In eigener Sache Korrekturen

Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK bietet ab sofort seinen Hörern, Zuschauern und Nutzern der Onlineangebote diesen neuen Service an.

Zu den journalistischen Prinzipien im MDR gehört auch die selbstkritische Auseinandersetzung mit eigenen Fehlern, die trotz größter Sorgfalt geschehen können.

Für einen sachlichen und transparenten Umgang macht der MDR an dieser Stelle auf Fehler in seinen Hörfunk-, Fernseh- und Onlineangeboten aufmerksam inklusive einer entsprechenden Korrektur.

MDR  KULTUR-Online vom 28.11.2018

In der Meldung „Uni Leipzig stellt Journalistik neu auf“ (reform-studiengang-journalismus-uni-leipzig-100) ist MDR KULTUR ein Fehler unterlaufen. In der ursprünglichen Fassung hatte es aufgrund eines Missverständnisses geheißen, "Uni Leipzig beschließt Masterstudiengang Datenjournalismus". Das ist nicht richtig und wurde inzwischen korrigiert. Wir bitten um Entschuldigung.

MDR IPG, MDR Mediathek und MDR Text vom 4.11.2017

Am Sonnabend, dem 4.11.2017 wurde im Zusammenhang mit der Sendung MDR SACHSENSPIEGEL im Internet-Program-Guide auf MDR.DE und in der MDR Mediathek sowie im MDR TEXT versehentlich die Schlagzeile ausgespielt, André Schollbach wäre neuer Landeschef der sächsischen Linken. Diese Meldung war falsch, bei der Neubesetzung des Landesvorsitzes ist die Wahl zugunsten von Antje Feiks ausgegangen.

Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

MDR Aktuell Online & MDR Aktuell – Das Nachrichtenradio vom 7. September 2017

MDR Aktuell hat am 7.09.17 sowohl Online als auch im Hörfunk den Bericht "So stehen die Parteien zu Kohleausstieg und Klimawandel" gesendet. Darin hieß es zur Position der AfD: "Überhaupt hält die Partei entgegen der Mehrheitsmeinung der Experten einen Klima-Wandel für wissenschaftlich nicht gesichert." Tatsächlich heißt es im AfD-Wahlprogramm wörtlich: "Die Aussagen des Weltklimarats (IPCC), dass Klimaänderungen vorwiegend menschengemacht seien, sind wissenschaftlich nicht gesichert." Die AfD bezweifelt also nicht den Klimawandel an sich, sondern das von vielen Wissenschaftlern angenommene Ausmaß des menschengemachten Anteils. Durch die verkürzte Darstellung wurde die politische Position der AfD zum Klimawandel verfälscht. Der Fehler wurde korrigiert.

MDR, Fernsehen "Umschau" vom 22.08.2017 ( Ergänzung vom 04.09.2017 )

Der MDR hat den Beitrag und die Auswahl der Protagonistin detailliert ausgewertet. Im Ergebnis mussten wir feststellen, dass hier die journalistischen Standards nicht eingehalten wurden. Das bedauern wir sehr und bitten unsere Zuschauerinnen und Zuschauer um Entschuldigung. Wir werden dies mit den Redaktionen besprechen  und dafür Sorge tragen, dass sich solche Fehler nicht wiederholen. So wird in Wahlkampfzeiten bei der Auswahl der Protagonisten für Beiträge  geprüft, ob es Interessenkonflikte geben könnte, die das Neutralitätsgebot verletzen.

Die Autoren des Beitrages gingen davon aus, dass das politische Engagement von Frau Riekewald nicht relevant sei, da sie ausschließlich als Privatperson befragt wurde. Dies war eine Fehleinschätzung. Dazu kam, dass die Autoren den Namen der Protagonistin falsch notierten. Die Fehler wird der MDR im Internet und in der Sendung richtigstellen.


