Der Untergang der Kursk ist einer der tragischsten U-Boot-Unglücke der neueren Geschichte. 118 Seeleute verloren in der Barentsee im Nordpolarmeer ihr Leben.
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Wer in Hitlers Wehrmacht bei der U-Boot-Waffe diente, der zählte sich zu einer Elite. Doch das hatte einen hohen Preis: Von rund vierzigtausend deutschen U-Boot-Fahrern kehrten etwa dreißigtausend niemals zurück.
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Nicht um Menschenleben ging es in der erbitterten Schlacht auf dem Ozean. Was zählte, war die Vernichtung von Schiffsraum und Ladung - der Waffen und Rohstoffe also, welche England den Rücken stärkten.
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Mit dem Kalten Krieg begann das große Wettrüsten - auch unter Wasser. U-Boote mit immer mehr Atomraketen patrouillierten auf geheimen Routen. Der Ost-West-Konflikt ist vorbei, die U-Boote jedoch sind noch da.
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