bestimmte Schwindelformen typisch sind. So werden, um einer scheinbaren Drehbewegung beim Drehschwindel entgegen zu wirken, vom Kleinhirn bestimmte Augenbewegungen ausgelöst, die als sogenannter Nystagmus erkennbar sind.
In so genannten Provokationstests wird der Schwindel dazu absichtlich hervorgerufen.
Mit verschiedenen Ultraschallverfahren machen sich die Neurologen dann ein Bild von den Blutgefäßen im Gehirn. Störungen bei der Durchblutung gehören zu den häufigsten Ursachen für Schwindel. Das Augenmerk gilt vor allem jenen Arterien, die das Gleichgewichtszentrum versorgen. Hier gibt es von Mensch zu Mensch große Unterschiede. Normalerweise sind es zwei Arterien, die diese Aufgabe übernehmen. Manche Menschen allerdings haben nur eine Arterie. Wenn diese ausgeprägte Verkalkungen, Einengungen oder einen besonderen geschlängelten Verlauf aufweist, kann es vorkommen, dass Drehbewegungen des Kopfes dort zu einem Abknicken oder Abdrücken dieser Arterie führen. Da kein weiteres Blutgefäß die Blutzufuhr übernehmen kann, wird auf diese Weise Schwindel ausgelöst.
Weitere Ultraschall- Untersuchungen müssen klären, ob die Blutversorgung im Gehirn wirklich durch verschiedene Kopfbewegungen gestört wird. Dabei wird beispielsweise beobachtet, ob Drehen oder Kippen des Kopfes Schwindel auslöst und zugleich die Durchblutung beeinträchtigt ist.
Durch diese umfangreichen Tests lassen sich die verschiedenen Schwindelformen meist gut erkennen. In jedem Fall muss aber ausgeschlossen werden, dass nicht ernstere Ursachen wie zum Beispiel ein drohender Schlaganfall oder ein Tumor hinter dem Schwindel stecken.
Neue Impulse
Rätsel der Tanzmäuse gelöst
Die Tiere leiden unter einem Gendefekt, der durch eine veränderte Säure in einem Eiweiß zustande kommt. Diese Änderung wirkt sich auch auf die Haarzellen des Maus-Innenohres aus, die das Gleichgewicht regulieren. Das ergab eine Studie amerikanischer Forscher. Sie untersuchen jetzt, ob ein ähnlicher Gendefekt auch beim Menschen Schwindel verursachen kann.
(Quelle: pte)
Neue Auslöser für Schwindel entdeckt
Schimmelpilze oder Bakterien können für Schwindel, Kopfschmerzen oder Müdigkeit verantwortlich sein. Bisher waren nur Baugifte in Innenräumen, wie Lacke und Farben bekannt. Jetzt werden auch Schimmelpilze dazu gezählt, die sich unter anderem gern in Klimaanlagen aufhalten und so die Raumluft stark belasten.
(Quelle: "Medizin Dicke Luft" Doris Wagner)
Innenohrfistel kann Schwindelattacken auslösen
Eine Fistel im Innenohr verursacht bei Husten Schwindelanfälle. Patienten mit diesen Symptomen sollten auf eine innere Labyrinthfistel untersucht werden, um ihnen eine unnötige Operation im Bereich des Mittelohrs zu ersparen.
(Quelle: "Der Nervenarzt" Abstract Volume 71 Issue2)
Hilfe verspricht: Tumor (Akustikusneurinom) - Operation
Nicht immer wird Schwindel als dramatische Attacke erlebt. Manchmal sind die Beschwerden nur leicht. Die Betroffenen spüren eine gewisse Unsicherheit, zuweilen auch Hörstörungen wie Ohrgeräusche. Zunächst kaum merklich, sind das dennoch mögliche Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung. Im inneren Gehörgang, in dem sich das Gleichgewichtsorgan befindet, kann sich nämlich ein Tumor gebildet haben, ein Akustikusneurinom.
Die Tumore bilden sich vorwiegend am Gleichgewichtsnerv. Zu Beginn der Erkrankung treten noch keine Symptome auf, da der Tumor ungehindert wachsen kann. Die Tumore wachsen gewöhnlich über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Dabei verdrängen sie das umgebende Gewebe und zerstören den Knochen im Bereich des Felsenbeines. Dehnt sich der Tumor weiter im inneren Gehörgang aus, drückt er auf benachbarte Hirnnerven, wie den Nervus trigeminus (zuständig für die Gefühlsempfindungen im Gesicht) oder den Nervus vagus (zuständig für den Schluckvorgang).
Da der Tumor gutartig ist, bildet er keine Tochtergeschwülste (Metastasen).