MDR, Fernsehen "Umschau" vom 22.08.2017

In der Umschau vom 22.08. wurde in dem Beitrag "Was Mieten steigen lässt" der Vorname von Frau Riekewald falsch eingeblendet. Dafür entschuldigt sich die Redaktion. Bei der Produktion des Beitrages, an der mehrere Journalisten beteiligt waren, wurde der Vorname intern falsch übermittelt.


MDR Fernsehen „Unser Dorf hat Wochenende – Theuma“ am 20.08.2017

In unserer Sendefolge aus Theuma wurde gesagt,  dass der ehemalige Bürgermeister mit Nachnamen Quark heißt und seit Jahren im Clinch mit seinem Nachbarn liegt. Wir möchten das korrigieren. Der Bürgermeister heißt mit Nachnamen Riedel (Ulrich Riedel), hat aber von Dorfbewohnern den Spitznamen Quark bekommen. Herr Riedel war 30 Jahre lang Bürgermeister von Theuma.

Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.


MDR Fernsehen "exakt" am 27.7.2017 und ARD FAKT am 26.07.2017

In unserem Beitrag "Wahlbetrug in Stendal", in exakt am 26.07.2017, und dem Beitrag "Wahlbetrug" in FAKT, ARD am 25.07.2017, wurde berichtet, dass Herr Müller von "zwei Angestellten der Suppenfabrikantin Mandelkow" aufgesucht wurde. Wir möchten das korrigieren. Es handelt sich nicht um Angestellte der Firma, sondern um Abgesandte, die im Auftrag der Suppenfabrikantin Mandelkow agierten.

Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.


MDR, Fernsehen am 12.07.2017

Das MDR FERNSEHEN hat am 12.07.2017 über eine Schießerei in Weddersleben in Sachsen-Anhalt das vermeintliche Facebook-Profil des mutmaßlichen Täters gezeigt. Dabei hat es sich um eine Verwechslung gehandelt. Dieses Facebook-Profil war falsch. Es handelte sich nicht um den vom SEK erschossenen Täter, sondern um einen Unbeteiligten. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.


MDR THÜRINGEN Online: Beitrag vom 11.07.2017

Der MDR THÜRINGEN berichtete in einem Online-Artikel am 11. Juli 2017 unter der Überschrift "Naturschützer kritisieren Naturschutzprojekte nach A71-Bau" über Ausgleichsmaßnahmen für den Bau der Autobahn 71. In der ersten Fassung des Artikels stand, Projekte auf rund 27 Millionen Hektar seien realisiert worden. Das ist jedoch falsch. Es wurden Naturschutzprojekte auf lediglich 2.700 Hektar Fläche umgesetzt. Die Zahl wurde in dem Text korrigiert.


MDR Aktuell Online: Beitrag vom 11.6.2017

MDR Aktuell Online berichtete am 11. Juni 2017 unter der Überschrift "Das Wahlprogramm der Linken zur Bundestagswahl 2017" über selbiges. In dem Artikel hieß es: "Der Spitzensteuersatz soll auf 53 Prozent angehoben werden. Er soll ab einem Jahreseinkommen von 70.000 Euro gelten.“ Das ist nicht korrekt. Die Linke schreibt in ihrem Wahlprogramm: "Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr beträgt der Steuersatz 53 Prozent. Zu versteuerndes Einkommen bedeutet: Das, was vom Bruttoeinkommen nach den üblichen Abzügen (pauschale Freibeträge und Sonderausgaben) übrig bleibt: 70.000 Euro zu versteuerndes Einkommen entspricht etwa 81.000 Euro Bruttoverdienst eines oder einer Alleinstehenden ohne Kinder." Wir haben den Absatz zur Steuerpolitik dementsprechend korrigiert: "Ab 70.000 Euro zu versteuerndem Einkommen im Jahr soll der Steuersatz 53 Prozent betragen."


