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Aktuelle Informationen zum Hochwasser : Live-Ticker beendet: Wasser fließt zurück in die Saale

+++ 13:15 Uhr +++

An dieser Stelle beenden wir den Live-Ticker mit den aktuellen Hochwasser-Informationen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wir bedanken uns für den Zuspruch.

Wir werden Sie auch weiterhin über die Lage in den vom Hochwasser betroffenen Regionen informieren - allerdings in anderer Form als bisher. Über die aktuelle Lage in den überschwemmten Gebieten in Sachsen-Anhalt informieren sie die Kollegen von MDR SACHSEN-ANHALT in einem Live-Ticker. Über die Aufräumarbeiten und Hilfsprogramme informieren wir sie in den Nachrichten.

Hochwasser in Mitteldeutschland: Weiter Alarm an Mittlerer Elbe - Pläne für "Flut-Haftpflicht"

In Sachsen-Anhalt sind noch immer ganze Landstriche überflutet. Tausende Menschen harren in Notquartieren aus. Derweil wird über Defizite beim Hochwasserschutz und Pläne für eine "Flut-Haftpflicht" gestritten. [mehr]


+++ 13:02 Uhr +++

Das für den 22 Juni geplante Havelberger Domfest ist abgesagt worden. Das teilte Bürgermeister Poloski mit.

+++ 12:38 Uhr +++

In Schönebeck öffnen am Montag wieder alle Grund- und Sekundarschulen.

+++ 11:41 Uhr +++

Der Landesbauernverband von Sachsen-Anhalt hat im Internet eine Hilfsbörse eingerichtet. Landwirte können darüber Futter, Stroh, Technik oder Mitarbeiter anbieten bzw. suchen. Auch Hobby- und Kleintierzüchter können das Angebot nutzen.

+++ 11:48 Uhr +++

Am Deichbruch in Groß Rosenburg im Elbe-Saale-Winkel fließt das Wasser jetzt zurück in die Saale. Das bestätigte der Landrat MDR SACHSEN-ANHALT.

+++ 11:38 Uhr +++

Gera: In der Koordinierungsstelle für Sachspenden in der Keplerstraße können sich Hochwasser-Geschädigte nach wie vor mit Haushaltswaren und Bekleidung versorgen. Darauf hat die Stadtverwaltung hingewiesen. Die Koordinierungsstelle im Gewerbepark ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bedürftige müssen sich ausweisen.

+++ 11:30 Uhr +++

Die Deichsprengung bei Groß Rosenburg im Elbe-Saale-Winkel erfolgt nach Angaben des Landratsamtes frühestens am Freitag. Die Sprengung soll dafür sorgen, dass das durch den Deichbruch eingedrungene Wasser zurück in die Elbe fließt.

+++ 11:20 Uhr +++

Das Anschalten des Schöpfwerkes in Aken ist nach Angaben des Krisenstabes der Landesregierung zu gefährlich. Eine Sprecherin sagte dem MDR, würden die Elektro-Pumpen in Betrieb genommen, drohe ein Kurzschluss, da in der Trafo-Station noch Wasser stehe. Dann würde das Schöpfwerk ganz ausfallen.

+++ 11:06 Uhr +++

Im Elbe-Havel-Winkel werden um weitere Gemeinden weiter Ringdeiche gelegt, unter anderem um Sandau und Scharlibbe. Gleichzeitig wird versucht, das eingedrungene Wasser durch die aufgebrochene Landstraße bei Kamern in einen Havel-Polder zu leiten. Offenbar gibt es erste Erfolge: In der Gemeinde Wust ist das Wasser in den vergangenen Stunden nicht mehr gestiegen.

+++ 10:50 Uhr +++

Evakuierte Einwohner von Aken wollen am Nachmittag in Köthen gegen die Landesbehörden protestieren. Sie sind empört über die Entscheidung des Landes, das Schöpfwerk in Aken nicht in Betrieb zu nehmen. Das Land als Eigentümer des Schöpfwerkes will die Pumpen vorerst schonen.

+++ 10:06 Uhr +++

In Magdeburg normalisiert sich die Lage. Die Pfeifferschen Stiftungen im Stadtteil Cracau begannen damit, Patienten zurückzubringen. Am Sonnabend will das Krankenhaus wieder den normalen Betrieb aufnehmen.

