HEUTE IM OSTEN | Wir und der Osten Europas

Minirennfahrer Bruno
Entspannt und doch hochkonzentriert geht der Rennfahrer zu seinem "Boliden" ... Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Entspannt und doch hochkonzentriert geht der Rennfahrer zu seinem "Boliden" ... Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Alles sitzt perfekt. Gespannte Ruhe vor dem Start! Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Gestatten: Bruno. Er ist Polens jüngster Rennfahrer. Vier Jahre alt und hochmotiviert. Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Den Fiat 126p hat Vater Tomasz, selbst Rennfahrer, für ihn umgebaut. Sitz erhöht, Pedal und Kupplung versetzt, Motor gedrosselt. Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Bruno fährt seinen Fiat auf einer Rennstrecke bei Warschau, abseits vom Großstadtverkehr. Immer dabei sein Vater, der das Temperament seines Sohnes notfalls mit einem Tritt auf die (Fahrschullehrer-) Bremse zügelt. Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Für Bruno sind Wochenenden auf Rennstrecken ganz normal. Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Erste Erfahrungen hat er als 3-Jähriger auf der Go-Kart-Bahn gesammelt. Bildrechte: Tomasz Gryc
Minirennfahrer Bruno
Bruno fährt, weils im Spaß macht. Dass er einmal als Profi einsteigt, wollen seine Eltern nicht. Doch der Kleine hat seine Entscheidung schon getroffen: Er will Rennfahrer werden. Bildrechte: Tomasz Gryc
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Minirennfahrer Bruno
Bildrechte: Tomasz Gryc

Hooligans in polnischen Stadien

Hooligans, die Böller in Stadien zünden, mit Eisenstangen auf Polizisten losgehen und die Ausrottung der Juden fordern - Alltag im polnischen Fußball. Eine gewaltbereite und rassistische Szene hat sich etabliert.

