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Tariferhöhung : Höhere Fahrpreise rund um Leipzig, Chemnitz und Dresden

Rund um Leipzig und Chemnitz werden am 1. August die Fahrpreise im öffentlichen Personennahverkehr erhöht. Im Tarifgebiet des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV) werden die Fahrkarten um durchschnittlich drei Prozent teurer. Auch der Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) erhöht die Fahrpreise. Als Grund gaben die Verkehrsverbünde die sinkenden Zuschüsse der Städte und Landkreise an.

Auch rund um Dresden werden die Tarife erhöht, allerdings erst am 1. November. Die Fahrt mit Bus und Bahn im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) wird ab November um durchschnittlich 4,4 Prozent teurer. Als Gründe werden unter anderem steigende Personal- und Kraftstoffkosten bei gleichzeitig nahezu ausbleibenden Förderungen von Neufahrzeugen genannt.

Nur beim Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien sind in diesem Jahr keine Tarifanpassungen geplant. Zum Verbundgebiet gehört der Landkreis Görlitz und ein Teil des Landkreises Bautzen.

4. Hannes:
das gibts doch nicht! warum wird der mist immer teurer? noch nicht mal mehr bahn fahren kann man sich leisten! und warum weil angeblich immer alles teurer wird- an die greing verdiener denkt wie immer keiner!!
03.08.2012
10:51 Uhr
3. Daniel:
Unglaublich und da wollen die das man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigt, wenn das so weiter geht steigen sie eher wieder aufs Auto um bzw fahren dann doch eher mit dem Fahrrad oder gehen zu Fuss.
02.08.2012
19:09 Uhr
2. Heinz Faßbender:
Jaaaaa - zockt mal so richtig schön und fett weiter ab - bis es den nächsten Aufstand gibt - und nicht vergessen - jetzt ist doch mal wieder eine fette Gehalts- und Diätenerhöhung drin. - Wir sind das Volk und das wird kommen...und Euch - elitären Wasserprediger aber Weinsäufer - zur Rechenschaft ziehen!
01.08.2012
09:15 Uhr
1. Sachse 1:
Das in Dresden jedes Jahr die Preise der Nahverkehrsmittel steigen ist eine Frechheit.Wie verträgt sich dies mit dem "Geschwätz der Politiker"(die bekommen die Fahrausweise umsonst) der Einschränkung des Individualverkehrs.Und der "Niedriglöhner" in Dresden hat immer größere Probleme mit der Anreise /Abreise von seiner Ausbeutungsstätte.Da das Land Fördermittel für den Nahverkehr ständig kürzt wird es also so weitergehen.
31.07.2012
20:09 Uhr

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