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MDR-Rundfunkrat | RR 103 | Leipzig, 27.02.2012 : "MDR in die Spur zurückgebracht"

MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille berichtete dem MDR-Rundfunkrat am Montag, 27. Februar 2012, über die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit.

"Die Intendantin hat ihre Hausaufgaben gemacht und den MDR in die Spur zurückgebracht, das Vertrauen der Zuschauer und Gebührenzahler zurückzugewinnen". Zu diesem Schluss kam der Vorsitzende des MDR-Rundfunkrates, Horst Saage, nach dem Bericht von MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille am Montag 27. Februar 2012, über die ersten 100 Tage ihrer Amtszeit. In einem sehr arbeitsintensiven Prozess sei es gelungen, entscheidende Weichenstellungen in der Organisation des Senders vorzunehmen, um die im Zusammenhang mit dem KiKA-Betrugsfall und der Foht-Affäre verloren gegangene Glaubwürdigkeit wieder zu gewinnen. Dazu habe gehört, die Erkenntnisse aus einer Schwachstellenanalyse konsequent umzusetzen, einen unumkehrbaren Prozess zur Modernisierung der inneren Strukturen einzuleiten und das Programmprofil durch mehr regionale und informative Angebote zu schärfen.

Der Rundfunkrat bestätigte den eingeschlagenen Kurs und sagte der Intendantin bei der Aufarbeitung der zurückliegenden Betrugsfälle, der strukturellen Erneuerung des Senders und behutsamen Modernisierung der Angebote in Fernsehen, Hörfunk und Internet seine uneingeschränkte Unterstützung zu.

Zuletzt aktualisiert: 27. Februar 2012, 15:37 Uhr

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