MDR SACHSEN Online - Beitrag Sachsentrend 2017 am 22.06.2017

„Der MDR SACHSEN hat am 22.06.2017 Zahlen einer repräsentativen Umfrage zum Sachsentrend veröffentlicht. Im Mittelpunkt stand die Sonntagsfrage zur Bundestagswahl. Im Regionalportal mdr.de/sachsen wurde dazu eine Grafik gezeigt. Ein User wies darauf hin, dass die Proportionen der Balken in der Grafik nicht stimmig seien. Das traf zu. Die Balken wurden neu gezeichnet. Die Beschriftung der Balken und alle Zahlenangaben waren korrekt.“


MDR Aktuell Online & MDR Aktuell – Das Nachrichtenradio: Beitrag vom 19.6.2017

MDR AKTUELL hat am 19.06.2017 im Hörfunk sowie online unter der Überschrift „Bayerische Lehrer für Sachsen“ darüber berichtet, dass das Land Sachsen gezielt bayerische Lehramtsabsolventen für den Schuldienst in Sachsen anwerben will, auch mit einem finanziellen Anreiz. Dazu wurde die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Sachsen (GEW), Ursula-Marlen Kruse, in indirekter Rede zitiert: „Zudem sei es starker Tobak, dass die Lehrer aus Bayern mit einer Gehaltszulage von 595 Euro geködert würden, die sächsische Lehrer nicht bekämen.“ Damit ist der Eindruck entstanden, dass ausschließlich Lehrer aus Bayern die Zulage erhalten, Lehrer aus Sachsen nicht. Das ist nicht richtig.

Auf Nachfrage von MDR Aktuell Online erklärte ein Sprecher des Kultusministeriums Sachsen, dass "seit dem 1.1.2017 in Sachsen eine sogenannte Gewinnungszulage an Lehrer gezahlt wird, die in einer 'Mangelregion' oder in einem 'Mangelfach' (z.B. Mathematik) unterrichten. Die Zulage beträgt rund 600.- Euro monatlich. Sie ist nicht an das Herkunfts-Bundesland des Lehrers gekoppelt. Ein Lehrer aus Sachsen, der z.B. in einer Mangelregion in Sachsen unterrichtet, erhält ebenfalls die Zulage".


MDR Kultur – Was wird aus den Bühnen Halle? (13.06.2017)

Wir haben im Artikel "Was wird aus den Bühnen Halle?" behauptet, der Intendant der Oper Halle, Florian Lutz, sei vom Stadtrat gewählt worden. Das ist so nicht richtig. Florian Lutz wurde vom Aufsichtsrat der Bühnen Halle gewählt. Wir haben den Fehler korrigiert.


MDR Aktuell – Das Nachrichtenradio: Beitrag vom 13.6.2017

Am 13.06.2017 hat das Nachrichtenradio MDR Aktuell über einen Fernsehfilm berichtet, der für Diskussionen sorgt, weil der Auftraggeber, der Kultursender Arte, den Film nicht ausstrahlen wird. In dem Hörfunkbeitrag hieß es: „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa. So der Titel der Dokumentation. Die Autoren sind dafür durch Europa, den Nahen Osten und auch durch Deutschland gereist“. Anschließend wurden Rufe von einer Demonstration eingespielt, die folgende Worte enthielten: „Tod den Juden, Adolf Hitler, Adolf Hitler, Jude, Jude“.  Der Beitrag setzt fort: „Antisemitismus von rechts wie bei dieser Demonstration.“ Hierdurch konnte der falsche Eindruck entstehen, dass es sich um Töne von Demonstrationen in Deutschland handele. Tatsächlich waren es Sprechchöre von Palästinensern auf antijüdischen Demonstrationen. Der Beitrag steht in der Originalversion noch bis zum 19.06.2017 in der MDR-Mediathek.


