Seit langem klagen deutsche Solarfirmen über die Billigkonkurrenz aus Fernost. Der Preiskampf ließ selbst große Firmen wie Q-Cells zusammenbrechen. Nun haben die EU-Wettbewerbshüter ein Verfahren eingeleitet.
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Das Solarunternehmen Q-Cells heißt künftig Hanwha Q.Cells, nach dem neuen Eigentümer. Der hat nicht nur versprochen, die meisten Jobs zu erhalten, sondern auch den Standort in Thalheim als Forschungszentrum auszubauen.
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2001 bauten vier Kreuzberger Solarenthusiasten in Sachsen-Anhalt eine Solarfabrik. 2007 war sie der weltweit größte Solarzellenproduzent und acht Milliarden Euro wert. Ihr Name: Q-Cells. Nun wurde der Betrieb verkauft.
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Vom Mini-Kollektiv zum Milliarden-Unternehmen, vom Börsenliebling in die Insolvenz: Lesen Sie hier die wichtigsten Stationen vom Aufstieg und Fall des einstigen Weltmarktführers Q-Cells.
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