Gäste zum Kaffee | 12.04.2012 | 16:30 Uhr : Alexa Maria Surholt: Im schlimmsten Fall wird's gut
Als sparwütige Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt sorgt sie bei "In aller Freundschaft" in der "Sachsenklinik" für Wirbel. Privat ist die 1968 in Erlangen geborene Alexa Maria Surholt natürlich ganz umgänglich. Im April steht sie im neuen ARD-Vorabendkrimi "Alles Klara" vor der Kamera. Bei "Hier ab vier" spricht sie über ihre neue Rolle.
Im schlimmsten Fall wird's gut, so lautet das Lebensmotto der 1968 in Erlangen geborenen Alexa Maria Surholt. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der renommierten Maria-Körber-Schule in Berlin. Ihr Kameradebüt gab sie als Sekretärin von Uschi Glas in der Serie "Zwei Münchner in Hamburg" unter der Regie von Celino Bleiweiß, noch während ihrer Zeit an der Schauspielschule. Schon damals merkte sie, dass ihr Herz für Film und Fernsehen schlägt.
Auch auf der Theaterbühne zuhause
Dennoch nimmt sie immer wieder gern Theaterengagements an. Einige ihrer Theaterrollen sind: "Ab heute heißt du Sarah", "Liebeskonzil", "Beowulf". Seit April 2003 spielt sie, neben ihrem Serienengagement, wieder mit großem Erfolg Theater: in der Mütter-Comedy "Traumfrau Mutter" unter der Regie von Ingolf Lück, die 2006 in Hamburg und Dresden aufgeführt wird. Im November 2004 feierte sie an der Komödie am Kurfürstendamm Premiere: in der Erstaufführung des Stücks "Die süßesten Früchte" in der Regie von Andreas Schmidt.
Neue Rolle in ARD-Vorabendserie
Seit April 2012 spielt sie in der neuen ARD-Vorabendserie "Alles Klara" die Revierleiterin des Quedlinburger Kommissariats Dr. Gertud Müller-Dietz. Klara, gespielt von Wolke Hegenbarth, ist hübsch, schlagfertig und selbstbewusst. Mit Feuereifer stürzt sie sich in ihren neuen Job als Sektretärin im Kommissariat von Paul Kleinert, belässt es aber nicht bei der Büroarbeit, sondern ermittelt mit. Wie das die Revierleiterin findet, sehen Sie donnerstags 18:30 Uhr im Ersten.