MDR-ONLINE am 5.5.2017: "In der Rüdigsdorfer Schweiz darf Gips abgebaut werden"

Im Online-Artikel "In der Rüdigsdorfer Schweiz darf Gips abgebaut werden" des MDR THÜRINGEN vom 8.5.2017 wurde Thomas Brand als Leiter des Thüringer Landesbergamtes bezeichnet. Das ist nicht richtig. Herr Brand ist Stellvertreter des Amtsleiters und hat sich auch in dieser Funktion geäußert. MDR THÜRINGEN hat den Artikel demenstprechend korrigiert und bittet um Entschuldigung für diesen Fehler.


MDR-FERNSEHEN: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE am 08.02.2017

In der Sendung wurde in einem Beitrag über Kita-Gebühren sowie in der begleitenden Online-Berichterstattung dazu versehentlich der Eindruck erweckt, dass Kosten für Heilpädagogen und Fachpersonal für integrative Einrichtungen sich auch auf die Höhe des Elternbeitrages auswirken können. Dies ist nicht der Fall, diese Kosten werden vom Land und den Landkreisen übernommen. Es stimmt auch nicht, dass Kitas in freier Trägerschaft grundsätzlich höhere Kosten hätten. Durch das Rechenbeispiel der Kita „Storchennest“ in Wolmirstedt, zu deren Kostenaufstellung sich der Bürgermeister von Wolmirstedt äußerte und den Preisunterschied u. a. auf die höhere Kostenkalkulation des freien Trägers zurückzuführte, entstand versehentlich der Eindruck, dass dies grundsätzlich für Kitas in freier Trägerschaft gelte. Dies ist jedoch unzutreffend.

Wir bitten, diese Fehler zu entschuldigen.


"Quickie" - Sendung vom 11.3.2017, 19.50 Uhr im MDR FERNSEHEN

Im Telefonspiel unserer Sendung vom 11. März 2017 kam es zu einer falschen Ansage und Einblendung der richtigen Antwort. Die Endzahlen für die Gewinnhotline werden unabhängig vom Lösungswort eingegeben, dabei wurden am letzten Samstag leider die Lösungen für Sachsen und Thüringen vertauscht. Da unsere Operatoren die Verwechslung erst kurz vor der aufgezeichneten Sendung bemerkten, war ein händisches Eingreifen nicht mehr möglich. Deshalb wurde der Rechner, der den Gewinneranrufer auslost, zusätzlich auf die Leitung Sachsen geschaltet. Somit liefen auch diese Anrufer direkt auf die Gewinnerhotline. Die per Zufallsgenerator ermittelte Gewinnerin machte den Operator im erfolgten Telefonrückruf sofort auf den Fehler aufmerksam und nannte nochmals die richtige Lösung "Sachsen". Eine Korrektur war während der Ausstrahlung der Sendung nicht möglich, da es sich um eine Aufzeichnung handelte. Wir bedauern den Fehler sehr und entschuldigen uns bei allen mitspielenden Zuschauerinnen und Zuschauern.

Gern würden wir Sie auch künftig bei unserem schnellen Quiz mit Andrea Ballschuh begrüßen.


MDR-ONLINE am 3.2.2017: Streit um Schomaker

Im Online-Artikel „Nächste Runde im Streit um Schomaker“ vom 3.2.2017 wurde berichtet, dass Herr Schomaker  als Polizeipräsident  „vom Dienst suspendiert“ worden ist. Das ist nicht richtig. Herr Schomaker wurde vom Innenministerium an einen anderen Dienstort abgeordnet. Dagegen ist Herr Schomaker erfolgreich juristisch vorgegangen. MDR SACHSEN-ANHALT hat in dem Artikel das Wort „suspendiert“ gelöscht und bedauert den Fehler.


MDR-FERNSEHEN: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE am 07.02.2017
Zeitz

In der Sendung MDR Sachsen-Anhalt heute am 07.02.2017 wurde in einem Beitrag über den baulichen Verfall der Stadt Zeitz aufgrund einer Verwechslung die Zeitzer Wohnungsgenossenschaft e. G. genannt sowie Wohnhäuser und im Hintergrund das Logo der Zeitzer Wohnungsgenossenschaft e. G. gezeigt. Das war falsch. Gemeint war die Wohnungsbaugesellschaft Zeitz mbH, eine Tochtergesellschaft der Stadt Zeitz. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.