Ein Sonderzug mit Fussballfans von Legia Warszawa / Legia Warschau hält am Bahnhof Torun-Glowny in Polen ohne dass die Passagiere aussteigen dürfen.
Polnische Hooligans sind europaweit gefürchtet - für ihre Gewalttätigkeit, der mit extremen Rassismus einhergeht. Im polnischen Fußball haben sich die Hooligans mittlerweile fest etabliert. Polnischer Fußballverband und Sicherheitskräfte stehen dem Phänomen weitgehend hilflos gegenüber. Bildrechte: IMAGO
Ein Sonderzug mit Fussballfans von Legia Warszawa / Legia Warschau hält am Bahnhof Torun-Glowny in Polen ohne dass die Passagiere aussteigen dürfen.
Polnische Hooligans sind europaweit gefürchtet - für ihre Gewalttätigkeit, der mit extremen Rassismus einhergeht. Im polnischen Fußball haben sich die Hooligans mittlerweile fest etabliert. Polnischer Fußballverband und Sicherheitskräfte stehen dem Phänomen weitgehend hilflos gegenüber. Bildrechte: IMAGO
Fans Legia Warschau
Vermummte Fans des traditionsreichen Hauptstadtclubs Legia Warschau feiern mit Pyrotechnik den Sieg ihrer Mannschaft im polnischen Pokalfinale 2016 im Warschauer Nationalstadion. Bildrechte: dpa
Fans von Legia Warschau im Stadion
Böller und Feuerwerkskörper gehören in den Spielen der polnischen Liga zum Alltag. (Foto: Während des Spiels Legia Warschau gegen Lech Poznan, 2016) Bildrechte: dpa
Fußballfeld auf dem brennende Pyrotechnik liegt.
An beinahe jedem Spieltag müssen Partien der polnischen Meisterschaft unterbrochen werden. Doch auch im Pokalfinale zwischen Legia Warschau und Lech Poznan 2016 gab es eine lange Zwangspause. Legia-Fans hatten den Rasen in ein Feuerfeld verwandelt. Bildrechte: dpa
Fussballfans vom polnischen Verein Lech Poznan hinter einer Fahne mit Gewaltdarstellung.
Logo der Fans von Lech Poznan, aufgemalt auf ein riesiges Transparent. Bildrechte: IMAGO
Fans von Legia Warschau feiert Titel
Fans von Legia Warschau feiern den Gewinn des Pokals 2013 in der Warschauer Altstadt. Bildrechte: dpa
Bewaffnete Polizisten zeigen Staerke im Stadion in Warschau
Höchste Sicherheitsstufe herrschte während der Begegnung Polen gegen Russland bei der Europameisterschaftsendrunde 2012. Nach dem Spiel kam es dennoch zu Ausschreitungen zwischen Polen und Russen. Bildrechte: dpa
Polizei während der EM vor Warschauer Stadion
Berittene Polizei vor dem Warschauer Nationalstadion während der Europameisterschaft 2012. Bildrechte: dpa
Zbigniew Boniek
Zbigniew Boniek, einstmals ein Weltklassefußballer, wurde 2012 zum Präsidenten des polnischen Fußballverbandes gewählt. Boniek verharmlost das Problem der Hooliganszene. 98 Prozent der Fans seien friedlich seien, betont er, nur eine Minderheit sei – oft bedingt durch schlechte Bedingungen (etwa langes Warten bei den Sicherheitskontrollen vor den Stadien) – gereizt und und daher zuweilen gewaltbereit. Bildrechte: IMAGO
Ein Sonderzug mit Fussballfans von Legia Warszawa / Legia Warschau hält am Bahnhof Torun-Glowny in Polen ohne dass die Passagiere aussteigen dürfen. Auf den Bahnsteigen passen polnische Polizisten und Bahnordner auf.
Ein Sonderzug mit Fans von Legia Warschau auf dem Bahnhof Torun. Der Bahnsteig ist von Sicherheitskräften abgeriegelt. Niemand darf den Zug verlassen. Bildrechte: IMAGO
Legia Warszawa Fans in einem Stadion.
Rauch und Qualm während des Spiels in der Europa League zwischen Legia Warschau und dem SSC Neapel 2015. Bildrechte: dpa
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Ein Sonderzug mit Fussballfans von Legia Warszawa / Legia Warschau hält am Bahnhof Torun-Glowny in Polen ohne dass die Passagiere aussteigen dürfen.
Polnische Hooligans sind europaweit gefürchtet - für ihre Gewalttätigkeit, der mit extremen Rassismus einhergeht. Im polnischen Fußball haben sich die Hooligans mittlerweile fest etabliert. Polnischer Fußballverband und Sicherheitskräfte stehen dem Phänomen weitgehend hilflos gegenüber. Bildrechte: IMAGO

Lotto

Osteuropa

Plötzlich reich

Vor 25 Jahren wurde die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt gegründet. Dort versuchen seither allwöchentlich die Lotto-Spieler dieses Bundeslandes ihr Glück. Getippt und gewonnen wird aber auch im Osten Europas.

