Mach dich ran | MDR FERNSEHEN | 06.02.2012 | 19:50 Uhr : Krippenplatz für Dresdner Knirps
Eine junge Dresdnerin möchte nach ihrer Elternzeit gern ihr Studium beenden, findet in der Elbestadt aber keinen Krippenplatz. Sie bat uns um Hilfe - die Aufgabe erwies sich schwieriger als gedacht. Im Spiel ist unser Team in Bad Lauchstädt zu Gast und in der Wunscherfüllung gibt es einen Blick hinter die Kulissen der Uhrenherstellung.
Eine der kompliziertesten Tagesaufgaben überhaupt hört sich zunächst gar nicht so schwierig an: Für den Sohn einer Dresdnerin sollen wir einen Kinderkrippenplatz organisieren. Aber: Das ist in Dresden alles andere als einfach! Anne Michel-Wetzig studiert eigentlich in Zittau und hat ihr Studium für die Elternzeit für ein Jahr unterbrochen. Ab dem 1. März will sie das letzte Studienjahr, beginnend mit einem Praktikumssemester fortsetzen. Doch dies steht nun auf der Kippe. Obwohl sie sofort nach der Geburt ihres Sohnes Moritz im März 2011 ihren Sohn für einen Kita-Platz anmeldete, bekam sie bisher nur Absagen. Was unglaublich klingt, ist in der sächsischen Landeshauptstadt offenbar bittere Realität. Die Geburtenrate in Dresden ist viel höher als die zur Verfügung stehenden Krippenplätze. Schaffen wir es, im Rahmen der Tagesaufgabe doch noch ein Wunder an der Elbe geschehen zu lassen?
Spiel
Bisher musste Mario D. Richardt schon in allerhand Spielen sein Können beweisen – egal ob in Wissensfragen, Geschicklichkeit oder bei sportlichen Herausforderungen. Dieses Mal erwartet ihn wieder eine besonders harte Nuss, die es zu knacken gilt. In Bad Lauchstädt muss er sich als Literaturkenner beweisen. Doch wie gut kennt er sich aus? Zeigt er eine gute Leistung oder wird es eine Blamage? Raten Sie einfach mit!
Wer möchte mal?
Für Gerhard Jürß wurde in der vergangenen Sendung ein Traum wahr. Der Radebeuler und sein Sohn Sebastian fuhren in die Uhrenmanufaktur nach Glashütte, um dort einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Uhrenherstellung zu werfen. In der aktuellen Sendung setzen wir diesen Besuch fort und Gerhard hofft, dass sich seine alte, liebgewonnene Armbanduhr aus Glashütte aus den 70er-Jahren reparieren lässt.