MDR Kultur – Wer ist die Neue Rechte? (13.12.2016)

In unserem Online-Text "MDR KULTUR-Spezial Wer ist die Neue Rechte?" vom 13.12.2016 ist uns ein Fehler unterlaufen. In Bezug auf Götz Kubitscheks Verlag Antaios haben wir behauptet: "Der Schriftsteller Jörg Bernig lässt eigene Bücher sowie ein Redemanuskript über diesen Verlag vertreiben." Diese Behauptung ist falsch. Wir haben den betreffenden Satz in unserem Online-Artikel am 02.02.2017 gelöscht. Richtig ist vielmehr, dass Bücher von Jörg Bernig über Antaios erhältlich sind. Zu diesem Angebot findet sich auf der Antaios-Plattform folgender Hinweis: "Drei Antaios-Mitarbeiter sichten Tag für Tag die Fülle an Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt und nehmen Titel in unser Sortiment auf, von denen wir wissen, dass sie das Interesse unserer Leser treffen oder wecken sollten."


MDR SPUTNIK - #bleibdu (26.01.2017)

Für funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, haben wir einen Flashmob gegen falsche Vorsätze gestartet. Die Botschaft, die wir vermitteln wollten, ist: Mach dich nicht fertig mit Vorsätzen, die dir jemand diktiert und die dich am Ende runterziehen. Bleib wie du bist. Und wenn du was verändern willst, dann nur, weil du es willst und es zu dir passt und nicht, weil andere es dir diktieren. Offensichtlich ist die eigentliche Botschaft im Video leider zu kurz gekommen. Zu keinem Zeitpunkt wollten wir unsere Protagonistinnen bloßstellen. Das ist uns leider nicht an jeder Stelle gelungen und dafür entschuldigen wir uns. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, das Video aus dem Netz zu nehmen.


MDR JUMP – Der Quicktipp: Ratgeber zum Sprachenlernen mit Apps (25.01.2017)

Im Onlinetext zum Ratgeber zu Sprachlern-Apps haben wir einzelne Programme genauer vorgestellt. Dabei haben wir bei der App des Berliner Unternehmens Babbel mehrere Informationen verwendet, die nicht korrekt oder veraltet sind. Anders, als von uns beschrieben, ist Babbel kein einfach aufgebauter Vokabeltrainer mehr, sondern ein breit angelegter Sprachkurs. Die Möglichkeit, sich über eine Community Lernpartner zu suchen, gibt es bei der App schon längere Zeit nicht mehr. Außerdem beginnt das Angebot bei Babbel für Nutzer ab 4,95 Euro und nicht, wie von uns beschrieben, ab 9,95 Euro pro Monat. Darauf hat uns das Berliner Unternehmen hingewiesen. Die Fehler haben wir in den Beiträgen auf unseren Internetseiten korrigiert.


MDR KULTUR – Pferdeblut in der Schweinezucht (23.01.2017)

Im Beitrag zum Thema „Pferdeblut in der Schweinezucht“ wurde ein Zitat bei der Online-Umsetzung falsch zugeordnet. Die Aussage „Dieses PMSG wird in Südamerika gewonnen, vor allem Uruguay und in Argentinien, und auch Chile. Alle Blutstuten müssen tragend sein, sonst kann man PMSG nicht gewinnen. Und grundsätzlich ist es so, dass diese Blutfarmen die Fohlen nur im geringsten Maße brauchen. In der Regel und systematisch wird abgetrieben.“ wurde Andreas Palzer vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte zugeordnet. Das war ein Fehler. Das Zitat stammt von York Ditfurth, Vorstand der Animal Welfare Foundation. Der Fehler wurde auf Hinweis des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte am 31.01.2017 korrigiert.


