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MDR aktuell | 24.10.2012 : Thema: ARD-Themenwoche "Leben mit dem Tod"

Die ARD-Themenwoche 2012 "Leben mit dem Tod" widmet sich hier im Internet einem Thema, das jeden betrifft und trotzdem tabu-behaftet ist: Sterben und Tod. Online können Nutzer bereits jetzt das Angebot abrufen. Vom 17. bis 23. November sendet die ARD ausgewählte Spielfilme, Reportagen, Dokumentationen, Features und Diskussionen zum Thema. Federführung für die Themenwoche haben MDR und RBB.

Die drei Schwerpunkte der ARD-Themenwoche – "Wie wir umgehen mit dem Tod", "Wie wir sterben wollen" und "Was am Ende bleibt" –  finden sich speziell zugeschnitten auf konkrete Lebenssituationen auch im Online-Angebot auf themenwoche.ARD.de wieder.

Es gibt klar strukturierte Übersichten mit Informationen, Handreichungen, Linktipps, Literaturhinweisen und Vorlagen zum Download. Die Nutzer erfahren, warum es wichtig ist, schon in jüngeren Jahren vorzusorgen und was sie wie für ihren Tod mitentscheiden können.  Es geht darüber hinaus um Fragen zur Sterbebegleitung: Wie kann man helfen? Was leisten Palliativmedizin und Hospize? Und wer steht den Helfenden bei? In einem dritten Komplex wird aufgezeigt, was zu tun ist, wenn ein Angehöriger gestorben ist. Hier gibt es eine detaillierte Checkliste mit vielen Hinweisen. Zugleich geht es um das Thema Trauer: Was passiert in der Seele, im Körper? Wann wird aus Trauer Depression? Wo gibt es Hilfsangebote?

Ergänzt wird dieses Informationspaket durch die zahlreichen Beiträge aus Hörfunk und Fernsehen, die in der ARD-Mediathek zum Anschauen und Anhören bereitstehen. Sie werden zum einen nach den drei Themenschwerpunkten sortiert angeboten, zum anderen spiegeln sie in ihrer Gesamtheit die verschiedenen Facetten des Themas "Leben mit dem Tod" umfassend und multimedial wider. Über die Themenwochen-Angebote in Hörfunk und Fernsehen informiert ein nach ARD-Sendern, Tagen und Themen-Schwerpunkten gegliederter Programmkalender.


Weiterer Schwerpunkt des Online-Angebotes sind Mitmachaktionen

Im ARD-Youtube-Channel wird die bundesweite trimediale "Aktion Lebensblicke" begleitet: Aus dem Nachdenken über Sterben und Tod heraus werden hier Botschaften für das Leben gesammelt. Die Nutzer können zum einen Videobeiträge mit Botschaften aus ganz Deutschland ansehen und zum anderen eigene "Lebensblicke" als Video, Audio oder schriftlichen Kommentar hinzufügen und über Soziale Netzwerke diskutieren und teilen.

Über die Social-Media-Kanäle der ARD werden darüber hinaus während der Themenwoche täglich Informationen zu Programm-Highlights und Online-Aktionen sowie Links, Fotos, Videos und Audios angeboten. Die Nutzer sind eingeladen, sich einzubringen und mitzureden. Zu ausgewählten Sendungen gibt es Livechats, um die Zuschauer aktiv am Programm teilhaben zu lassen.

Zuletzt aktualisiert: 25. Oktober 2012, 11:01 Uhr

3. Antje E.:
Der Tod ist nur eine Seite im Buch des Lebens. Am 17. November findet in Hattersheim von 13:00 bis 18:00 Uhr eine Eckankar Veranstaltung zu dem Thema: Der Tod und die Unsterblichkeit der Seele" statt. Jeder ist herzlich eingeladen. Eckankar ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hattersheim am Main und beschäftigt sich mit der Frage warum sind wir hier? Sinn macht für mich das Leben erst durch den Tod und der Tatsache der Reinkarnation. Dadurch kann ich über viele Leben hinweg das Gesetz von Ursache und Wirkung lernen. Aus einem Stein wird ein geschliffener Diamant und ist auf diesem Wege immer mehr ein Kanal für den Lebensstrom, den heiligen Geist oder Spirit. Ich habe viele Werkzeuge kennengelernt, um mit dem Leben und dem Tod besser umgehen zu können. Eines der wundervollsten ist das HU (hjuhh) ein Mantra zum Singen, welches jeden Menschen direkt mit dem Göttlichen in Kontakt bringen kann .
26.10.2012
10:11 Uhr
2. Matze:
Ich selber habe keine Angst vor den Tod. Aber will natürlich nicht gleich sterben. Ich denk der Tod gehört zum Leben dazu und ist das letzte wahre Abenteuer das wir alle mitmachen. Und ob es etwas nach dem Tod geben wird erfahren wir eh erst wenn es soweit ist. Daher mache ich mir deswegen keine großen Gedanken . Allen noch ein schönes Leben . Euer Matze.
25.10.2012
08:21 Uhr
1. wolfgang leißling:
wo die menschen schweigen, reden die grabsteine. in zeiten "grüner rasen" gilt es auch, sich der marken seiner tage zu stellen. dies etwa mit grabpatenschaften zur selbstnutzung. 37 davon gibt es auf dem erfurter hauptfriedhof per denkmalvertrag. einen dieser verträge habe ich für mich und meine familie abgeschlossen. mit freundlichem gruß verbleibt wolfgang leißling. ps: vielleicht ein thema für den mdr?
24.10.2012
23:05 Uhr

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