Gefährliche Wetterlage Tief "Axel" stürmt übers Land

Mit kräftigen Böen, Regen- und Schneeschauern ist das Tief "Axel" übers Land gezogen. Den Mittelgebirgen hat es kräftigen Schneefall beschert - Probleme im Straßenverkehr inklusive. Doch Meteorologen warnen: "Axel" ist noch nicht durch. So rüstet sich die Ostseeküste für ein schweres Sturmhochwasser.

Das Tief "Axel" hält die Menschen in vielen Teilen Deutschlands in Atem - und tut das wohl auch noch weiter. Die Menschen an der deutschen Ostseeküste bereiten sich für die Nacht zum Donnerstag auf das vielleicht schwerste Sturmhochwasser seit zehn Jahren vor.

Dem Deutschen Wetterdienst zufolge kann es vor allem im Osten und Süden Deutschlands auch noch am Donnerstag zu Wintergewittern kommen, mit kräftigen Schnee- und Graupelschauern. Am Freitag sei dann in ganz Deutschland tagsüber "gemäßigter Frost" bis minus 7 Grad zu erwarten. Im Bergland können die Temperaturen über frisch gefallenem Schnee auf minus 20 Grad sinken.

Vor allem in bekannten Kältelöchern dürfte es laut MDR Wetterexperten Jörg Heidermann empfindlich kalt werden. In Marienberg-Kühnhaide könnten die Temperaturen in der Nacht zum Freitag und zum Samstag weit unter minus 20 Grad sinken.

Schon in der Nacht zum Mittwoch hatte "Axel" kräftigen Sturm nach Deutschland gebracht: Auf den Bergen sowie an der Nordsee traten vielfach orkanartige Böen oder Orkanböen auf. In den Mittelgebirgen fielen bis zu 30 Zentimeter Schnee.

Schneeverwehungen und querstehende Lkw in Sachsen

In Sachsen mussten am Mittwochmorgen wegen Schneeverwehungen zahlreiche Straßen gesperrt werden, darunter die B101 und die B173 bei Freiberg. Allein in der Region Chemnitz registrierte die Polizei 45 Verkehrsunfälle. Vielerorts blockieren querstehende Lkw den Verkehr. Betroffen waren nach Polizeiangaben unter anderem die A72, die B169, die B173 und die B175 sowie die B98 bei Bischofswerda. Auf der Autobahn 4 bei Berbersdorf kippte ein mit Holz beladener Lkw um. Der Fahrer wurde laut MDR SACHSEN verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Orkanartige Böen im Harz

In Sachsen-Anhalt häuft der starke Wind mancherorts gefährliche Schneeverwehungen an. Auf dem Brocken im Harz gab es teils sogar orkanartige Böen. Im Straßen- und Bahnverkehr blieb es zunächst aber weitgehend ruhig. Die Polizeidirektionen teilten MDR SACHSEN-ANHALT auf Nachfrage mit, bislang seien bisher keine großen Schäden gemeldet worden.

Schneeverwehungen, Wasser, Sturm

Ein mit Schnee bedecktes Auto in Wismar steht nach dem Sturmtief
Ein mit Schnee bedecktes Auto in Wismar steht nach dem Sturmtief "Axel" im Hochwasser. Bildrechte: dpa
Ein mit Schnee bedecktes Auto in Wismar steht nach dem Sturmtief
Ein mit Schnee bedecktes Auto in Wismar steht nach dem Sturmtief "Axel" im Hochwasser. Bildrechte: dpa
Schwer beschädigte Düne im Ostseebad Graal-Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) nach der Sturmflut.
Schwer beschädigte Düne im Ostseebad Graal-Müritz. Bildrechte: dpa
Dunkle Wolken ziehen über der sturmgepeitschten Ostsee vor Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) auf
"Axel" hatte sich am Mittwoch mit Sturm und wolken angekündigt. Hier: Die sturmgepeitschten Ostsee vor Warnemünde. Bildrechte: dpa
Ein Auto fährt am 04.01.2017 in Hamburg während einer Sturmflut über den überfluteten Fischmarkt vor der Fischauktionshalle.
Ein Auto vor dem überfluteten Fischmarkt vor der Fischauktionshalle in Hamburg. Die Sturmflut der Nordsee fiel nicht so stark aus wie erwartet. Bildrechte: dpa
Nahaufnahme eines im Schnee steckenden Lineals, auf dem zu erkennen ist, dass die Schneehöhe bei fast 30 Zentimetern liegt
Für Thüringen hatte "Axel" viel Schnee im Gepäck. Wie hier in Oberhof, wo fast 30 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Im dichten Schneetreiben sind ein Bus und Fahrzeuge bei Zwönitz (Sachsen) unterwegs.
Starker Schneefall mit schneeverwehten Straßen in Zwönitz in Sachsen. Bildrechte: dpa
Starker Schneesturm, Schnee wirbelt vor einem Haus durch die Luft
Am Nord- und Ostrand des Harzes ist mit Sturmböen bis 85 km/h und auf dem Brocken sogar mit Orkanböen bis 135 km/h zu rechnen. Bildrechte: MDR/ Matthias Strauß
Ein umgekippter Lkw liegt am Fahrbahnrand der Autobahn 4 bei Hainichen.
Ein umgekippter Lkw liegt am Fahrbahnrand der Autobahn 4 bei Hainichen. Der Fahrer des Lasters musste ins Krankenhaus. Bildrechte: MDR/Tino Plunert
Wanderer im Harz stapfen bei Nacht durch den Schnee
Wanderer im Harz stapfen bei Nacht durch den Schnee. Bildrechte: MDR/ Matthias Strauß
Ein querstehender Lkw auf der B98.
Ein querstehender Lkw auf der B98 in Sachsen. Bildrechte: MDR/Lausitznews
Autos auf verschneiter und glatter Fahrbahn auf der A4 bei Erfurt
Bereits am Dienstag gab es verschneite und glatte Fahrbahnen, wie hier auf der A4 bei Erfurt. Bildrechte: MDR/Wolfgang Hentschel
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Glatte Straßen und Schneeverwehungen in Thüringen

