Nachrichten

Verkehrskonzept : Halles Altstadt wird Tempo-20-Zone

In Halles Altstadt gilt seit Dienstagnachmittag ein einheitliches Tempolimit von 20 Kilometern pro Stunde. Das erste Schild wurde um 14 Uhr an der Ecke Hansering/Rathausstraße enthüllt, 33 weitere folgen.

Mehr Freiheiten für Radfahrer

Karte: Halle - Tempo-20-Zone
Das Tempo-20-Limit gilt nur für die Altstadt.

Nach Angaben der Stadt wird mit der neuen Tempo-20-Zone, die für alle Verkehrsteilnehmer gilt, das bisherige Verkehrskonzept vereinfacht. Zudem trage das Limit zur Sicherheit bei. So könnten nun Radfahrer grundsätzlich Einbahnstraßen auch in der Gegenrichtung befahren. Die Stadt Halle wies darauf hin, dass der Altstadtring nicht von dem Limit betroffen sei. Dort könne weiterhin mit 50 Kilometern pro Stunde gefahren werden.

Die Altstadt Halles besteht zu großen Teilen aus verkehrsberuhigten Bereichen. Die dort geltende Schrittgeschwindigkeit soll trotz der einheitlichen Tempo-20-Regel bestehen bleiben. Grundlage des Projekts ist das vom Stadtrat beschlossene "Verkehrskonzept Altstadt".

Zuletzt aktualisiert: 11. September 2012, 19:09 Uhr

8. Wolfram Stoye:
Offenbar ist der verantwortliche Dezernent des Tiefbau- und Ordnungsamtes blind, seh- und gehbehindert oder einfach ein Ignorant ersten Grades, ein sicheres Fahrradfahren ist in Halle unmöglich, leider zeigen die Bürger von Halle nicht genug Angagemant sonst wären diese beiden Stühle längst leer. Ich hoffe unser neuer fähiger OB Wiegand lößt diesen seit 20 Jahren verstrickten Klüngel Häußler / Szabados auf meine Unterstützung hat er. 20 Jahre mit diesen beiden Damen sind 20 Jahre Stillstand in Halle. Sehen Sie sich die Wege und Strassen an eine Katastrophe, das hier noch kein Mensch mit dem Fahrrad auf Kosten des Tiefbauamtes verunglückt ist ist ein Wunder.
13.09.2012
17:35 Uhr
7. Evelyn Förster:
Endlich mal eine gute Entscheidung für Halle und die Innenstadt. Wer durch Halle muss kann das über die 50er Zone. Warum in der Innenstadt überhaupt Auto benutzen (außer Händler)?
13.09.2012
16:04 Uhr
6. Sabine Schulze:
Das geht einfach nicht, Radfahrer habe schon mehr Rechte als Autofahrer, können viele mals Fahrradwegen in beiden Richtungen benutzen und können auch in Einbahnstraßen in die entgegen der Richtung durch fahren und nehmen sich schon viel mehr Rechte raus, fahren wie sie wollen. Rote Ampeln gibt es für sie nicht, fahren auf Fußgänge, trotz verbot am tage die Leipziger Straße durch und und und, da könnte man unzähliges aufzählen. Man sollte mehr für die Autofahrer machen. Die große Ampelkreuzung in der Ludwig Wucherer Str. ist jeden tag ab 20 Uhr aus und der Verkehr läuft prima, nur die ganze übrige Stadt sind die Ampeln die ganze Nacht durch an, das man da steht und nichts passiert. Ich bin öfters in der Nacht unterwegs, da kann einen der Hut hoch gehen, wenn man sinnlos an Ampeln steht und da jammert die Stadt, das sie kein Geld hat und denn noch, der Radfahrer fährt einfach durch. Was will der Radfahrer denn noch ??????
12.09.2012
14:40 Uhr
5. T.P.:
Ich finde das ist eine praktikable Lösung zur erhöhung der Einnahmen der Stadt. Andere Städte schaffen solche Lösungen wieder ab. Tempo 30 kann man ja noch bequem am Tempomat einstellen. Aber Tempo 20 zu fahren mit Gaspedal oder gar einzugeben im Tempomat, ist schlichtweg fast unmöglich.
12.09.2012
10:16 Uhr
4. Sabine Schulze:
Das geht einfach nicht, Radfahrer habe schon mehr Rechte als Autofahrer, können viele mals Fahrradwegen in beiden Richtungen benutzen und können auch in Einbahnstraßen in die entgegen der Richtung durch fahren und nehmen sich schon viel mehr Rechte raus, fahren wie sie wollen. Rote Ampeln gibt es für sie nicht, fahren auf Fußgänge, trotz verbot am tage die Leipziger Straße durch und und und, da könnte man unzähliges aufzählen. Man sollte mehr für die Autofahrer machen. Die große Ampelkreuzung in der Ludwig Wucherer Str. ist jeden tag ab 20 Uhr aus und der Verkehr läuft prima, nur die ganze übrige Stadt sind die Ampeln die ganze Nacht durch an, das man da steht und nichts passiert. Ich bin öfters in der Nacht unterwegs, da kann einen der Hut hoch gehen, wenn man sinnlos an Ampeln steht und da jammert die Stadt, das sie kein Geld hat und denn noch, der Radfahrer fährt einfach durch. Was will der Radfahrer denn noch ??????
12.09.2012
09:03 Uhr
3. Dr. med. Thomas Feist:
Das war die verantwortungsvollste Entscheidung in Halle seit langem. Fahrphysik wirkt überall, auch in Halle. Ergo: weniger überfahrene Kinder und Rentner. Und meine Patienten kommen unbeschadet in meine Praxis. Empfehle allen Kritikern wahlweise eine Tour durch die USA - dort wird für Fußgänger respektvoll gebremst, oder aber einen Besuch in der Unfallklinik. Als nächstes wäre 130 auf Autobahnen überfällig!
11.09.2012
23:14 Uhr
2. Dor Horsti:
Schwachsinnig !!! Da sollen die doch einem gleich das Autofahren verbieten.Da muß man ja aufpassen das man nicht vom Rollstuhlfahrer geschnippelt wird.
11.09.2012
20:06 Uhr
1. Roman Kunze:
30 Km sind schon wenig,aber 20 Km geht garnicht.Ich fahre schon viel mit dem Fahrrad ,aber die Übergänge der Bordkarnten sind so schlecht,das viele Radwege unfahrbar sind.
11.09.2012
16:44 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen.
Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

© 2013 MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK