Alexander von Humboldt - Forschungsreisender unter Extrembedingungen

Humboldt tanzt
Alexander von Humboldt bringt einheimischen Frauen in Cunana (Australien) moderne europäische Tänze bei. Bildrechte: IMAGO
Alexander von Humboldt
Alexander von Humboldt durchquerte Dschungelgebiete und bestieg Vulkane - oft unter extremsten Bedingungen. Seine wissenschaftliche Neugier und ein stattliches Vermögen machten es möglich. Bildrechte: SWR/Humboldt Gesellschaft
historische Zeichnung: Humboldt in Russland
Auf seiner Reise durch Russland erlebte Humboldt einen der härtesten Winter. Eis und Schnee, soweit das Auge reicht. Bildrechte: IMAGO
historische Zeichnung: Humboldt überquert Fluss in Sibirien
Auf seiner Reise nach Zentralasien überquerte Humboldt 53 Flüsse. Auf Booten und unter Bediungungen wie sie hier zu sehen sind. Bildrechte: IMAGO
historische Zeichnung: Humboldt in Sibirien
Eine Zeltunterkunft in Kirgisien. Als Humboldt hier her reiste, grassierte der Thyphus. So musste er mehrere Tausend Meilen in nur neun Tagen bewältigen, um schnellstmöglich einer Ansteckung zu entgehen. Bildrechte: IMAGO
Humboldt tanzt
Alexander von Humboldt bringt einheimischen Frauen in Cunana (Australien) moderne europäische Tänze bei. Bildrechte: IMAGO
Humboldt taucht in der Themse
Im Frühjahr 1827 verbrachte Humboldtfür Beobachtungen fast eine Stunde auf dem Grund der Themse - in einer Taucherglocke, die für den Bau des Themse-Tunnels verwendet worden war. Bildrechte: IMAGO
historische Zeichnung: Humboldt und Bonpland in den Anden
Humboldt und der Mediziner Bonpland auf ihrer Reise durch die Anden. Auf dieser für die Naturwissenschaften epochalen Reise unterstützten sich beide Forscher gegenseitig. Bonpland sammelte unter anderem über 60.000 Pflanzenbelege, von denen etwa 3.500 Arten noch nicht beschrieben waren. Bildrechte: IMAGO
historische Zeichnung: Humboldt und Bonpland in Dschungelhütte
Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland in einer Dschungelhütte Bildrechte: IMAGO
historische Zeichnung: Schädel eines Indios
Schädel eines Indios aus Atures (südliches Venezuela). Humboldt brachte ihn aus einer Grabhöhle in Ataruipe mit. Ihm war bekannt, dass den Einheimischen die Totenruhe absolut heilig war und sie Angst vor einem Fluch hatten. Dennoch nahm er den Schädel und weitere Skelette mit. Am Fundort Forschte der Anthroplogen J.F. Blumenbach später zu den anatomischen Unterschieden verschiedener Völker. Er war ein Pionier auf seinem Gebiet. Bildrechte: IMAGO
Humboldtdenkmal vor dem Hauptgebäude der Humboldtuniversität in Berlin
Dieses Denkmal erinnert vor dem Hauptgebäude der Humboldt-Universität Berlin an den Forschungsreisenden und Naturfreund Alexander von Humboldt. Bildrechte: IMAGO
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