Chatprotokoll vom 07.02.2012: Ist das Modell "Familie" am Ende?
Chat-Moderator:
Guten Abend und herzlich Willkommen zum Chat von "Dienstags direkt". Heute möchten wir mit Ihnen über das Thema „Ist das Modell "Familie" am Ende?“ diskutieren. In wenigen Minuten geht es los.
Chat-Moderator:
Wenn Sie Fragen an unsere Studiogäste haben, nur zu. Sie stehen Ihnen gern Rede und Antwort.
KarlLenz:
nein
gisela:
Ist es schädlich für die Entwicklung des Kindes, wenn die Krippen und Schulen einen Großteil der Erziehung übernehmen?
Chat-Moderator:
hallo und guten abend mutter.
Chat-Moderator:
Lieber Tim. Hallo und Willkommen im Chat. Ihre frage wird in Kürze beantwortet. Bitte haben Sie etwas Geduld.
gisela:
Ist es schädlich für die Entwicklung des Kindes, wenn die Krippen und Schulen einen Großteil der Erziehung übernehmen?
RitaMüller:
Es muss eine Balance zwischen der Erziehung in den Einrichtungen und dem Elternhaus geben. Ich sehe Einrichtungen als Unterstützer des Elternhauses.
gisela:
Wird sich die Entwicklung weg von der bürgerlichen Familie fortführen oder kann es ein zurück geben?
KarlLenz:
Ein Zurück ist mehr als unwahrscheinlich, da die Rahmenbedingungen ganz andere sind.
lulu:
ich habe die erfahrung gemacht, dass ein gut funktionierendes soziales netzwerk, d.h. freunde und bekannte, unumgänglich sind in bezug auf die kinderbetreuung, unterstützungsfunktion etc,, gerade wenn man kleine kinder hat - freunde sind für mich wichtiger und verlässlicher als die eigentliche familie..
dieter:
@lulu : da stimme ich zu...bloß, weil eine blutsverwandschaft da ist, ist das keine garantie für eine bindung.
tim:
leider war ich nicht ganz aufmerksam, was war denn das familienmodell? - herr patt, können sie das noch mal zusammenfassen...? - danke
PeterPatt:
Vielen Dank. Der Deutsche Famnilienverband ist Erster Anwalt für Familien. Dabei unterscheiden wir nicht die Formen der Familie, setzen aber Vater und Mutter als Eltern voraus. Die Beziehung der Familie spannt sich dann sowohl zu den Kindern, ob eigenen oder angenommenen, als auch zu den Generationen der Großeltern. Sie umfasst auch die Familie im weiteren Sinne, also Onkel und Tanten, Neffen und Nichten. Wünschenswert sind Familien, die auf dem Institut der Ehe begründen, die mit ihrem Treueversprechen eine Verlässlichkeit bietet. Wir beziehen die Alleinerziehenden ebenso ein und versuchen Hilfestellungen für diese schwierigen Situationen zu geben.
gisela:
ist es denn heute noch umsetzbar, dass man die kindererziehung allein regelt? ohne kindergarten? ohne freunde?
RitaMüller:
Nein. Kinder leben in einer Umgebung, nutzen und brauchen deren Anregung für ihre Entwicklung.
PeterPatt:
Das ist eine persönliche Frage, die ich nur für mich beantworten kann. Ohne Kinder wäre ich unglücklich. Und so fühle ich mit denen, die Kinder gerne hätten, aber nicht bekommen/ können.
gisela:
Herr Patt: Können denn ihrer Meinung nach nur Familien mit Kindern glücklich machen?
PeterPatt:
Das ist eine persönliche Frage, die ich nur für mich beantworten kann. Ohne Kinder wären meine Frau und ich wohlmöglich unglücklich. Und so fühle ich mit denen, die Kinder gerne hätten, aber nicht bekommen/ können. Vielleicht können unsere Kinder versuchen, auch Bezugspunkt für diese Menschen zu werden, was sicher nur ersatzweise geht.