Nur durch eine Operation lässt sich der Tumor beseitigen. Andernfalls droht oft der Verlust des Hörvermögens; später können sogar lebensgefährliche Herz- und Kreislaufstörungen auftreten, weil der Tumor auf den Hirnstamm drückt.
Der komplizierte Eingriff dauert vier bis fünf Stunden. Der Operateur dringt durch die Schädeldecke bis ins Innenohr vor. Dort muss er sich mit großer Konzentration bewegen. Direkt neben dem Tumor verlaufen der Hör- und der Gesichtsnerv. Eine Beschädigung wäre fatal. Fällt beispielsweise der benachbarte Gesichtsnerv aus, kann der Patient die Stirn nicht mehr runzeln, das Auge nicht mehr schließen. Während der Operation sorgt deshalb modernste Überwachungstechnik dafür, dass Gesichts- und Hörnerv möglichst wenig gereizt werden.
Der Tumor kann zwischen fünf Millimeter und drei Zentimeter groß sein. Wird früh genug operiert, behält der Patient meist sein Hörvermögen. Das Gleichgewichtsorgan auf der betroffenen Kopfseite muss allerdings vollständig entfernt werden.
Die Funktionen werden komplett durch das gegenüberliegende Gleichgewichtsorgan übernommen und durch eine Umstrukturierung des Gehirns vollständig kompensiert.
Nach der Operation brauchen die Patienten meist drei bis vier Wochen zur Erholung. Bei der Rehabilitation kann der Gleichgewichtssinn gezielt trainiert werden. Schwindelgefühle sollten dann in der Regel nicht mehr auftreten.
Anders heilen: Akupunktur gegen Schwindel
Nicht selten treten Schwindelsymptome auch als Folge von Kiefer- und Zahnproblemen auf. Vor allem Schiefstellungen des Kiefers oder unkorrekten Zahnfüllungen können dazu führen, dass die Kaumuskulatur durch ständige Anspannung versucht, diese Fehlstellen auszugleichen.
Dadurch verkrampfen sich Halswirbelmuskeln, die im Gehirn Durchblutungsstörungen verursachen. Wird auf diese Weise der Gleichgewichtssinn gestört, sind neben Ohrgeräuschen auch Schwindelanfälle möglich.
Zur Entlastung der Kaumuskeln bietet sich deshalb als erste Maßnahmen eine Entspannungsschiene an. Sie wird nach dem Abdruck der Zahnleisten passgerecht angefertigt und löst Verspannungen der Muskeln im Mund und Kieferbereich.
In einigen Zahnarztpraxen halten neben der zahnärztlichen Behandlung auch Akupunkturbehandlungen Einzug. Bei Schwindelerscheinungen, die durch Zahnerkrankungen bedingt sind, hat sich diese Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin besonders gut bewährt. Spezielle Punkte an den Ohren werden durch die Akupunktur stimuliert. Dadurch werden die Muskeln im Hals- und Kopfbereich entspannt. Die Durchblutung im Bereich des Innenohrs wird angeregt und so die Blutzufuhr genau an den betroffenen Stellen des Gleichgewichtssinns verbessert.
Ob beim Zahnarzt oder anderen Fachärzten: grundsätzlich kann Akupunktur bei vielen Schwindelproblemen eine vielversprechende Ergänzungsbehandlung sein.
Unser Hausmittel: Übungen bei Schwindel-Beschwerden
Schwindelbeschwerden, die durch eine Störung des Gleichgewichtssystems bedingt sind, lassen sich durch ein Gleichgewichtstraining mindern oder klingen sogar ab. Mit speziellen Übungen kann der Schwindel in den Griff bekommen:
1. Übung: Fixationstraining im Drehstuhl
Setzen Sie sich auf einen Drehstuhl (Bürostuhl) und fixieren Sie einen Punkt, beispielsweise eine Türklinke, in etwa 50 cm Entfernung. Bewegen Sie langsam den Drehstuhl, ohne die Fixierung aufzugeben, um 90 Grad einmal im Uhrzeigersinn und dann gegen den Uhrzeigersinn. Diese Übung trainiert und stimuliert das Gleichgewichtssystem.
2. Übung: Langsame Augenbewegungen mit dem Tennisball
Befestigen Sie an einer Schnur einen Tennisball in Augenhöhe. Bringen Sie nun den Tennisball in etwa 30 bis 50 cm Abstand von Ihrem Gesicht zum Pendeln. Folgen Sie dann 10 Schwingungen nur mit den Augen ohne dabei den Kopf zu bewegen. Anschließend wird die Übung wiederholt, dabei folgen aber Kopf und Augen den Bewegungen des Tennisballs.
Die Fähigkeit, Blickzielen zu folgen, hängt entscheidend vom Gleichgewichtsorgan ab.
Zuletzt aktualisiert: 07. April 2004, 14:58 Uhr
