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Kaiser-Otto-Fest : Einladung zur Kaiserkrönung

Die Herrschaft über Magdeburg lag für drei Tage wieder in den Händen von Kaiser Otto I. Bis Sonntag konnten Besucher in die Welt des Mittelalters eintauchen und unter anderem der Krönung des berühmten Kaisers beiwohnen.

Bilder vom Kaiser-Otto-Fest

Mit einem großen Festumzug hatte das Kaiser-Otto-Fest in Magdeburg begonnen. Am Freitagnachmittag übergab Oberbürgermeister Lutz Trümper auf dem Alten Markt in einem feierlichen Akt das Zepter an "Kaiser Otto". Damit übernahm Otto für drei Tage die Herrschaft im Domviertel der Elbestadt.

Bis Sonntag bot das Fest Inszenierungen zur mittelalterlichen Stadtgeschichte. Die nachgestellte Kaiserkrönung Otto I. in der Marienkirche samt opulentem Königsmahl am Sonnabend zählt zu den Höhepunkten. Als spektakulärste Inszenierung des Kaiser-Otto-Festes galt der nachgestellte Magdeburger Halbkugelversuch von Otto von Guericke am Sonntag.

Lebende Denkmäler erzählen Geschichte

Mit den "Lebenden Denkmäler" erwachten zehn steinerne Figuren historischer Persönlichkeiten wie Walther von der Vogelweide, Otto von Guericke, Eike von Repgow zum Leben. Jede von ihnen hat Bedeutendes für Magdeburg getan. Die lebenden Steine gaben Auskunft über das Leben ihrer Zeit und die Spuren, die sie hinterlassen haben.

Zurück in der Vergangenheit: Magdeburg in Ottos Mittelalter

Bilder vom Kaiser-Otto-Fest Bilder vom Kaiser-Otto-Fest Bilder vom Kaiser-Otto-Fest

Spektakel rund um die Bastion Cleve

Düster wurde es im geheimen Tunnel zwischen Bastion Cleve und Fürstenwall. Der sogenannte "Förder" erwartete die Besucher mit mittelalterlichen Kerkerszenen. Über der Bastion Cleve erwachte die mechanische Uhr der zwölf Schutzpatrone zum Leben und in der Bastion Cleve verhakten sich Luther und Tetzel in einen handfesten mittelalterlichen Disput, nachdem Mönch Tetzel Ablassbriefe feilbot, die gegen Bares von jeder Sünde freisprechen. Luther geriet darüber erneut in glühenden Zorn.

Zuletzt aktualisiert: 02. September 2012, 17:25 Uhr

2. Peter Degen:
Wohin? Vor die akustisch furchtbare "Holzbühne" oder zur kleinen "Profibühne" in die Möllenvogtei. Ein wirklich langweiliger Sängerwettstreit, so etwas wie Peking-Oper, die ewige Feuershow, kein Raben-Mann, viel Gerede und, da die Bühne tief lag, nichts wirklich gesehen. Die "Dudelzwerge" - leider nur drei Titel. 21.30 Uhr. Sagax Furor war schon kaputtgespielt. Dectera Lugh. Hilfe! Lieber eine große Bühne mit ordentlichem Sound und einem richtigen Konzert wo die Leute tanzen und jubeln, als so ein zerstückeltes Programm. Sagax Furor, Dudelzwerge, Corvus Corax, Tanzwut oder Furunkulus muss eine Landeshauptstadt schon aufbringen und zwar auf einer richtigen Bühne. Von der Stimmung und dem Zuspruch einer "Luther-Hochzeit" nichts zu spüren. Voriges Jahr war Otto ein Test und das Programm ein Flopp (s. Bannkreis), dieses Jahr hab ich eine gelbe Karte. Schade, für das runde Otto-Jubiläum. Peter, Monika, Sabine, Steffen, Anja und Jörg (extrem gekürzt)
03.09.2012
12:02 Uhr
1. maik:
Es lohnt nicht genau das gleiche wie letztes jahr ehr noch schlechter gewurden und doppelt soviel eintritt schade darum
01.09.2012
14:14 Uhr

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