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Raúl Spank

Hochspringer

"Momentan gibt es nichts, was ich für den Sport aufgeben würde. In acht Jahren könnte das vielleicht anders sein. Der Sport ist mein Leben und ich lebe für den Sport. Man kann das mit einem Workaholic gleichsetzen. Ich trainiere gern und sehe den Sport nicht als großen Freizeitverzicht. Ob ich viel verpasst habe, wage ich zu bezweifeln."

Er wollte wieder hoch hinaus: bei den Olympischen Spielen in London dabei sein und endlich 2,40m überqueren. Jetzt wird er am 6. August zu Hause vorm Fernseher sitzen und zusehen, wie andere um Olympisches Gold in seiner Disziplin kämpfen. Und mit verletztem Knie und angegriffener Archillessehne sind große Sprünge sowieso nicht möglich. - Wovon träumt er überhaupt zurzeit –-von Olympia und Rekordsprüngen sicher nicht…

Zuletzt aktualisiert: 27. Juli 2012, 18:34 Uhr

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