Helge:
Meine Tochter ist 83 geboren, mein Sohn 90 - in dieser Zeit wäre es ohne Kindergarten ,Freunde usw. nicht möglich gewesen, daß beide Eltern arbeiten...
lulu:
ich hab gemerkt, dass meine kinder (und auch kinder von freunden) mit ca. 1,5 jahren den kontakt zu anderen kindern und auch andere neue inputs benötigten, ich hatte eine ganz tolle tagesmutter, die insgesamt vier kinder betreute, wie in einer kleinen familie, da fühlten sich meine kinder sehr wohl, und der "sprung" von der häusl. familie in ein anderes neues betreuungsverhältnis war sehr sanft
Chat-Moderator:
Meinungen und Fragen zum Thema - immer her damit. Unsere Studiogäste sind bereit für die Diskussion mit Ihnen.
mutter:
wie sehen denn die hilfestellungen aus, die der familienverband geben kann, wie nimmt man da kontakt auf???
PeterPatt:
Kontakt: www.dfv-sachsen.de. Wir tragen zusammen mit dem Sozialministerium viele Veranstaltungen der Familienbildung. Das Programm heisst: "Wenn aus Partner Eltern werden". Mit diesem Programm gehen wir in Kindergärten und Schulen, Familienkreise und Kirchgemeinden. Über unsere Hotline geben wir Rat und Hilfestellungen in konkreten Situationen bis hin zu Familienpatenschaften. In die Politik bringen wir uns zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände ein. Lesen Sie auch gerne im Netz unsere Elternbriefe. Alle Angebote sind generationenübergreifend, wobei die meisten Anforderungen von jungen Eltern kommen.
gisela:
wie sehen eigentlich die statistiken aus, was familien betrifft? wie viele familien leben denn noch in traditioneller Form zusammen? und welche familienform überwiegt heute?
KarlLenz:
Eine Rückfrage: Was verstehen Sie unter tradioneller Fam?
gisela:
herr patt, soweit ich das richtig beurteilen kann, vertreten sie ein eher traditionelles Familienverständnis. Gehört denn für Sie die Kindererziehung allein in Frauenhand?
PeterPatt:
Kinder haben Vater und Mutter, beide verantworten die Erziehung. Es ist Sache der Eheleute bzw. Eltern, wie sie sich die Erwerbs- und die Familienarbeit teilen. Instinktiv, sagen Kinderärzte, tendieren Kinder eher zu Müttern, das muss man zulassen. Was nicht zu alleiniger Kindererziehung in Frauenhand zwingt, sondern vielleicht positiv überzeugt. Und wie schön, wenn in Kindergärten auch männliche Erzieher tätig sind; natürlich auch in den Familien. Also: Kinder haben von Natur aus zwei Eltern, Mutter und Vater.
gisela:
eltern und kinder
KarlLenz:
Weiterhin ist das Zusammenleben der Eltern und Kinder die wichtigste Familienformen. In Ostdeutschland sind es etwa 2/3 aller Familien. Eltern sind dabeiallerdings nicht immer die bilogischen.. Darunter sind auch soziale Eltern.
gisela:
aber heute bekommen viele menschen doch ihre kinder viel später. ist es da nicht eher so, dass viele kinder ihre großeltern nicht mehr so lange erleben?
PeterPatt:
Großeltern werden ja auch älter ;-)
gisela:
aber heute bekommen viele menschen doch ihre kinder viel später. ist es da nicht eher so, dass viele kinder ihre großeltern nicht mehr so lange erleben?
KarlLenz:
Nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Erhöhung des Erstgeburtsalters ist nicht so groß. Viel stärker ist die Lebenserwartung gestiegen.
gisela:
welche hilfe bietet die Malwina eigentlich?
RitaMüller:
Malwina bietet verschiedenen Hilfen- Beratungsstelle, Kindergärten,Hilfen für Familien im präventiven Bereich aber auch Angebote für Jugendliche. Sie finden die Angebote unter www.malwina-dresden.de.
