Bildergalerie Tahiti - das Südseeparadies

Im Vordergrund stehen Palmen und ein rotes Auto, dahinter leuchtet ein Regenbogen.
So stellt man sich die Ankunft im Südseeparadies vor. Sonne. Strand. Palmen. Und ein Regenbogen. Thomas Junker landet am 5. September auf Tahiti und alles sieht aus, wie aus dem Bilderbuch. Zunächst. Bildrechte: Thomas Junker
Im Vordergrund stehen Palmen und ein rotes Auto, dahinter leuchtet ein Regenbogen.
So stellt man sich die Ankunft im Südseeparadies vor. Sonne. Strand. Palmen. Und ein Regenbogen. Thomas Junker landet am 5. September auf Tahiti und alles sieht aus, wie aus dem Bilderbuch. Zunächst. Bildrechte: Thomas Junker
Ein Surfer reitet eine Welle in tiefblauem Meer.
Surfer reiten auf Wellen. Bildrechte: Thomas Junker
Surfer laufen über schwarzen Sand ins Wasser.
Der Sand am Strand ist schwarz. Der Grund ist der vulkanische Ursprung der Insel. Bildrechte: Thomas Junker
Weiße Häuser mit goßen Fenstern stehen an einem Hang.
Abenteuerlich sind teilweise die Straßen, die zu den Siedlungen führen. Bildrechte: Thomas Junker
Mit Pflanzen bewachsene Autowraks stehen im grünen Dschungel.
Auch irgendwie pittoresk: Tahiti hat seine ganz eigene Art, mit Schrott umzugehen. Autos werden manches Mal nicht wirklich entsorgt oder recycelt. So ein Platz ist kein Einzelfall. Bildrechte: Thomas Junker
Ein Mann liegt auf einer Liege und wird tätowiert. Dabei wird gefilmt.
Tattoos natürlich nicht zuvergessen, auch die gehören hierher. Seit über 1.500 Jahren gibt es diese besondere Art der Körperkunst in der Region um Tahiti. Länger also sonstwo auf der Erde. Bildrechte: Thomas Junker
Am Strand steht eine Kamera im Sand und filmt den Sonnenuntergang.
Thomas Junker beschließt den Abend, da wo er ihn begonnen hat, am Strand. Bildrechte: Thomas Junker
Strandleben mit Bergen im Hintergrund. Am Himmel ziehen ein paar Wolken.
Rund 178.000 Einwohner gibt es, vor allem aber extrem viel grüne, gewaltige Landschaft. Hohe Vulkanberge bis über 2.200 m. Bildrechte: Thomas Junker
Eine Siedlung schmiegt sich in den Wald. Am Himmel ziehen ein paar Wolken.
Papeete ist so wie viele Hauptstädte dieser Erde. Voller Verwaltungsgebäude. Dazu ein Hafen, Handels- und Warenlager. Und liebenswürdiger Menschen. Die, die es sich leisten können bauen oben in den Bergen. Bildrechte: Thomas Junker
Eine blaue Meeresbucht mit seichten Wellen. Bergen im Hintergrund.
Es gilt, den unverbauten Blick aufs Meer zu haben. Und je weiter oben man wohnt, desto angenehmer sind die Temperaturen - und desto höher sind die Immobilienpreise. Scheinbar gibt es genügend, die sich ein solches Haus leisten können. Wer für den Staat oder die Kommunen arbeitet, bekommt hier rund das doppelte Gehalt wie in Frankreich. Einkommenssteuer gibt es obendrein keine. Fast 30.000 der 178.000 Insulaner werden aus Steuergeldern entlohnt. Bildrechte: Thomas Junker
Man sieht einen Rücken. Hinter dem Rücken lächelt der Tätowierer.
Die christlichen Missionare hatten diese Tradition im 18. Jahrhundert verboten. Allerdings gibt es seit den 1960er-Jahren eine Rückbesinnung. Alle Tattoos erzählen eine Geschichte aus dem Leben desjenigen, der sie trägt. Bildrechte: Thomas Junker
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