Eine junge Frau bedient ein Radio
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MDR | 08.03.2017 ma 2017 Radio I: MDR-Landesprogramme belegen weiterhin Top-Positionen

Täglich schalten 3,659 Mio. Menschen mindestens eines der Hörfunkprogramme des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein. Das sind 47,9 Prozent aller Personen im Sendegebiet.

Eine junge Frau bedient ein Radio
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MDR 1 RADIO SACHSEN – Das Sachsenradio hat seit mehr als zwölf Jahren ungebrochen die Spitzenposition im sächsischen Radiomarkt inne. MDR THÜRINGEN -Das Radio ist zum fünften Mal in Folge reichweitenstärkstes Radioprogramm in Thüringen, MDR SACHSEN ANHALT – Das Radio wie wir bleibt zum dritten Mal in Folge weiter Platz zwei in Sachsen-Anhalt, MDR SPUTNIK bleibt im MDR-Gebiet stabil. Das ist das Ergebnis der heute veröffentlichten ma 2017 Radio I.

MDR 1 RADIO SACHSEN - Das Sachsenradio
ist erneut Spitzenreiter unter den sächsischen Hörfunkprogrammen. 1,104 Millionen Hörerinnen und Hörer schalten den Sender täglich ein (30,2 Prozent). Der Abstand zum Zweitplatzierten liegt damit bei 14,1 Prozentpunkten.

MDR THÜRINGEN - Das Radio bleibt das meistgehörte Programm im Freistaat. Damit führt MDR THÜRINGEN zum fünften Mal in Folge den Thüringer Radiomarkt an. 548.000 Hörerinnen und Hörer schalten das Programm täglich ein. Das entspricht einer Tagesreichweite von 28,0 Prozent.

MDR SACHSEN ANHALT – Das Radio wie wir zieht täglich 485.000 Hörerinnen und Hörer in Sachsen-Anhalt an. Das sind 24,0 Prozent Tagesreichweite. Mit dieser Akzeptanz steht das Landesprogramm zum dritten Mal in Folge auf Platz zwei im Senderranking Sachsen-Anhalts.

Eine junge Frau mit weißen Kopfhörern und einem Smartphone in der Hand
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Die Popwelle MDR JUMP ist nach wie vor reichweitenstärkster Sender aus dem Osten mit 1,310 Millionen Hörerinnen und Hörern bundesweit. MDR JUMP bleibt auch reichweitenstärkster Sender aus dem Osten in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen (921.000 Hörerinnen und Hörern) bundesweit sowie bei den 10- bis 29-Jährigen (401.000 Hörerinnen und Hörer) bundesweit. Im MDR-Sendegebiet hören täglich 1.102 ( +14.000) Millionen Hörerinnen und Hörer das Programm. Das sind 14,4 Prozent. MDR JUMP gewinnt vor allem in Thüringen mit einem Plus von 50.000 Hörerinnen und Hörer deutlich hinzu. Nach den neuen Ergebnissen hört mehr als jeder fünfte Thüringer Tag für Tag die MDR-Popwelle (21,4 Prozent).

Das Jugendradio MDR SPUTNIK bleibt im MDR-Gebiet mit 2,7 Prozent (208.000 Hörerinnen und Hörer) stabil. In Sachsen-Anhalt, wo die Jugendwelle über UKW-Frequenzen verfügt, hören 160.000 Hörerinnen und Hörer das Programm. Das entspricht 7,9 Prozent Tagesreichweite.

Die trimediale Marke MDR KULTUR erzielt 2,8 Prozent im Sendegebiet. Das sind 215.000 Personen, die täglich das gehobene Kulturangebot der Welle schätzen. Mit den Werten nimmt MDR KULTUR den dritten Platz unter den ARD-Kulturprogrammen ein.

Die ebenfalls neue trimedial aufgestellte Marke MDR AKTUELL kommt auf 4,3 Prozent. Täglich schalten demnach 326.000 Hörerinnen und Hörer das Informationsradio ein.

Nathalie Wappler-Hagen, MDR-Programmdirektorin in Halle
Nathalie Wappler-Hagen, MDR-Programmdirektorin in Halle Bildrechte: MDR/Hagen Wolf

MDR-Programmdirektorin Nathalie Wappler Hagen: „Kein Medium ist so beständig wie das Radio. Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Radioprogramme in ihrer Vielfalt nach wie vor fest zum Leben der Menschen gehören. Die qualitativ hochwertigen Programme sind verlässliche Begleiter durch den Tag und liefern zuverlässige Berichterstattung, glaubwürdige Information, gute Unterhaltung und einen passenden Musikmix. Hervorheben möchte ich das hart umkämpfte Segment der jungen Mediennutzer, denen eine Vielzahl neuer Medienangebote zur Verfügung steht und die sich bewusst auf das Medium Radio verlassen. Die konstant hohen Hörerzahlen bei MDR JUMP und die stabilen Werte für SPUTNIK im gesamten MDR-Gebiet zeigen: Radio ist und bleibt ein vertrauter täglicher Begleiter.“

Anmerkung

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In Mitteldeutschland wurden für die aktuelle Media Analyse 9224 Personen deutschsprachige Personen ab 10 Jahre befragt, bundesweit waren es 69.071 Personen.

Wenn nicht anders ausgewiesen, beziehen sich alle Werte auf die Tagesreichweite Montag bis Freitag. Die durchschnittliche Werbestunde bezieht sich auf Montag bis Freitag, 06.00 bis 18.00 Uhr, in BRD gesamt für  deutschsprachige Personen ab zehn Jahre.

Die Tagesreichweite weist Personen aus, die im Tagesablauf während mindestens eines vorgegebenen Zeitabschnitts (15 Minuten) Radio gehört haben. Die Media Analyse wird zweimal jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. (agma) erstellt. Die ma Radio ermittelt die Radionutzung für alle Sender und alle Verbreitungswege (UKW, DAB+, Internet) gleichermaßen.

Zuletzt aktualisiert: 14. März 2017, 14:30 Uhr