SiSt:
naja, ob das Erstegeburtsalter weirklich nicht so groß gstiegen ist? Eine Generation "Praktikum" kann sich doch erst säter entscheiden für ein Leben mit Kindern
KarlLenz:
Berufliche Unsicherheiten haben Auswirkungen auf die Familiengründung. Allerdings sind die Effekte begrenzt. Es gibt Probleme beim Berufseinstieg. Aber ist kein generelles Problem. Generation Praktikum ist viel weniger verbreitet als die Medien behaupten
SiSt:
Ich würde gerne mal Herrn Patt fragen: Im Bundestag gibt es derzeit eine Kommission, die sich mit der Messung von Wohlstand befasst. Muss der Wohlstand einer Gesellschaft nicht auch daran gemessen werden, wie es den Familien geht?
PeterPatt:
JA! Unser Wohlstand wird derzeit an ökonomischen Daten gemessen. Durch die penetrante Darstellung dieser Daten wurden und werden wir abgelenkt von anderen Messungen des Wohlstands. Aber wie misst man Glück? Muss man es überhaupt messen, ist es nicht sehr individuell? Darüber debattiert die Bundestags-Kommission - und hoffentlich unsere ganze Gesellschaft. Jedenfalls sollten wir von dem materiellen Hype abkehren.
SiSt:
Danke Herr Patt! Meine Meinung. Daher werde ich mich auch an dem Dialog der Kommission beteiligen, der jetzt angekündigt wurde
SiSt:
Wenige Männer in erziehrischen Berufen wegen Bezahlung - stimme ich zu. Wie aber wollen wir mehr Männer in die Erziehungsarbeit in der Familie (Elternzeit) einbeziehen, wenn die Erziehung eines Kindes auch dort so wenig wertvoll ist? Stichwort: "an den Herd", "von Erwerbsarbeit fern halten"
PeterPatt:
Stimmt, ich gestehe auch für mich eine gewisse Überraschung, wenn Väter die Familienarbeit und Hausarbeit übernehmen. Finde ich aber gut, auch wenn ich es mit meiner Frau zusammen für uns anders entschieden habe. Doch: Es gibt heute sicher nicht mehr eine strenge Trennung der beiden Arbeitsaufgaben, es vermischt sich immer stärker. Eltern fühlen sich beide verantwortlich, sowohl für die Erwerbs- als auch die Familienarbeit. Dazu gehört auch eine gleiche Behandlung von Einkommen. Eine geschlechterbezogene Einkommensdifferenzierung lehne ich ab.
SiSt:
Wenige Männer in erziehrischen Berufen wegen Bezahlung - stimme ich zu. Wie aber wollen wir mehr Männer in die Erziehungsarbeit in der Familie (Elternzeit) einbeziehen, wenn die Erziehung eines Kindes auch dort so wenig wertvoll ist? Stichwort: "an den Herd", "von Erwerbsarbeit fern halten"
KarlLenz:
Da haben Sie sicherlich recht. Es kommt stark auf die Wertschätzung an. Allerdings muss das in diesem Rahmen nicht immer materiell sein.
SiSt:
Wenige Männer in erziehrischen Berufen wegen Bezahlung - stimme ich zu. Wie aber wollen wir mehr Männer in die Erziehungsarbeit in der Familie (Elternzeit) einbeziehen, wenn die Erziehung eines Kindes auch dort so wenig wertvoll ist? Stichwort: "an den Herd", "von Erwerbsarbeit fern halten"
RitaMüller:
Es kommt nicht auf die Zeit an die man mit einem Kind verbringt, sondern auf die Beziehungsintensität in dieser Zeit.
Charlie:
Ich finde die Diskussion bislang sehr gut, wenn auch strittig zwischen wissenschaftlichem und konservativen Diskurs. Die Diskussion um Erzieher/Grundschullehrer und deren Entlohnung finde ich aber bedenklich: Wieso wird nicht diskutiert, dass sowohl Männer als auch Frauen in Kita oder auch Grundschule vernünftig bezahlt werden sollten?