MDR Aktuell – Das Nachrichtenradio:  Tweet vom 17.01.2017

Wir haben irrtümlich einen falschen Tweet zum NPD-Urteil abgesetzt. Wir wollten schnell sein, sind aber dabei eindeutig über das Ziel hinausgeschossen. Das Bundesverfassungsgericht hat zunächst den Antrag zum NPD-Verbot verlesen, und wir dachten, es sei bereits das Urteil. Richtig ist natürlich, dass die NPD nicht verboten wurde. Wir haben den Fehler nach wenigen Minuten bemerkt und umgehend korrigiert. Wenn wir eine Lehre aus dieser Panne ziehen, dann diese: Ruhig mal eine Minute die Finger still halten und erst mit Fakten rausgehen, wenn sie auch gesichert sind.


MDR 1 RADIO SACHSEN – Nachrichten 9.01.2017, 9.00 Uhr

Innerhalb dieser Nachrichtensendung berichteten wir über den Beginn von Reinigungsarbeiten in der Dresdner Frauenkirche. Der Nachrichtensprecher sprach hingegen von der Leipziger Frauenkirche, obwohl im Manuskript die korrekte Ortsbezeichnung "Dresdner" stand. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. In den darauffolgenden Nachrichten bzw. Sendungen wurde der Fehler nicht wiederholt.


MDR Thüringen Journal vom 29.12.2016

Das Thüringen Journal hat in seinem Jahresrückblick über den Fall Peggy und einen möglichen Zusammenhang mit dem NSU-Fall berichtet. Dabei spricht der Autor davon, dass die DNA-Spur auf ein verunreinigtes Spurensicherungsgerät der Thüringer Polizei zurückzuführen war. Die Ermittlungen dazu sind aber noch nicht abgeschlossen. Damit kann diese Information noch nicht als Fakt gemeldet werden. 

Es muss also heißen: "Die DNA-Spur ist möglicherweise auf ein verunreinigtes Spurensicherungs-Gerät zurückzuführen. Die Ermittlungen dazu sind noch nicht abgeschlossen."


LexiTV "Faszination Modelleisenbahn" am 21.12.2016 im MDR FERNSEHEN

Die im Beitrag Modellstraßenbahn gezeigte Anlage ist inzwischen nicht mehr in der Wasastraße in Radebeul zu sehen. Ein entsprechender Hinweis in der Moderation der Sendung fehlte. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.


SACHSENSPIEGEL am 01.12.2016 im MDR FERNSEHEN

Wir berichteten in der Sendung über einen "Schulhund" in der Grundschule Schönteichen bei Kamenz. Das Tier soll Kindern beim Lernen helfen, speziell bei Konzentrationsproblemen. "Sammy", so der Name des neun Monate alten Rüden, soll demnach gut ein Jahr im "Schuldienst" sein. Das war eine falsche Zeitangabe. Richtig muss es heißen: "Der Rüde ist seit gut einem halben Jahr der Schulhund an der Grundschule Schönteichen." Wir bitte den Fehler zu entschuldigen.


MDR Sport im Osten am 05.11.2016 im MDR FERNSEHEN

Während des Spielberichts Wiesbaden – Chemnitz in der Sendung „Sport im Osten“ am 5.11.2016 kam es infolge eines technischen Fehlers zu einem falsch angezeigten Untertitel. Die Untertitelung von Live-Sendungen geschieht zeitgleich zum gesprochenen Kommentar mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware. Während der MDR-Sportreporter korrekt von einem Spieler als "Chemnitzer" gesprochen hat, generierte die Spracherkennungssoftware das Wort als "Chemnitzersack". Obwohl immer mindestens ein Kollege bei der Texterstellung Korrektur liest, sind solche Fehler technisch bedingt nicht auszuschließen. Wir bedauern die falsche Untertitelung sehr und bitten den Fehler zu entschuldigen.


