Hände ertasten Blindenschrift
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Serie zum täglichen Umgang von blinden und sehbehinderten Menschen mit Medien Die ganze Welt unterm Finger

In Deutschland leben etwa 1,2 Millionen Blinde und Sehbehinderte. Mithilfe der technischen Möglichkeiten durch die Neuen Medien können blinde und sehbehinderte Menschen gleichberechtigt in der Gesellschaft kommunizieren.

Hände ertasten Blindenschrift
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Viele Menschen mit Sehbeeinträchtigungen kommunizieren mit Computer, Tablets oder Smartphone mit anderen Menschen. Computerprogramme, Apps und andere technische Geräte sind auch für sie nutzbar – wenn diese barrierefrei programmiert sind. Das heißt zum Beispiel, Inhalte können akustisch wiedergegeben werden und Internetseiten lassen sich auch ohne Maus bedienen.

In verschiedenen Filmen stellen blinde Menschen uns ihre digitale Lebenswelt vor. Sie zeigen uns ihre technischen Hilfsmittel, wie Computer und Smartphones sowie die dazugehörigen Programme und Apps.
Darüber hinaus zeigen wir aber auch die klassischen Medien für Blinde, wie Brailleschrift, Reliefbücher und spezielle Hörbücher.
So geben wir einen Überblick über eine Bandbreite der Kommunikationsmöglichkeiten von blinden und sehbehinderten Menschen.
Wir zeigen Lebensumstände von Menschen mit Behinderungen und wie sie mit Hilfe neuer technischer Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Die Serie informiert sehende Menschen über Möglichkeiten, die blinde Menschen haben und soll ihre Familien, Freunde, Betreuer, aber auch Entwickler, Politiker, Medienanbieter – eigentlich alle –  ermutigen, die Chancen für mehr gesellschaftliche Inklusion zu nutzen.

Zuletzt aktualisiert: 23. November 2017, 14:03 Uhr

ALLE FOLGEN IM ÜBERLICK

Musiker in einer Kirche
Bildrechte: MEDIEN360G/Mitteldeutscher Rundfunk
eine Inforgrafik
Bildrechte: MEDIEN360G/Mitteldeutscher Rundfunk
Deutsche Zentralbibliothek für Blinde
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Smartphone
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Nils Grobbe benutzt sein Smartphone
Bildrechte: MITTElDEUTSCHER RUNDFUNK