PeterPatt:
Genau, keine geschlechterbezogene Bezahlung von Erwerbsarbeit. Es kommt auf die Arbeitsergebnisse, nicht das Geschlecht (oder den Bildungsgrad) der Leistenden an. Eine Abweichung aber von diesem Grundsatz: Wer Erziehungsverantwortung trägt, sollte dafür von seinem Arbeit- oder Auftraggeber auch einen Zuschlag bekommen. Damit wird letztlich gewürdigt, dass man gute Erwerbsarbeit dann leisten kann, wenn zu Hause auch alle mitgeholfen haben, dass die Eltern ihrer Arbeit erfolgreich nachgehen können. Und es ist ein gesellschaftliches Zeichen!
SiSt:
Nebenbei: danke an den DJ. Der alte Wolf, den das junge Reh erstaunt anschaut, was er noch kann. Tolle Liedauswahl!
SiSt:
Herr Lenz, ich fürchte, ich habe dann ein eingeschränktes Bild der heute jungen Generation. Nicht nur meine Kinder, sondern auch ihre Freunde haben mit unsteten Arbeitsverhältnissen, (unbezahlten) Praktika, ständig wechselnde Einsatzorte zu tun.
KarlLenz:
Dass die Probleme im Berufseinstieg zugenommen hat, insbesonders hier im Osten, bestreite ich keineswegs. Studien zeigen aber, dass das oft nur Startprobleme sind und dass es weiterhin geradlinige Einsteige gibt.
SiSt:
Zustimmung Charlie. Arbeit an/mit Menschen wird zu gering wertgeschätzt
SiSt:
Komisch. Ich hatte mir gerade aus Interesse das Forum angeschaut. Bin leider (noch nicht) registriert. Da hatte ich den Eindruck, im falschen Forum zu sein. Familie spielt kaum noch eine Rolle, es geht um Homosexualität ja / nein. Ist die Familie wirklich so am Ende?
john63:
Was sollte ihrer Ansicht nach bei einer Entscheidung für ein Kind mehr Berücksichtigung finden: Geld und finanzielle Sicherheit oder der Wunsch nach einer Familie? Ist es nicht verantwortungslos, wenn man sich nur um des Kindes willen für ein Kind entscheidet?
KarlLenz:
Der Wunsch, ein Kind zu haben.
john63:
Was sollte ihrer Ansicht nach bei einer Entscheidung für ein Kind mehr Berücksichtigung finden: Geld und finanzielle Sicherheit oder der Wunsch nach einer Familie? Ist es nicht verantwortungslos, wenn man sich nur um des Kindes willen für ein Kind entscheidet?
PeterPatt:
Eine schwere Frage. Ich halte es nicht für verantwortungslos, sich allein aus Liebe für ein Kind zu entscheiden. Und liebende Eltern werden sich auch um ein ausreichendes Auskommen kümmern. Also kein Entweder-Oder. Aber Kinder bedeuten immer auch materielle Einschränkungen. Dieser Verzicht wird ungleich aufgeholt durch das gewonnene Glück! Also: Ruhig Mut! Und es muss auch niemand in Deutschland verhungern.
SiSt:
Danke Herr Patt! Schluss mit dem Entweder - Oder. Beides muss möglich sein. Wahlfreiheit für Eltern, sie wissen am Besten, was gut für ihr Kind ist.
john63:
@ herr lenz: aber ist es nicht vielleicht auch egoistisch, zu sagen: ich möchte ein kind egal unter welchen umständen und egal ob ich es mir leisten kann?
KarlLenz:
Sicherlich gehört auch Verantwortung dazu. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
gisela:
aber herr patt. nicht jede familie kann sich drei oder vier kinder leisten.
PeterPatt:
Doch! Es kommt darauf an, auf was wir dafür verzichten. Ich teile Ihren Ansatz, dass die Gesellschaft die Familiengröße zu wenig wertschätzt. Dabei vergisst sie, dass Kinder die Existenz jedweder dauernder Gesellschaft sind. Kinderreiche gibt es am unteren und oberen Einkommensrand der Gesellschaft, weniger in der sogenannten Mitte. Wir sollten uns immer fragen, wie wir Wohlstand definieren. In meiner Nachbarschaft leben sieben Familien mit mehr als acht Kindern. Ich kann nicht erkennen, dass diese verwahrlosen, was manche argwöhnen, ganz im Gegenteil. Ein schönes Buch dazu: Im Dutzend billiger.
