Frühere Fragen und Antworten
Ein Mythos schwirrt durchs Land: Bin ich per Auto im Ausland unterwegs, brummt mir die Polizei Strafzettel auf, weil in den Fahrzeugpapieren ein Bindestrich steht, der auf dem Kennzeichen nicht existiert. Was ist dran?
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MDR INFO-Hörerin Katja Richter aus Dresden ärgert sich, dass noch immer Dreckhaufen vom letzten Herbst vor ihrer Haustür liegen. Sie fragt, warum die Stadtreinigung erst abends fährt, wenn die Straße meist zugeparkt ist.
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Letzten Herbst erkrankten tausende Kinder in Ostdeutschland an Brechdurchfall. Auslöser war das Kita- und Schulessen, geliefert von der Firma Sodexo. Als Entschädigung sollten alle Betroffenen Buchgutscheine bekommen.
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Vor einem Jahr sorgte die Absperrung des Parks und die Einführung eines Eintrittsgeldes für hohe Wellen. Elisabeth Ihme geht der Frage nach, wie sich die Besucherzahlen seitdem entwickelt haben.
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Im Maßregelvollzug landen Menschen, die zu einer Haftstrafe verurteilt worden sind und an einer psychischen Störung leiden. Unser Hörer möchte wissen: Wie geht es, dass die teils gefährlichen Insassen Freigang bekommen?
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Wohin mit dem Auto in der Großstadt? Hausbesitzer müssen für Parkplätze sorgen oder eine Stellplatzablöse zahlen. Unsere Hörerin will wissen, was sich genau dahinter verbirgt und was Leipzig mit diesen Geldern macht.
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Der eine Partner wird verstetzt und muss Hunderte Kilometer weit wegziehen. Der Plan: Stelle wechseln, hinterherziehen! Das geht geht vor allem für Lehrer oft nicht auf. Unser Hörer will wissen warum.
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Die Nicht-EU-Ausländer an der HMT sollen jetzt zahlen. Unsere Hörerin Johanna Schreiber fragt: "Warum gibt es keinen Bestandsschutz für die Leute, die schon immatrikuliert sind?"
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"Der Mörder ist immer der Gärtner." Das ist zwar nur ein Lied von Reinhard Mey, unser Hörer Markus Vagt wundert sich aber dennoch, warum man so wenig Blumenerde ohne Torf kaufen kann, obwohl sein Abbau der Natur schadet.
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Schnippschnapp, in vielen sächsischen Großstädten wie Leipzig schießen die Friseurläden wie Pilze aus dem Boden. Doch kann das überhaupt rentabel sein und drückt ein Überangebot nicht auf die Löhne, fragt ein Hörer.
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Es gibt Bauprojekte, die seit Ewigkeiten geplant sind, die vielfach besprochen werden, aber fertig werden sie scheinbar nie. Hörer Peter Kengel wundert sich etwa über die A71 in Sachsen-Anhalt.
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Wir Deutschen geben brav unsere zehn Prozent Trinkgeld. Einige Firmenchefs meinen aber: Das kann doch den Lohn ersetzen! So passiert einem unserer Hörer, der nur drei Euro Stundenlohn bekommt - denn es gibt ja Trinkgeld.
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MDR INFO | Hörer machen Programm | 20.03.2013:
Wer hilft Analphabeten?
Trotz Schulpflicht gibt es in Deutschland über 7,5 Millionen Analphaten, die so schlecht Lesen und Schreiben, dass sie in ihrem Alltag enorme Schwierigkeiten haben - vom Lesen der Post bis zum Ausfüllen von Anträgen.
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An der Technischen Universität Dresden gibt es ein neues Verwaltungssystem. Aber die Mitarbeiter kennen sich damit nicht aus und nun müssen zum Beispiel Lieferanten auf ihr Geld warten. Was läuft schief?
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Hörer Ulf Hoffmann aus Halle fragt, ob die Bahn nicht in der Lage ist, bei dem Thema Abhilfe zu schaffen. Man könnte doch leicht einen Extrawaggon anhängen oder im Berufsverkehr einen Zug mehr pro Stunde fahren lassen.
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Nach dem schweren Erdrutsch 2009 läuft in Nachterstedt jetzt der Abriss der schwer beschädigten Siedlung. Ein abschließendes Gutachten gibt es noch nicht - und auch keinen Öffentlichkeits- oder Untersuchungsausschuss.
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Fahrbibliotheken sind für viele Menschen auf dem Land ein Glücksfall: Preiswerte Bücherleihe quasi vor der Haustür. In Leuna hat die Wanderbücherei ihren Betrieb nun aber eingestellt.
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Es gibt viele Anlässe Sekt zu trinken - Geburtstage, Jubiläen, Sylvester oder einfach gemütliche Fernsehabende. Und der Staat kassiert bei jeder Flasche mit. Grund dafür ist ein über hundert Jahre altes Gesetz.
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Die Nutzer fühlten sich überrumpelt, als die Meldung die Runde machte. Sogar Bürgerinitiativen gründeten sich, junge Wissenschaftler und Studenten protestierten vor der DNB gegen die Kürzungspläne des Hauses.
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Eine Haltestelle direkt vor der Haustür: Der Traum eines jeden ÖPNV-Nutzers. Doch was, wenn der Fahrplan völlig widersinnig erscheint - und etwa passende Schulbusse nur während der Ferien fahren?
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