+++ 09:43 Uhr +++

Hoffnungsschimmer im Elbe-Saale-Winkel: Der MDR-Verkehrsflieger meldet, dass das Wasser offenbar durch den Deichbruch bei Groß Rosenburg zurück in die Saale fließt.

+++ 09:31 Uhr +++

Investitionsbank Sachsen-Anhalt schaltet Hochwasser-Hotline für betroffene Unternehmen: Tel.: 0800 - 56 007 57 (kostenfrei). Die Hotline ist täglich von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr besetzt - auch am Wochenende.

+++ 09:09 Uhr +++

Die Gemeinden Grünewalde, Elbenau und Ranies im Salzlandkreis können wieder betreten werden. Die Sperrgebietsverfügung ist am Morgen aufgehoben worden.

+++ 08:42 Uhr +++

In Meißen ist seit heute wieder die Altstadtbrücke in beiden Richtungen befahrbar.

+++ 08:38 Uhr +++

Der nördliche Teil von Wust im Havelland steht unter Wasser. Das berichten MDR-Reporter vor Ort. Einsatzkräfte pumpen das Wasser ab. Das Wasser steige aber langsamer als bislang. Offenbar bringt der Straßendurchbruch nördlich von Kamern Entlastung. Durch die Öffnung soll das Wasser in einen Havel-Polder abfließen, dass durch den gebrochenen Deich bei Fischbeck ins Havelland geströmt ist.

+++ 08:25 Uhr +++

In Dessau-Roßlau ist noch immer nicht gewiss, ob die durchs Hochwasser beschädigte Friedensbrücke weiter befahren werden kann. Statiker haben das Bauwerk untersucht und wollen nun ein Gutachten über die Standfestigkeit vorlegen. Das Muldehochwasser hatte der Brücke erheblich zugesetzt. Über die Friedensbrücke verläuft die B185, eine der wichtigsten Verkehrsadern der Region.

+++ 08:11 Uhr +++

Leichte Entspannung im Hochwassergebiet in Lauenburg. Der Pegel der Elbe ist in der Nacht um rund sechs Zentimeter gefallen. Am Morgen lag er bei 9,50 Meter.

+++ 07:28 Uhr +++

Im Landkreis Stendal ist es der Bundeswehr gelungen, bei Kamern einen Straßen-Durchbruch zu schaffen, um die überschwemmten Gebiete zu entlasten. Das teilte eine Sprecherin des Krisenstabes des Landratsamtes einem MDR-INFO-Reporter mit. Durch die Öffnung der Landstraße soll das Wasser in einen Havel-Polder abfließen können. Die Experten hoffen, dass dadurch der Wasserspiegel in den teils überschwemmten Gemeinden Klietz, Wust, Kamern und Schönhausen samt ihrer Ortsteile sinkt.

+++ 07:23 Uhr +++

In Magdeburg sind heute die meisten Schulen wieder geöffnet. Die endgültige Entscheidung fällt aber der jeweilige Schulleiter. Eltern in den betroffenen Schulen sollten sich deshalb an das Schulsekretariat wenden.

+++ 07:16 Uhr +++

Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht verlangt einen nationalen Fonds, um die Folgen der Hochwasserkatastrophe zu bewältigen. Lieberknecht sagte MDR INFO, sie wünsche sich, dass die Solidarität der Deiche unter den 16 Ministerpräsidenten der Länder eine Fortsetzung finde. In Berlin treffen sich heute die Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Merkel. Auf Bundesseite ist ein Aufbaufonds mit bis zu acht Milliarden Euro im Gespräch.

+++ 07:00 Uhr +++

MDR INFO und die "Mitteldeutsche Zeitung" veranstalten heute in Halle ein Bürgerforum zum Hochwasser. Die Diskussion beginnt 18 Uhr in der Leopoldina. Mit dabei sind unter anderen Sachsen-Anhalt Umweltminister Aeikens, Halles Oberbürgermeister Wiegand sowie Verbraucherschützer. Sie beantworten Fragen rund um die Themen Versicherung sowie Miet- und Arbeitsrecht. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung kann unter mdrinfo.de auch im Livestream verfolgt werden.