Ähnliche Verhältnisse wurden aus weiten Teilen Thüringens gemeldet. Der Polizei zufolge führte der Schnee überall im Thüringer Wald zu glatten Straßen und Verwehungen. Unfälle wurden nach Angaben der Polizei bisher aber nicht gemeldet. Im Landkreis Sonneberg musste in der Nacht zu Mittwoch die Straße zwischen Spechtsbrunn und Piesau gesperrt werden, sie wurde am Morgen aber wieder freigegeben. Rund um Oberhof bildeten sich Schneeverwehungen. Im Rennsteiggebiet fielen bislang rund 15 Zentimeter Neuschnee. Auch aus den Höhenlagen in Südharz und Eichsfeld schneite es stark. In Ilmenau stürzte ein Baum auf parkende Autos. Verletzt wurde niemand.

Tief "Axel" beschert Thüringer Wald Neuschnee

Nahaufnahme eines im Schnee steckenden Lineals, auf dem zu erkennen ist, dass die Schneehöhe bei fast 30 Zentimetern liegt
Für Autofahrer ein Ärgernis, für Wintersportler ein Grund zum Jubeln: In Oberhof ist seit Dienstagabend Neuschnee gefallen. An manchen Stellen waren es fast 30 Zentimeter. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Nahaufnahme eines im Schnee steckenden Lineals, auf dem zu erkennen ist, dass die Schneehöhe bei fast 30 Zentimetern liegt
Für Autofahrer ein Ärgernis, für Wintersportler ein Grund zum Jubeln: In Oberhof ist seit Dienstagabend Neuschnee gefallen. An manchen Stellen waren es fast 30 Zentimeter. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Holzbänke am Waldrand mit Neuschnee
Das Tief "Axel" brachte Thüringen stürmische Böen, eisigen Regen und in den höheren Lagen auch Schnee. Immer wieder blockierten Lastwagen in Südthüringen die Straßen, weil sie nicht mehr vom Fleck kamen - beispielsweise zwischen Zella-Mehlis und Oberhof, zwischen Sonneberg und Judenbach sowie zwischen Eisfeld und Neuhaus. Bis zum Mittag beruhigte sich die Lage aber etwas. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Eine verschneite Straße im Thüringer Wald
Nach Polizeiangaben passierten einige wenige Unfälle mit Blechschäden, Verletzte gab es offenbar nicht. Gleichzeitig nährt der Schnee auch die Hoffnung auf Wintersport - und mehr Gäste im Thüringer Wald. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Die DKB Skiarena in Oberhof liegt tief verschneit in der Winterlandschaft
Nach den starken Schneefällen riefen die Organisatoren des Biathlon-Weltcups in Oberhof für Mittwochabend zu einem Arbeitseinsatz auf. Freiwillige wurden gebeten, beim Freischippen der Tribünen in der Skiarena zu helfen - zur Sicherheit der Fans. Der Weltcup wird bis zum 8. Januar ausgetragen. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Auf der mit Schnee bedeckten Autobahn 4 bei Erfurt hat sich ein Sattelzug quergestellt, die Zugmaschine ist mit der Leitplanke am rechten Fahrbahnrand verkeilt
Auch in Erfurt und Umgebung fiel Schnee - zum Leidwesen vieler Autofahrer. Auf der A4 stellte sich nahe der Anschlusstelle Erfurt-Ost ein Sattelzug quer. Bildrechte: Autobahnpolizei
Männer in neongelber und -oranger Schutzkleidung helfen bei der Bergung eines Sattelzugs, der sich bei Schnee auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden nahe Erfurt quergestellt hat
