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Serie : "Typisch Polen!" - mit MDR INFO unterwegs

Für MDR INFO reiste Reporter Andreas Herrler durch Polen, um Menschen und Kultur kennenzulernen. "Typisch Polen!" war zwischen dem 15. und 21. Oktober täglich im Frühprogramm von MDR INFO zu hören - und natürlich auch hier im Internet.

Andreas Herrler
Andreas Herrler

Die Tour begann in der malerischen Grenzstadt Görlitz und ihrem polnischen Pendant Zgorzelec. Von dort aus ging es weiter in prachtvolle Metropolen wie Breslau und Warschau, aber auch in entlegenere und einsame Landstriche in Niederschlesien, Pommern und an der masurischen Seenplatte. Pulsierendes Leben in der Großstadt und die Ruhe in der Natur – "Typisch Polen!" ist beides.

In der Ostsee-Küstenstadt Danzig begab sich Herrler auf die Spuren von Oskar Matzerath, dem Protagonisten des Romans "Die Blechtrommel" von Günther Grass. Neben einer der wohl schönsten Kirchen des Landes, dem Dom im Danziger Stadtteil Oliwa, besuchte der Reporter die "Wolfsschanze", Hitlers Hauptquartier im Zweiten Weltkrieg, versteckt im Wald bei Rastenburg, dem heutigen Kętrzyn. Unterwegs probierte Herrler auch traditionelle polnische Küche und räumte mit einem Vorurteil auf: Autodiebstahl ist alles andere als "Typisch Polen!"

Begleiten konnte man Herrler auf der Facebook-Seite von MDR INFO, wo er seine Eindrücke schildert und Fotos von Stationen seiner Tour zeigt. Die Beiträge zum Nachhören, drei davon gab es täglich, finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert: 22. Oktober 2012, 15:49 Uhr

3. Ronja:
@Nathanael: Schönen Dank für Deine Übersetzung!! Ich hab mich schon gefragt, ob immer davon ausgegangen wird, dass jeder Nutzer hier perfekt polnisch versteht ...
17.10.2012
14:21 Uhr
2. Nathanael:
Hier die Übersetzung von Andrzej's (Andreas) Kommentar: Schön, dass sich die Nachbarn auf viele verschiedene Arten kennenlernen. Ich persönlich bevorzuge den persönliche Kontakte, weil sie erlauben sich sich direkt kennenzulernen. Aber sehe auch das die Notwendigkeit besteht, dass jemand von Außen die Skeptiker inspiriert, damit sie gegenseitig einen neuen Standpunkt aufeinander entwickeln. Das gefällt mir sehr gut. Andrzej
17.10.2012
14:00 Uhr
1. Andrzej:
Znakomicie, że sąsiedzi poznają siebie na różne sposoby. Ja wolę kontakty osobiste bo one pozwalają poznać siebie bezpośrednio. Ale rozumiem, iż istnieje potrzeba by ktoś z zewnątrz zainspirował niektórych sceptyków by spróbowali na nowo spojrzeć na siebie. Bardzo mi się to podoba. Andrzej
17.10.2012
12:13 Uhr

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