+++ 06:53 Uhr +++

Im Elbe-Saale-Winkel bei Aken bleibt die Lage weiter kritisch. Nach Angaben des Krisenstabes sind zwei Schöpfwerke beschädigt. Das Wasser könne deshalb nicht richtig abgepumpt werden. Der Krisenstab wollte das Schöpfwerk in Betrieb nehmen, um das Hochwasser des Flüsschens Taube von den Zufahrten nach Aken zu pumpen. Nach Angaben des Krisenstabes wird nun geprüft, ob bei Groß Rosenburg ein Loch in den Saaledeich gesprengt werden kann, durch den das Wasser zurück in den Fluss geleitet werden soll. Seit dem Bruch des Saale-Deiches bei Klein Rosenburg strömt das Wasser ins Hinterland und hat inzwischen Sachsendorf und Lödderitz erreicht.

+++ 06:14 Uhr +++

Rund 200 Kräfte der Feuerwehr, der Bundeswehr und des Technischen Hilfswerks sind bei Heinrichsberg im Landkreis Börde immer noch im Einsatz, um den Deich zu sichern. Die Lage dort ist laut Katastrophenstab stabil. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum Mittag dauern.

+++ 05:46 Uhr +++

Wie der Krisenstab der Landesregierung mitteilte, wurden seit Mittwoch 6.460 Menschen in dem Gebiet bei Fischbeck in Sicherheit gebracht. Einige Menschen hätten sich aber geweigert, ihre Häuser zu verlassen - unter anderem mit der Begründung, dass sie ihre Tiere nicht im Stich lassen wollten. Diese Menschen sind den Angaben zufolge immer noch in den betroffenen Orten. Sie sollen heute mit Booten und Hubschraubern versorgt werden. Die Gegend wird seit einem Deichbruch am Montag nach und nach überflutet.

+++ 05:32 Uhr +++

Bei Kamern gehen am Morgen die Arbeiten an der Landstraße 18 weiter. Die Straße soll durchbrochen werden, damit das Elbwasser abfließen kann. Nur so kann laut Krisenstab eine weitere Überflutung des Gebiets um Fischbeck verhindert werden.

+++ 03:58 Uhr +++

Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT sind die Arbeiten am Durchbruch der Landstraße 18 bei Kamern abgebrochen worden. Am Morgen soll es weiter gehen, vorher muss aber offenbar schweres Gerät herangeschafft werden. Die Straße bildet an dieser Stelle einen Damm. Mit dem Durchbruch will man die Polder auf der anderen Seite der Straße fluten, um die Lage zu entschärfen.

+++ 02:19 Uhr +++

Wie MDR SACHSEN-ANHALT meldet, ist der Deich bei Heinrichsberg im Landkreis Börde sicher. Nach Angaben des Katastrophenstabs besteht dort keine akute Gefahr, 200 Einsatzkräfte sichern den Ort aber weiter mit Sandsäcken. Am späten Mittwochabend hatten Bundeswehrhubschrauber große Sandsäcke abgesetzt, um den Elbe-Deich nördlich von Magdeburg zu sichern. Am Mittwoch hatte sich hier die Deichkrone abgesenkt.

+++ 00:47 Uhr +++

Oberbürgermeister Trümper dankt in einem offenem Brief allen Helfern, die Magdeburg gegen die größte Flut in der Geschichte der Stadt verteidigten. Weit über 7.000 Helfer von Bundeswehr, Feuerwehren, THW und Hilfsorganisationen seien in der kritischsten Phase an der Seite der Magdeburger gewesen. Gleichzeitig bedankte er sich auch bei den Bewohnern der Stadt, die diese Helfe auf beeindruckende Weise unterstützt hätten - etwa durch Kaffee und Kuchen, selbstgeschmierte Brötchen, aber auch durch spontanes Mitanpacken oder durch das Anbieten von Bädern und Duschen.

Zudem kündigte der Politiker an, dass die Schulen am Freitag wieder öffnen werden. In den vom Hochwasser betroffenen Gebieten würden jetzt zügig die Aufräumarbeiten organisiert. Trümper bat die Bewohner allerdings um Verständnis dafür, dass das Abpumpen der Keller und das Einschalten der Stromanlagen nicht überall sofort möglich sei. Experten seien vor Ort, um einzuschätzen, wann Keller ausgepumpt werden könnten, ohne die Statik der Gebäude zu beeinträchtigen.