MDR Aktuell am 13.10.2016 im MDR FERNSEHEN

MDR Aktuell hatte in seiner Nachrichtensendung um 19 Uhr 30 kurze Statements von drei Bundespolitikern zum Suizid des terrorverdächtigen Syrers Al Bakr im Programm. Zu Wort kam auch die Bundestagsabgeordnete Martina Renner. Dabei wurde in der Bauchbinde Frau Renner aus Versehen der CDU zugeordnet. Martina Renner sitzt jedoch für die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.


MDR Sachsenspiegel-Beitrag am 07.06.2016

Im Mediatheks-Beitrag "Demonstrationen in Annaberg" (Online-Verweildauer vom 7.06.2016 bis 14.06.2016) ist den Kollegen ein Fehler im Teasertext unterlaufen. In der notwendigen Verknappung für den zeichenbegrenzten Text wurde behauptet, dass Abtreibungen bis zur 14. Woche seit den 1970er Jahren erlaubt seien. Dies ist falsch. Richtig ist, dass es in den beiden deutschen Staaten unterschiedliche Regelungen gab, jedoch seit 1995 eine grundgesetzkonforme Regelung darüber besteht, das Abtreibung zwar grundsätzlich rechtswidrig bleibt, von Strafverfolgung aber seither innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen bei Vorliegen einer vorschriftsmäßigen Beratung abgesehen wird. Wir bedauern diesen Fehler sehr.


MDR Aktuell – Das Nachrichtenradio am 30.08.2016

MDR Aktuell sendete an diesem Tag einen Hörfunk-Bericht zum "Tag der Sachsen" aus Limbach-Oberfrohna. Im Moderationstext hieß es, Limbach-Oberfrohna sei eine Stadt im Erzgebirge. Dies trifft nicht zu, Limbach-Oberfrohna liegt im Vorerzgebirge. Wir bedauern den Fehler.


"MDR um 4" am 06.10.2016

In der Sendung "MDR um 4" am 6.10.2016 wurde über die Paralympics-Goldmedaillengewinnerin Christiane Reppe aus Dresden berichtet. Ihr wurde die Goldmedaille in Berlin gestohlen. Während der Anmoderation zum Beitrag wurde eine Grafik eingeblendet, die nicht Christiane Reppe zeigte, sondern eine andere Athletin. Wir bitten diesen Grafikfehler zu entschuldigen. Der Beitrag wurde am 7.10. in der Sendung "MDR um 2" mit der richtigen Grafik wiederholt.


"Quickie - das schnelle Quiz" am 02.07.2016

In der Sendung wurde in einer Quizfrage erwähnt, dass die einzig noch erhaltene Kapelle des Templerordens im Ort Mücheln im sachsen-anhaltischen Geiseltal stehe. Dies ist aber nicht richtig, die Kapelle steht in Mücheln, einem Ortsteil der Stadt Wettin, im Saaletal. Die Fragestellung hatte aber insofern keine Auswirkungen auf das Fortkommen des Kandidaten, weil er sich für den "Tauschjoker" entschied und somit eine Alternativfrage beantwortet hat. Wir bedauern, dass der Autor der Quizfragen die beiden gleichnamigen Orte verwechselt und dann noch unser Kontrollrechercheur diesen Fehler übersehen hat.


Facebook mdrinvestigativ am 31.08.2016

Auf unserem Facebook-Profil "mdrinvestigativ" hatten wir auf die Frage, ob der Autor des Films "Dresden – eine Stadt im Zwielicht" für den "Schwarzen Kanal" gearbeitet hat, folgendes geantwortet: "Die Frage nach dem Gerücht, wonach unser Autor für den Schwarzen Kanal gearbeitet haben soll, wurde schon mehrmals mit 'Nein' beantwortet." Richtig ist aber, dass der Kollege zwar nicht als Redakteur, allerdings als Rechercheur für den "Schwarzen Kanal" gearbeitet hat. Für diesen Fehler entschuldigen wir uns ausdrücklich.

Zuletzt aktualisiert: 29. November 2017, 12:50 Uhr