"Gastarbeiter" hießen die Menschen, die ab 1955 in die Bundesrepublik kamen, um in Bergbau und Industrie mit anzupacken. Etwa ein Fünftel von ihnen ließ sich dauerhaft nieder - die Politik übte sich in Ignoranz.
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Mehr als 15 Millionen Menschen "mit Migrationshintergrund" leben heute in Deutschland. Und endlich beschäftigt sich auch die Bundesregierung mit Zuwanderungs- und Integrationsfragen:
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In vielen DDR-Betrieben gehörten Vietnamesen, Polen, Kubaner und andere ausländische "Vertragsarbeiter" zur Belegschaft. Ein "Ankommen" in der ostdeutschen Gesellschaft war für sie jedoch so gut wie unmöglich.
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