+++ 00:23 Uhr +++

Der Hochwasserschutz in Deutschland sollte nach Ansicht von Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht künftig auf Bundesebene gesteuert werden. "Fluten machen nicht an Ländergrenzen halt", sagte die Politikerin kurz vor einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel, bei dem es um Fluthilfen gehen soll.

+++ 00:09 Uhr +++

Das Elbehochwasser wird den Bahnverkehr auch am Donnerstag behindern. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke von Berlin über Stendal nach Hannover ist nach wie vor nicht befahrbar. Die ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover fahren deshalb über Magdeburg und Braunschweig - ab Donnerstag auch mit einem Halt in diesen beiden Städten. Nach Angaben der Deutschen Bahn müssen Reisende auf der Strecke mit einer bis 70 Minuten längeren Fahrtzeit rechnen.

Aktuelle Informationen zum Hochwasser: Hochwasser-Ticker vom Mittwoch zum Nachlesen

Zwar sinken die Elb-Pegelstände in Sachsen-Anhalt, doch in einigen Regionen spitzt sich die Lage dramatisch zu: In der Altmark werden ostelbisch mehrere Orte zwangsgeräumt, auch in Schönebeck gibt es keine Entwarnung. [mehr]


Zuletzt aktualisiert: 13. Juni 2013, 13:19 Uhr

119. MDR.DE_Redaktion:
@Biederitz: Den Live-Ticker zum Hochwasser in Sachsen-Anhalt finden Sie hier: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/hochwasser-sachsen-anhalt308.html. Viele Grüße MDR.DE_Redaktion
14.06.2013
16:34 Uhr
118. Biederitz:
Tausend Dank für den MDR-Hochwasser-Live-Ticker!!!! Die schnellste und beste Info-Quelle für uns in diesen kritischen Tagen!!!! Ein Link zum neuen Live-Ticker wäre toll - DANKESCHÖN schon mal im Voraus dafür.
13.06.2013
19:54 Uhr
117. Diana:
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht nur bei den vielen freiwilligen Helfern, sondern auch ganz besonders bei den Leuten des MDR-Live-Tickers bedanken. Ich wohne in Wittenberge im Bundesland Brandenburg und wir sind direkt vom Hochwasser betroffen. Eigentlich müsste ja ein anderer Sender für uns "zuständig" sein, aber leider war ich dort mit der aktuellen Berichterstattung überhaupt nicht zufrieden. Somit bin ich beim MDR gelandet und ihr wart meine erste Anlaufstelle täglich im Internet, meine wichtigste Informationsquelle und das unsere Altstadt evakuiert wird ( auf freiwilliger Basis ) habe ich auch zuerst bei Euch erfahren. Ihr wart wirklich fix und habt eine super Arbeit geleistet. Habt tausend Dank dafür.
13.06.2013
17:36 Uhr
116. mattotaupa:
@ #107 (12.06.2013 1239): "Ich dachte unsere Fluss-Gewässer sind sauber geworden und eine der saubersten, in denen man sogar baden kann ? --- im Gegensatz dazu stehen nun Aussagen, dass das dreckige, schlammige, stinkende und verkeimte Flusswasser viele Krankheiten verursachen kann/soll... ???!!!!" das liegt wohl daran, daß dieses wasser sich nun nicht mehr im flußbett befindet und über diverse grundstücke mit entsprechender belastung (kläranlagen, öltanks, werkstätten, deponien, apotheken, chem. reinigungsmittel in haushalten, dünger auf feldern etc.) fließt. wasser ist eben nur so lange sauber, bis es durch etwas anderes schmutzig wird und hier läßt der mensch halt genügend rumliegen. an sich war das aber eine unnötige frage.
13.06.2013
11:18 Uhr
115. andreas:
@cosima ich hatte einen Sandsack aus Dänemark in der Hand, gespondortes Wasser aus unserem Supermarkt und holländische Soldaten sind auch unterwegs...ich kann nur fuer die grosse Hilfe danken
13.06.2013
08:23 Uhr
114. JL-er:
