Programmdirektor Volker Herres gratuliert : "'In aller Freundschaft' ist eine unverzichtbare Größe"
Volker Herres ist Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens. Lesen Sie hier, was er über 500 Folgen "In aller Freundschaft" zu sagen hat.
"'In aller Freundschaft' ist einfach das Beste, was es im Fernsehen gibt ... Die Serie sollte nie aufhören!" Solche und ähnliche Zuschriften erreichen unsere Zuschauerredaktion fast täglich. Im Abspann müssten wir eigentlich auf mögliche Nebenwirkungen hinweisen: Kann süchtig machen. 500 spannende und anrührende Folgen rund um die "Sachsenklinik". 500 Mal kümmerte sich das Team von Professor Simoni und Chefarzt Dr. Heilmann nicht nur um das körperliche, sondern auch um das seelische Wohlbefinden seiner Patienten.
Die Zuschauer erleben Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, die Tag für Tag ihren stressigen Alltag meistern, aber auch immer wieder bittere Niederlagen einstecken müssen. Ihnen ist nichts Menschliches fremd, weder bei der Arbeit, noch in ihrem Privatleben. Keine Romanzen in Mull, sondern lebensnahe und authentische Geschichten sind das Erfolgsrezept. Dies alles bewegt seit 1998 jeden Dienstag ein Millionenpublikum in ganz Deutschland. Dass die Macher auch nach 13 Jahren noch den Nerv der Zuschauer treffen, beweist die aktuelle Staffel mit einem Zuschauerdurchschnitt von 6,2 Millionen – der höchste Wert seit Bestehen der Serie.
"In aller Freundschaft" ist seit Jahren eine feste und unverzichtbare Größe im Ersten. Und sie ist die erfolgreichste Dauerserie im deutschen Fernsehen: Fast zehn Millionen Fans verfolgen wöchentlich die Erstausstrahlung und die Wiederholungen in den Dritten Programmen.
Herzlichen Dank den Darstellern und dem ganzen Team für die tolle Leistung. Das Urteil eines Fans: "Eine spannende und interessante Serie, noch dazu unterhaltsam! Bitte weiter so!" Dem schließe ich mich gerne an: Die nächsten 500 bitte!