Lottoannahmestelle in Russland
Russland In Russland versuchen die meisten, ihren Lottogewinn geheimzuhalten. Sie fürchten nicht nur den Neid von Verwandten und Nachbarn, sondern haben Angst vor Kriminellen. Als etwa ein Sibirier 45 Millionen Rubel (rund eine Million Euro) gewann, versteckte er zunächst seine Familie in einem Wald, ehe er zur Lottogesellschaft ging. Die Familie verzog am nächsten Tag an einen unbekannten Ort. Die Lottogesellschaften versichern aber, dass die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Gewinner hoch seien und kein Grund zur Sorge bestehe. (Im Bild: Ein Stand der staatlichen Lottogesellschaft in Charkow.) Bildrechte: IMAGO
Lottoannahmestelle in Russland
Russland In Russland versuchen die meisten, ihren Lottogewinn geheimzuhalten. Sie fürchten nicht nur den Neid von Verwandten und Nachbarn, sondern haben Angst vor Kriminellen. Als etwa ein Sibirier 45 Millionen Rubel (rund eine Million Euro) gewann, versteckte er zunächst seine Familie in einem Wald, ehe er zur Lottogesellschaft ging. Die Familie verzog am nächsten Tag an einen unbekannten Ort. Die Lottogesellschaften versichern aber, dass die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Gewinner hoch seien und kein Grund zur Sorge bestehe. (Im Bild: Ein Stand der staatlichen Lottogesellschaft in Charkow.) Bildrechte: IMAGO
Ein Obdachloser liegt vor öffentlichen Telefonzellen.
Ungarn In Herbst 2015 befand sich ein obdachloser Mittfünfziger auf dem Weg zu einem Treffen der "Anonymen Alkoholiker". Unterwegs kaufte er sich von seinen letzten Forintmünzen einen Lottoschein. Die Zahlen setzte die Verkäuferin für ihn ein. Und sie hatte ein goldenes Händchen - Laszlo Andraschek, so der Name des obdachlosen Mannes, gewann 630 Millionen Forint (etwa zwei Millionen Euro). Es war der größte Gewinn in der Geschichte der Ungarischen Lotterie. Andraschek kaufte sich ein Auto, mehrere Wohnungen für seine Familie, spendete eine erhebliche Summe für Obdachlose und gründete Stiftungen für alkohol- und drogenabhängige Obdachlose in Ungarn. Bildrechte: IMAGO
Menschen stehen in Sofia an einer Lotto-Annahmestelle.
Bulgarien In Bulgarien ereignete sich 2009 etwas ganz und gar Ungewöhnliches: Binnen einer Woche wurden zweimal dieselben Lottozahlen gezogen: 4, 15, 23, 24, 35, 42. Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas geschehen könne, läge bei 1 zu 4,2 Millionen, rechnete Bulgariens berühmtester Mathematiker, Michail Konstantinow, vor. Und so wurden denn auch sofort Manipulationsvorwürfe laut... Bildrechte: IMAGO
Eine ältere Dame betrachtet Lottoscheine in Sofia.
Bulgarien Eine vom damaligen Sportminister eilends angeordnete Überprüfung konnte keine Manipulation bei der im Fernsehen live übertragenen Ziehung der Lottozahlen feststellen. Alles sei mit rechten Dingen zugegangen. "Ein solches Ereignis, auch wenn es noch so unwahrscheinlich ist, kann eben trotzdem eintreten", resümierte der Mathematiker Michail Konstantinow.
Bei der ersten Ziehung hatte übrigens niemand sechs Richtige gehabt. Bei der zweiten Ziehung gab es hingegen 18 Gewinner. Jeder von ihnen musste sich mit umgerechnet 5.000 Euro zufrieden geben.
Bildrechte: IMAGO
Frane Selak
Kroatien Frane Selak, 1929 in Zagreb geboren, wird als der "glücklichste Pechvogel aller Zeiten" beschrieben. Der einstige Musiklehrer und begeisterte Musikant will sieben Mal dem Tode entkommen sein: Er überlebte einen Flugzeugabsturz, ein Zugunglück und schlimme Verkehrsunfälle... Bildrechte: IMAGO
Frano Selak
Kroatien 2012 knackte Frane Selak, der 40 Jahre lang Lotto gespielt hatte, ohne auch nur einen einzigen Kuna gewonnen zu haben, den Jackpot der staalichen kroatischen Lotterie und gewann 6 Millionen Kuna (etwa 800.000 Euro). Bildrechte: IMAGO
Lotto-Jackpot in Polen
Russland Bei der polnischen Lottogesellschaft gibt es Beauftragte, die frischgebackene Lotto-Millionäre auf den Geldsegen vorbereiten. Beim ersten Treffen werden die Leute nach Ihren Wünschen und Plänen für die Zukunft gefragt. Die meisten haben recht bescheidene Wünsche, zum Beispiel einen Urlaub in Ägypten oder ein etwas jüngeres, aber keineswegs neues Auto. In der Regel landet das Geld zunächst einmal auf einem Bankkonto. (Im Bild: 2010 war der Jackpot der staatlichen Lottogesellschaft mit 23 Millionen Zloty, rund acht Millionen Dollar, prall gefüllt. Ein Warschauer Kaufhaus hatte die Summe in Spielgeld ausgestellt, um nachvollziehbar zu machen, wieviel 23 Millionen Zloty sind.) Bildrechte: IMAGO
Ein Traktor mit Hänger auf einer Straße.
Polen Im Nordosten Polens kam einmal ein Bauer mit seinem Traktor der Marke "Ursus" in die Kreisstadt gefahren, die ganze Familie auf dem Hänger, um seinen Lotto-Gewinn von fünf Millionen Zloty abzuholen. Es hat die Verantwortlichen der Lottogesellschaft einige Mühe gekostet, den Landwirt von seinem Plan abzubringen. Die meisten Polen sind bestrebt, den Gewinn vor ihrer Umgebung zu verheimlichen. Es sind sogar einige kleine Dörfer bekannt, wo man zwar seit Jahren weiß, dass ein Lotto-Millionär dort wohnt, aber nicht genau weiß, wer das ist - und das bei nur einigen hundert Einwohnern! Die Leute fürchten den Neid der Nachbarn und die Begehrlichkeiten der Verwandtschaft. Bildrechte: IMAGO
Lottoschein
Polen Jeder zweite Pole spielt regelmäßig Lotto. Doch die Summe, die die Polen jährlich für ihr Spiel ums Glück ausgeben, ist im europäischen Vergleich eher klein: etwa 15 Euro. Der durchschnittliche Wert in Europa liegt dagegen bei 100 Euro. Bildrechte: IMAGO
Lotto-Laden in Polen
Polen 80 Prozent der polnischen Lottospieler geben als größte Wünsche, die sie sich von einem Lottogewinn erfüllen würden, an: Eine Eigentumswohnung, ein neues Auto und eine Weltreise. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lotto-Aufstellerin Polen
Polen Das Lottospielen wird auch in Polen staatlich kontrolliert. Seit Mitte 1950er Jahre regelt der "Totalizator Sportowy" die Einnahmen durch dieses Glücksspiel. Es gibt gut 13.000 offizielle Verkaufsstellen und der Staat verdient ordentlich mit: 10 Prozent der Lotterieeinnahmen gehen an den Fiskus, das Geld wird für Kultur und Sport sowie Spielsucht-Prävention eingesetzt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Web-Clips

