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Hausmittel Fußbad

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Welche der Kräuter dürfen es denn fürs Fußbad sein?

Bei besonderen Fußproblemen kommt ein warmes Bad mit Kräuterzusatz zum Einsatz.

- Ackerschachtelhalm hilft zum Beispiel gegen Frostbeulen und wunde Füße.

- Kamille lindert Entzündungen oder Furunkel.

- Eine Mischung aus Kamille und Walnussblättern ergibt ein hervorragendes Mittel gegen Fußpilz.

- Haferstroh soll bei Rheuma oder Gicht hilfreich sein.

- Eichenrinde bekämpft Schweißfüße. Bei regelmäßiger Anwendung lassen sich mit Eichenrinde selbst hartnäckige Fälle von Schweißfüßen erfolgreich bekämpfen. Die in der Eichenrinde vorhandenen Gerbstoffe verringern die Schweißabsonderung an den Füßen.

Zur Herstellung des Bades werden 500 Gramm Eichenrinde in vier bis fünf Liter Wasser 20 Minuten gekocht und anschließend abgegossen.

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Kräuter wie einen Tee aufbereiten.

Zubereitung eines Fußbades und Wechselfußbäder

Trockene Blüten oder Blätter werden wie ein Tee zubereitet. Der Sud wird abgeseit und einfach dem Badewasser zugegeben.

Harte Pflanzenteile müssen 20 Minuten lang bei kleiner Hitze ausgekocht werden. Das betrifft neben dem Haferstroh die Eichenrinde.

Besonders wirksam sind auch kalte oder Wechselfußbäder. Sie trainieren Gefäße und Abwehrkräfte – wenn man es richtig macht. Deshalb sollte man sich solche Anwendungen von einem Arzt oder Physiotherapeuten erklären lassen.

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Fußbad mit Temperaturmesser.

Ansteigendes Fußbad gegen Erkältung

Kalte Füße sind gefährlich! Denn der ganze Körper kühlt aus - und der nächste Angriff von Schnupfen und Husten lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Mit einem ansteigenden Fußbad lässt sich das verhindern. Man braucht dazu 33 Grad warmes Wasser und eine Wanne, in der eine Fußbadewanne steht. Denn so ein Gefäß ist geräumig, die Füße müssen sich darin nicht verkrampfen.

Nun wird langsam heißes Wasser dazu gelassen. Und zwar so, dass nach 20 Minuten eine Temperatur von 43 Grad erreicht ist.

So ein ansteigendes Fußbad kann man mit Hitze von innen mit einem heißen Lindenblütentee ergänzen. Dann haben Erkältungsviren keine Chance mehr.
Durch die langsam zunehmende Wärmeeinwirkung auf die Beine werden die Gefäße in den Beinen erweitert und der Blutstrom gefördert. Die Schleimhäute im Mund-Rachen-Bereich werden entlastet. Man bekommt besser Luft.

Zuletzt aktualisiert: 13. Januar 2005, 17:23 Uhr

 

 
 
 
 
 
 

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