Es ist beschämend, dass "unsere Bundeskanzlerin" sich nur in Gebieten sehen lässt, die nicht so stark betroffen sind, aber durch große Menschenmassen hoffiert wird. Was ist jetzt mit dem größten betroffenen Gebiet in und um Fischbeck, dort wird gekämpft und nicht in Hitzacker und Lauenburg!!! Aber da läßt sich die ganze mitreisende Traube (über unsere Steuergelder bezahlt) wahrscheinlich nicht unterbringen. Die reisen auf unsere Kosten und wir helfen auf unsere Kosten. Die Verteilung funktioniert für unsere Regierung wieder. Ich habe von vielen Spenden gelesen und gehört, aber nicht wieviel unsere Abgeordneten von ihren reichlichen Diäten geben!!!
13.06.2013
00:33 Uhr
113. aka:
@cosima anders Das kann ich so nicht bestätigen. Zumindest in den Gebieten, wo ich im Einsatz war (Dresden, Meißen und einige Dörfer an der weißen Elster) gab es reichlich Hilfe seitens der Supermärkte. Vor allem Getränke und Lebensmittel (darunter auch viel Obst), aber auch einige Baumärkte haben zB in DD Gummistiefel, Besen und Schaufeln für die Helfer zur Verfügung gestellt.
13.06.2013
00:27 Uhr
112. Uwe:
Der Vorschlag des MP von Sachsen-Anhalt ist ein Frechheit. Reicht es denn noch nicht den normalen Arbeitnehmern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich erinnere an den Bankenrettungsfond, den bezahlt der Steuerzahler, weiterhin EURO-Rettungsfond bezahlt der Steuerzahler; EEG-Umlage bezahlt der Steuerzahler, Benzinpreiswahnsinn bezahlt der Steuerzahler. Und nun will der Herr aus MD auch noch den Soli-zuschlag anheben, ich denke man braucht immer einen Vorwand und sei es eine Naturkatastrophe um das Staatssäckel zu füllen und sich mit üppigen Ministergehältern und Diäten in Parlamenten auf Kosten der Bürger zu versorgen. Was einmal eingeführt wird, wird auch nicht wieder abgeschafft. Mit Verlaub, Herr Haseloff, Sie sind ein politischer Geisterfahrer und Schaumschläger. Ich hätte einen besseren Vorschlag, verzichten Sie und ihre Minister auf drei Monatsgehälter und spenden Sie den wirklich notleidenden Menschen, aber darauf werden Sie nie kommen.
12.06.2013
19:28 Uhr
111. cosima anders:
Noch eine Frage :Deutschland ist überall eines der erste Länder das im Katastrophenfall hilft-mit Spenden und technischem Gerät.Wie und wo engagieren sich unsere (selbst nicht betroffenen)EU Partner???? Hoffentlich erkennt endlich jeder, das nicht ``Flickwerk``unserem Planeten aus dem Dilemma hilft, sondern nur globale Konzepte, die jeder befolgen MUSS.( Ich erinnere an den Slogan der Grünen:Runter von der Autobahn,rauf auf die Schiene...Wieviel Raum könnte geschaffen werden, wenn Autobahnen daurch verkelienert werden könnten.
12.06.2013
14:39 Uhr
110. cosima anders:
Ich hätte da so einige Fragen am Rande dieses schrecklichen Ereignises: Bürger helfen freiwillig mit,spenden Essen, Getränke,Geld,Sachspenden...Das ist gut und schön und wichtig.Aber ich habe noch kein einziges Mal gehört,ob und wie sich unsere SUpermärkte (Aldi,Lidl,Rossmann u. co...) behlflich zeigen,in dem sie Nahrungsmittel spenden.Immerhin haben die Menschen jahrzehntelag ihr Geld dahingetragen.Baumärkärkte erleben einen Boom... wo bleiben die Sachspenden der ``Großen``(Hornbach,OBI...)Sollte es sein, das sie sich geundstoßen am Elend der Menschen??? Es wird auch Zeit, dass die Medien unseren ausländischen MItbürgern für ihre tatkräftige Hilfe danken.Es könnte sonst den Eindruck erwecken, dass die sich nicht allzu eifrig bemühen.
12.06.2013
14:28 Uhr

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