Kammermusik-Ensembles

MDR-Kammermusik-Ensembles : Die Kammersymphonie Leipzig

Kammersymphonie Leipzig

10 Fragen an die Kammersymphonie Leipzig

Wer sind Sie?

Wir sind die Kammersymphonie Leipzig, ein Kammerorchester im MDR mit Musikern ausschließlich aus dem MDR SINFONIEORCHESTER.

Wie, wann und wo ist das Ensemble entstanden?

Das war im Jahr 2007 durch eine Initiative des damaligen Orchestervorstandes, um mit einer größeren Anzahl von Musikern neue musikalische Ideen zu verwirklichen.

Was schätzen Sie an Ihrem Ensemble?

Wir schätzen unsere große Bereitschaft und den Fleiß, um auch schwierige Projekte in einem demokratischen Miteinander auf die Bühne zu bringen.

Wo kann das Publikum Sie sehen?

In der Hauptsaison kann das Publikum uns bei den Rathauskonzerten in Leipzig und in Erfurt erleben. Außerdem sind wir regelmäßig beim MDR Musiksommer zu Gast. Zudem ist es uns wichtig, Konzerte für wohltätige Zwecke wie für die Lebenshilfe zu spielen.

Was sind Ihre musikalischen Schwerpunkte?

Wir spielen alles: von der Klassik bis zur Moderne.

Welches ist Ihr liebstes Musikstück?

In unserem Ensemble sind besonders die Serenaden von Dvořák und Tschaikowski beliebt.

… und welches möchten Sie unbedingt einmal spielen?

Wolfgang Amadeus Mozarts Konzertante Sinfonie mit Antje Weithaas und Tabea Zimmermann als Solisten.

Wie wichtig ist Ihnen Applaus?

Applaus ist sozusagen ein Teil der Ernte für den Fleiß vorangegangener Übungswochen.

Warum ist Kammermusik wichtig?

Kammermusik fördert das Zusammenspiel im Orchester, darüber hinaus auch die Kommunikation der Musiker untereinander.

Was war Ihre bisher größte künstlerische Herausforderung?

Vielleicht war das erste Konzert, im Jahr 2007, mit dem Divertimento von Béla Bartók, unsere größte künstlerische Herausforderung, weil wir damals noch nicht wussten, wie es ohne Dirigenten im Ernstfall funktionieren würde. Aber es funktioniert hervorragend.

Zuletzt aktualisiert: 14. Juni 2011, 20:41 Uhr

Die Mitglieder der Kammersymphonie Leipzig

Erste Violine:
Hans-Werner Mehling
Hartmut Preuß
Hermann Reinhold
Monika Rietzschel
Dietrich Hagel

Zweite Violine:
Yuka Tanabe
Sabine Ranneberg
Stefan Charles
Katja Fender
Barbara Hartmann
Adam Makowski

Viola:
Hans-Günther Thomasius
Christian Seifert
Dagmar Eisenmann
Anja Pottier

Violoncello:
Anna Niebuhr
Beate Kunze
Stefan Wunnenburger
Johannes Weiss

Kontrabass:
Martin Eschenburg
Bernd Strauß

Flöte:
Andrea Döring

Oboe:
Norbert Strobel
Walter Klingner

Horn:
Michael Gühne
Max Hilpert

Fagott:
Eckart Bormann
Frank Mittag

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