Himalaya-Anlage im Zoo
Bildrechte: MDR/Grit Grimmer

Ein Stück vom Gebirge Himalaya im Bundes-Land Sachsen

Himalaya-Anlage im Zoo
Bildrechte: MDR/Grit Grimmer

Im Zoo von Leipzig gibt es für die Besucher
jetzt eine neue große Gebirgs-Landschaft zu sehen.
Sie sieht aus wie ein Berg im Himalaya.
Die Gebirgs-Landschaft ist aus:
    • Steinen,
    • Felsen,
    • Sand
    • und Pflanzen.
Sie ist die Heimat für:
    • Schnee-Leoparden,
    • Rote Pandas,
    • Moschus-Tiere
    • und Gänse-Geier.
Und unten vor der Gebirgs-Landschaft stehen:
    • Kiefern,
    • Büsche
   • und sehr viel Bambus.
Bambus fressen die Roten Pandas besonders gerne.

In der Gebirgs-Landschaft gibt es viele Möglichkeiten,
wo sich die Tiere verstecken können.
Und es sind auch schon ein paar Tiere eingezogen.
   • 4 Schnee-Leoparden
    • und 2 Rote Pandas.

In der Gebirgs-Landschaft werden Tiere leben,
die vom Aussterben bedroht sind.
Das bedeutet:
Auf der ganzen Welt gibt es nicht mehr viele von diesen Tieren.
Der Leipziger Zoo will so dabei helfen:
Dass ein paar von den Tieren erhalten bleiben.
Das bedeutet:
Die Tiere sollen weiter leben.

Um die Gebirgs-Landschaft herum ist ein großes Netz gespannt.
Es ist aus Stahlseilen:
Das Netz ist wie eine Wand zwischen Mensch und Tier.
Es soll die Menschen und Tiere schützen.

Wenn die Besucher die Tiere in der Gebirgs-Landschaft sehen wollen:
Dann müssen sie durch eine Höhle gehen.
Von dort kommen sie in eine Gebirgs-Hütte.
Und können dann die Tiere in der Gebirgs-Landschaft be-obachten.
Überall können die Besucher viele Informationen
über die Tiere lesen.

Die Gänse-Geier und die Waldrappen wohnen noch nicht
in der neuen Gebirgs-Landschaft.
Die Vögel warten noch auf die große Freiflug-Voliere.
Die wird erst im Monat September fertig.
Mit viel Glück können die Besucher dann be-obachten:
Wie die Vögel in den Felsen ihre Eier ausbrüten.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 01.08.2017 | ab 07:30
MDR SACHSENSPIEGEL | 01.08.2017 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 04. August 2017, 17:00 Uhr