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Bildergalerie : Durchbruch nach langem Rätseln

Wolfgang Geier mit Fahndungsplakat. Rechte: dpa

11. November 2011: Nach der Auswertung der Spuren übernimmt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen, da es sich bei dem Trio aus Zwickau um Mitglieder einer terroristischen Vereinigung von Rechtsextremisten gehandelt haben könnte. In dem Zusammenhang wird auch bekannt, dass in der Wohnung in Zwickau eine Waffe gefunden wurde, mit der in den Jahren 2000 bis 2006 in ganz Deutschland insgesamt neun Morde an ausländischen Gewerbetreibenden begangen wurden. In diesen Fällen hatte die Polizei lange nach einer konkreten Spur gesucht - unter anderem mit einem Plakat, das der Chef der Nürnberger Sonderkommission "Bosporus", Wolfgang Geier, im Herbst 2006 vorstellte.

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