Immer mehr Tschetschenen auf der Flucht
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Belegte Brötchen
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das Kultur- und Geschäftszentrum "Stary Browar" in Poznan (Polen)
Bildrechte: MDR/Elisabeth Lehmann

Osteuropa

Serielle Darstellung einer estikulierenden Frau mit Sprechblase
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Ein Mann auf einer Baustelle.
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Osteuropa

Vladimir Putin
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Wegen der westlichen Wirtschaftssanktionen will Russland Importe durch eigene Produkte ersetzen. So will es die Regierung. Die Pläne sind ehrgeizig. Sind sie auch realistisch?
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Joachim Gauck
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Interview im Zug
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Hobbysoldat mit Raketenwerfer.
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Gospodina Klitschko
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Ackerland
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Zwei Fäuste, eine in den ukrainischen und eine in den russischen Nationalfarben
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Anti-Regierungsdemo in Warschau
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
UN Logo
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Texttafel
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
zwei Hände in Handschellen
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Osteuropa

Zwei junge Leute sitzen auf dem Boden eines Zimmers
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Osteuropa

Das Massaker von Odessa
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Osteuropa

Eine Mülldeponie
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Ein Kosmonaut im All
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Eine Smartphone zeigt eine App
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Bibiana Barth
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Unsere Medien sind heute bildgewaltig wie nie. Doch sind Sie sich sicher, dass die Bilder immer genaus das zeigen, was sie zeigen sollen?

Mo 19.10.2015 14:23Uhr 02:31 min

http://www.mdr.de/heute-im-osten/video304246.html

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Immer mehr Tschetschenen auf der Flucht
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Vladimir Putin
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Wegen der westlichen Wirtschaftssanktionen will Russland Importe durch eigene Produkte ersetzen. So will es die Regierung. Die Pläne sind ehrgeizig. Sind sie auch realistisch?
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Interview im Zug
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Hobbysoldat mit Raketenwerfer.
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Anti-Regierungsdemo in Warschau
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zwei Hände in Handschellen
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Zwei junge Leute sitzen auf dem Boden eines Zimmers
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Das Massaker von Odessa
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Ostblogger und Spezial-Tipp

Wem gehört der Osten?
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Die große Umverteilung

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