Der Fahrer blieb unverletzt, doch die Bergung dauerte Stunden. Bildrechte: MDR/Benjamin Pfeiler
Autos fahren auf der linken Fahrbahn neben der abgesicherten Unfallstelle nach einer Kollision eines Sattelzugs mit der Leitplanke bei Schnee auf der Autobahn 4 bei Erfurt entlang
Die Strecke in Richtung Dresden musste zeitweise voll gesperrt werden, es kam zu Staus. Bildrechte: MDR/Benjamin Pfeiler
Ein Abschleppwagen steht vor einem Sattelzug, der sich bei Schnee auf der Autobahn 4 in Richtung Dresden nahe Erfurt quergestellt hat
Der Lastwagen wurde laut Autobahnpolizei abgeschleppt, gegen Mittag war die rechte Fahrbahn wieder frei. Der Schaden am Sattelzug und an den Leitplanken liegt bei rund 25.000 Euro. Bildrechte: MDR/Benjamin Pfeiler
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Holzbänke am Waldrand mit Neuschnee
Das Tief "Axel" brachte Thüringen stürmische Böen, eisigen Regen und in den höheren Lagen auch Schnee. Immer wieder blockierten Lastwagen in Südthüringen die Straßen, weil sie nicht mehr vom Fleck kamen - beispielsweise zwischen Zella-Mehlis und Oberhof, zwischen Sonneberg und Judenbach sowie zwischen Eisfeld und Neuhaus. Bis zum Mittag beruhigte sich die Lage aber etwas. Bildrechte: MDR/Stephanie Schettler
Schneehöhen in Mitteldeutschland (Stand: Mittwoch, 19 Uhr)
Ort Schneehöhe
Fichtelberg 56 cm
Brocken 32 cm
Carlsfeld 30 cm
Schmücke 19 cm

Sturmhochwasser an Ostsee erwartet

Dunkle Wolken ziehen über der sturmgepeitschten Ostsee vor Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) auf
Dunkle Wolken ziehen über der sturmgepeitschten Ostsee vor Warnemünde - an der Ostseeküste wird eine Sturmflut erwartet. Bildrechte: dpa

Die Menschen an der Ostsee bereiteten sich am Mittwochnachmittag auf ein Sturmhochwasser vor - nach Vorhersagen womöglich stellenweise die schwerste seit November 2006. Auf den Inseln Rügen und Usedom nagten die Wellen bei Wasserständen von einem Meter über Normal bereits am Nachmittag an den Stränden. Ursache dafür war aber nicht nur Tief "Axel" - die Ostsee führt zurzeit ohnehin besonders viel Wasser, weil der Westwind in den vergangenen Tagen viel Nordseewasser in das Nachbarmeer drückte.

Auf der vor Wismar gelegenen Ostsee-Insel Poel lagen 30.000 Sandsäcke bereit. Sie würden befüllt, wenn sich Gefahren abzeichnen sollten, sagte die Bürgermeisterin am Mittwoch. Der höchste Wasserstand wurde kurz nach Mitternacht erwartet.

Gesperrte Bahnstrecken im Norden und in Bayern

Tief "Axel" war zunächst über Norddeutschland hinweggezogen und hatte zu Feuerwehreinsätzen wegen vollgelaufener Keller, überspülter Straßen und umgestürzter Bäume geführt. In Niedersachsen brachte "Axel" den Berufsverkehr am Mittwochmorgen durcheinander. Nach Angaben der Bahn gab es vor allem wegen umgestürzter Bäume Probleme auf der Strecke von Bremen nach Hannover, Straßenersatzverkehr wurde eingerichtet. In Mecklenburg-Vorpommern musste die Strecke zwischen Hamburg und Schwerin bei Holthusen gesperrt werden. In Bayern fuhr eine Regionalbahn in einen umgestürzten Baum, die Strecke war für zwei Stunden gesperrt. Verletzt wurde niemand.

