Nicht aus Schnee, aber trotzdem dabei: die Seiffener Bergkirche.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Kreatives aus Eis und Schnee Seiffen hat das MDR Wintermärchen 2016 gewonnen

Seiffen hat alle eingeseift und das MDR Wintermärchen gewonnen. Mit knapp 55 Prozent der Stimmen der TED-Anrufer und im Onlinevoting hat sich der Kurort im Erzgebirge gegen Lauscha und Elbingerode durchgesetzt.

Nicht aus Schnee, aber trotzdem dabei: die Seiffener Bergkirche.
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Ein Wintermärchen ohne Schnee - das war wahrlich keine leichte Aufgabe in diesem Jahr! Über ein Höhenfeuerwerk zum Wunschtermin darf sich Seiffen freuen. Mit knapp 55 Prozent der Stimmen hat sich der sächsische Kurort gegen die Glasbläserstadt Lauscha in Thüringen und Elbingerode im Harz deutlich durchgesetzt.

Wintermärchen - Ergebnisse von  TED und Onlinevoting
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Die Aufgabe lautete: "Bauen Sie etwas Kreatives aus Eis und Schnee". Herauskommen sollten echte Wintermärchen. Doch das Wetter und der Schnee spielten nicht so richtig mit. Lauscha in Thüringen konnte beim Auftakt zum MDR Wintermärchen noch auf Schneereserven zurückgreifen. Noch weniger winterlich war es in Elbingerode im Harz. Die Sachsen-Anhalter wussten sich aber zu helfen und bauten ihre Figuren aus Holz, Styropor und Stroh. Auf Holz griff auch Seiffen zurück, allerdings hatte sich der Ort im Erzgebirge vorsorglich mit Kunstschnee gegen die Temperaturwidrigkeiten gewappnet.

Das MDR Wintermärchen in Lauscha

Als erste startete die Glasbläserstadt Lauscha in Thüringen in den Wettbewerb.

Das MDR Wintermärchen in Elbingerode

In der Bergbaustadt Elbingerode packte "Eisprinz" Peter Imhof mit an, als zauberhafte Bauten aus Eis und Schnee entstanden.

Das MDR Wintermärchen in Seiffen

Im Kurort Seiffen war "Schneekönigin" Anja Koebel zu Gast. Die Erzgebirger haben zum Abschluss gezeigt, dass sie nicht nur mit Holz gut umgehen können.

Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2016, 18:45 Uhr