Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD

Die Gremienvorsitzendenkonferenz der ARD (GVK) ist - vereinfacht gesprochen - das Aufsichtsgremium der ARD in Bezug auf gemeinschaftliche Tätigkeiten des föderalen Senderverbunds.

Uwe Grund (Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz) bei einem GVK-Forum in Hamburg
Uwe Grund (Vorsitzender der Gremienvorsitzendenkonferenz) bei einem GVK-Forum in Hamburg. Bildrechte: NDR/Axel Herzig

Die GVK setzt sich zusammen aus den jeweiligen Vorsitzenden der Rundfunk- und Verwaltungsräte der neun Landesrundfunkanstalten sowie der Deutschen Welle, hat also 20 Mitglieder. Als ständiger Gast nimmt der/die Vorsitzende des ARD-Programmbeirats an den Sitzungen der GVK teil. Die GVK berät die Intendantenkonferenz der ARD, insbesondere bei grundsätzlichen Fragen der Programmgestaltung und -struktur, der Unternehmensstrategie und der Rundfunkpolitik.

Maßgebliche Aufgabe der GVK ist die Koordinierung und Abstimmung der Gremientätigkeit in der föderalen ARD, z.B. bei Finanzfragen. Die finanzielle und programmstrategische Entwicklung von ARD-Gemeinschaftseinrichtungen und -aufgaben ist regelmäßiger Befassungspunkt in den Sitzungen der GVK.

Zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2016, 17:26 Uhr