Über dieses Thema berichtet MDR AKTUELL auch im Hörfunk und Fernsehen

Zuletzt aktualisiert: 04. Januar 2017, 21:17 Uhr

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14 Kommentare

04.01.2017 19:34 Schneelocke Axel 14

Der Schnee, der gestern noch in Flöckchen
vom Himmel fiel hängt nun geronnen heut als Glöckchen am zarten Stiel. Schneeglöckchen läutet, was bedeutet's Im stillen Hain?
O komm geschwind! Im Haine läutet's
den Frühling ein.

O kommt, ihr Blätter, Blüt' und Blume,
Die ihr noch träumt,
All zu des Frühlings Heiligtume!
Kommt ungesäumt!

04.01.2017 18:17 Zmpf 13

Mir fällt persönlich auf das sich gewisse Fahrer diverser Auomarken irgendwie nicht mehr an fekehrsregeln halten ( respektive müssen) . Erstens viel bessere Sicherheitseinrichtungen als der normale Autofahrer und zweitens den besseren Anwalt haben . Wenn man die Größe der Fahrzeuge sieht merkt man das die ihren Vorteil gegenüber den anderen schon wissen. Bin zur Zeit selber im Rechtssicherheit mit obrig erwähnten Klientel.

04.01.2017 17:45 Michael Hensing 12

Gesundes, Neues Jahr
Euer Michael

04.01.2017 16:23 Fragender Rentner 11

Unter DDR-Zeiten hatten wir einen Witz über die Reichsbahn.

Die hatte 4 Feinde, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.

Eine Jahreszeit war immer an einer Störung Schuld.

04.01.2017 15:07 007 10

Was .... es schneit? Im Winter? So viel? Hat man so etwas schon erlebt? Mein Gott was für ein Palaver. Im Winter schneits nun mal. Kindisches unmögliches Gehabe auf ganzer Linie ...

04.01.2017 12:12 Franz Richter 9

Danke mattotaupa alias Peter Pan?

04.01.2017 11:43 h2o 8

80 Zentimeter Schnee im Gebirge erwartet
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Soviel Schnee und noch mehr lag bis in die 70 ger - 80 ger Jahre im Flachland.

04.01.2017 11:24 Purzel 7

Nr.5 Was ist ein Verkehrspolizist? Den gab es in der DDR. Das Westsystem kennt eine spezielle Verkehrspolizei nicht. Da gibt es die Schutzpolizei und die Autobahnpolizei. Die ist ja irgendwie Verkehrspolizei, kümmert sich aber überwiegend um die Autobahnen und Kraftfahrtstraßen. Die in vielen Bundesländern unterbesetzte Schutzpolizei hat gar keine Zeit sich um verkehrspolizeiliche Probleme zu kümmern. Und so sehen viele die StVO als Empfehlung. Man kann sich daran halten, muss es aber nicht. Weil Kontrolle findet kaum statt.

Zum dem da so rumliegenden Sattelzug. Winterreifen sind Luxus und Luxus leistet sich kaum eine Spedition. Dazu kommt dann noch die Selbstüberschätzung der ,,Berufskraftfahrer" Gehetzt von Terminen ballern sie durch die Gegend, als gäbe es kein Morgen. Fahrende Warenlager auf der Straße.

03.01.2017 23:49 mattotaupa 6

@#3: "Was machen die Leute am Nord- und Südpol?" die wundern sich wahrscheinlich, wie sie dahin gekommen sind. da dort eher motor- oder hundeschlitten angesagt sind ... oder halt federkleid der pinguine oder fell der eisbären ... machen die sich auch kaum sorgen den täglichen straßenverkehr, denn die nächste straße ist einige hundert oder gar tausend kilometer weit weg und die nächste forschungsstation findet man eh nur mit gps oder glonass. achja, wieviele mittelgebirge -darum gehts im artikel- kennen sie denn in der nähe von geograph. nordpol (schwimmendes eis im wasser) oder südpol (eis 2800m über meer)?

03.01.2017 21:40 Peter Riesler 5

Ja, lieber real_silver, so ist es leider.

Die Bevölkerung verbödet leider seit über einem viertel Jahrhundert.

Gehetzt und getrieben (sich selber hetzend und treibend) geht diese Bevölkerung einem schlimmen Ende entgegen.

Was bringt es, pünktlich anzukommen, aber tot?

Was bringt es, andere Menschen umzubringen, nur weil man während der Fahrt telefonieren muss?

Was bringt es, hier immer auf die gestern noch vorhandene Vorfahrt zu setzen, die heute geändert wurde?

Die Gesetze und Verordnungen in Deutschland in Bezug auf den Straßenverkehr sind lächerlich! Jeder, der sich in ein Auto setzt, ist ein potenzieller Waffenträger!

Wann haben Sie persönlich letztmalig einen Verkehrspolizisten gesehen?

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