Charlie:
Herr Patt, es wird ja immer schlimmer mit ihren Aussagen!!! Okay, bitte leben Sie mit ihren vier Kindern glücklich, dass ist für mich v
lig in Ordnung. Aber bitte zwingen Sie nicht allen anderen Ihre Meinung auf und zitieren sie nicht irgendwie wild Forschungsergebnisse, die es nicht gibt. Das ust wirklich ungeheuerlich!
PeterPatt:
Ich finde Ihre Äußerung zwar sehr unkonkret, aber das Thema ist zu schade, als dass man sich unsachlich streiten sollte. Wenn Sie möchten, sende ich Ihnen gerne die zitierten Forschungsergebnisse aus den medizinischen Langzeitstudien zu. Aber glücklich werden Mus jeder in seinem Umfeld mit seinen Bedingungen. Und da gibt es keine Gesetzlichkeiten, sondern nur individuelle Lösungen.
SiSt:
Oh, habe ich etwas verpasst? Meinung aufzwingen? Ich habe mich sehr gefreut, dass dieses nicht der Fall war.
john63:
ist es auch so dass die autorität gegenüber erwachsenen generell abgenommen hat?
KarlLenz:
Ja, das ist der Fall. Autorität muss heute begründet werden.
john63:
meiner meinung nach äußert sich mangelnde autorität vor allem in fehlender respektlosigkeit. oder wie sehen sie das?
KarlLenz:
Autorität kann Respekt nicht voraussetzen, sondern muss diese erst gewinnen.
SiSt:
Autorität muss, meine ich, weniger begründet, sondern mehr: erworben/verdient werden. Das geschieht am ehesten in einer Atmosphäre, in der ich erlebe: es geht nicht um Autorität als Macht sondern ich vetraue darauf, es liegt in meinem Interesse, zu meinem Wohl.
KarlLenz:
Ganz habe ich nicht verstanden, worauf Sie hinaus wollen. Sicher ist es so, dass Autorität gelebt werden und nicht einfach in Anspruch genommen werden kann.
SiSt:
Die Gemeinschaft (Staat) muss nicht alles übernehmen, aber kann sehr wohl Mut machen zum Leben mit Kindern - und dieses anerkennen und fördern
SiSt:
Herr Lenz, die Studie der Kollegin Rupp hat, soviel ich weiß, leider nicht die Kinder einbezogen. Die gleichgeschlechtlichen Eltern geben sich ohne Zweifel ganz besondere Mühe und sind sehr liebevoll. Und dennoch: was passiert bei den Kindern?
KarlLenz:
Um die Kindersicht unabhängig von den Eltern zu erfassen, wurden Experten befragt.
SiSt:
Eine Bitte an den Moderator: wenn ich das richtig sehe, wurde die Antwort von Herrn Patt, die ich sehr interessant finde, mir persönlich zugestellt (geflüstert). Ich fände sie von allgemeinem Interesse. Sorry, wenn ich mich irre
Chat-Moderator:
Leider ist die Sendung schon so gut wie vorbei und ich hatte noch keine Möglichkeit, Ihre Frage in die Runde zur Diskussion im Radio zu stellen, da ich das nur in den Redepausen tun kann.
Chat-Moderator:
Vielen Dank für die rege Diskussion und Ihre Fragen! Der Chat ist leider schon vorbei.
Chat-Moderator:
Sie können das Chatprotokoll in Kürze auch Nachlesen – unter: www.mdr1-radio-sachsen.de. Dort gibt es auch die Sendung zum Nachhören.
Chat-Moderator:
Vielleicht sind Sie auch nächste Woche wieder im Chat von Dienstags direkt dabei. Wir würden uns freuen! Bis dahin! Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht!
