Eine junge Frau bedient ein Radio
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MDR | 11.07.2017 Media-Analyse (ma 2017 Radio II): Hohe Wertschätzung für MDR-Radioprogramme in Mitteldeutschland

"MDR THÜRINGEN – Das Radio" ist zum sechsten Mal in Folge reichweitenstärkstes Radioprogramm in Thüringen und gewinnt Publikum hinzu. "MDR SACHSEN ANHALT – Das Radio wie wir" belegt zum vierten Mal in Folge Platz Zwei in Sachsen-Anhalt und bleibt nahezu stabil. "MDR SACHSEN – Das Sachsenradio" hält ungebrochen die Spitzenposition im sächsischen Radiomarkt. "MDR AKTUELL" bleibt im MDR-Gebiet stabil und "MDR KULTUR" gewinnt leicht im MDR-Gebiet. Das sind die Ergebnisse der neuen Mediaanalyse (ma 2017 Radio II), die heute veröffentlicht wurde. 46 Prozent der im MDR-Sendegebiet lebenden Menschen schalten täglich mindestens ein Radioprogramm des MDR ein. Das entspricht täglich 3,399 Millionen Hörerinnen und Hörern in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im MDR-Sendegebiet hören täglich insgesamt 82,6 Prozent aller Personen Radio. Radio ist und bleibt damit wichtigstes Tagesbegleitmedium.

Eine junge Frau bedient ein Radio
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"MDR THÜRINGEN – Das Radio" ist zum sechsten Mal in Folge reichweitenstärkstes Radioprogramm in Thüringen und gewinnt Publikum hinzu. "MDR SACHSEN ANHALT – Das Radio wie wir" belegt zum vierten Mal in Folge Platz Zwei in Sachsen-Anhalt und bleibt nahezu stabil. "MDR SACHSEN – Das Sachsenradio" hält ungebrochen die Spitzenposition im sächsischen Radiomarkt. "MDR AKTUELL" bleibt im MDR-Gebiet stabil und "MDR KULTUR" gewinnt leicht im MDR-Gebiet. Das sind die Ergebnisse der neuen Mediaanalyse (ma 2017 Radio II), die heute veröffentlicht wurde. 46 Prozent der im MDR-Sendegebiet lebenden Menschen schalten täglich mindestens ein Radioprogramm des MDR ein. Das entspricht täglich 3,399 Millionen Hörerinnen und Hörern in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im MDR-Sendegebiet hören täglich insgesamt 82,6 Prozent aller Personen Radio. Radio ist und bleibt damit wichtigstes Tagesbegleitmedium.

Eine junge Frau mit weißen Kopfhörern und einem Smartphone in der Hand
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Logo MDR Thüringen Das Radio
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"MDR THÜRINGEN - Das Radio" bleibt weiterhin das meistgehörte Programm im Freistaat und gewinnt im Vergleich zur Frühjahrserhebung 46.000 Hörerinnen und Hörer. Damit führt MDR THÜRINGEN zum sechsten Mal in Folge den Thüringer Radiomarkt an. 593.00 Hörerinnen und Hörer schalten das Programm täglich ein. Das entspricht einer Tagesreichweite von 31,4 Prozent.

Logo MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir
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"MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir" bleibt nahezu stabil mit 471.000 Hörerinnen und einer Tagesreichweite von 24,1 Prozent.

Logo MDR 1 RADIO SACHSEN
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Erneut an der Spitze der sächsischen Hörfunkprogramme liegt mit 24,2 Prozent "MDR SACHSEN – Das Sachsenradio". Täglich hören 860.000 Sachsen die Welle. MDR SACHSEN – Das Sachsenradio hat damit seit 13 Jahren ungebrochen die Spitzenposition im sächsischen Radiomarkt inne.

Logo MDR AKTUELL
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In Sachsen schalten täglich 178.000 Hörerinnen und Hörer "MDR AKTUELL" ein. Damit wird die 5-Prozent-Marke erreicht. Mit 89.000 Hörerinnen und Hörern (4,7 Prozent Tagesreichweite) in Thüringen und 60.000 Hörerinnen und Hörern (3,1 Prozent Tagesreichweite) in Sachsen-Anhalt bleibt die der MDR Hörfunk weiterhin stabil. (MDR-Gebiet gesamt: 327.000 Personen; 4,4 Prozent Tagesreichweite)

Logo der Hörfunkwelle MDR KULTUR
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"MDR KULTUR" überzeugt das Publikum und sorgt mit seiner Kulturberichterstattung und seinem kulturpolitischen Diskurs für Mitteldeutschland für einen Hörerzuwachs und kommt auf über eine viertel Million Hörerinnen und Hörer in Mitteldeutschland. (251.000 Personen; 3,4 Prozent Tagesreichweite). Dabei gewinnt MDR KULTUR in allen drei Ländern Hörer hinzu - besonders in Thüringen und Sachsen. In Sachsen verbucht MDR KULTUR mit 4,4 Prozent die höchste Reichweite.Unter allen ARD-Kulturprogrammen verbessert sich "MDR KULTUR" auf Platz Zwei.

Prof. Dr. Karola Wille
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MDR-Intendantin Prof. Karola Wille: „In Zeiten einer immer stärker werdenden Fragmentierung der Medienwelt gewinnt die Bedeutung von qualitativ hochwertigem und vertrauenswürdigem Journalismus. Wir freuen uns über die unverändert hohe Wertschätzung für unser vielfältiges Radioangebot, mit dem wir über UKW, DAB+, mobil und im Internet die Menschen in Mitteldeutschland erreichen.“

Logo der Hörfunkwelle MDR JUMP
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Auch die jüngeren Hörerinnen und Hörer wissen ihre MDR-Programme zu schätzen: In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen schalten täglich 938.000 Hörerinnen und Hörer "MDR JUMP" ein. Das entspricht einer Tagesreichweite von 12,7 Prozent. Bundesweit hören die Popwelle des MDR 1,086 Mio. Hörerinnen und Hörer. Damit bleibt MDR JUMP der erfolgreichste Sender aus dem Osten – und dies sowohl auch in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen mit 792. 000 Personen sowie bei den 14- bis 29-Jährigen mit 338.000 Personen.

Logo MDR Sputnik
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Das Jugendradio "MDR SPUTNIK" erreicht täglich in Mitteldeutschland 178.000 Hörerinnen und Hörer. Das sind 2,4 Prozent Tagesreichweite. In Sachsen-Anhalt, wo die Jugendwelle über keine flächendeckenden UKW-Frequenzen verfügt, hören 111.000 Hörerinnen und Hörer das Programm. Das entspricht 5,7 Prozent Tagesreichweite.

Anmerkungen für die Redaktion:

In Mitteldeutschland wurden für die aktuelle Media Analyse 9.068 Personen deutschsprachige Personen ab 14 Jahre befragt, bundesweit waren es 67.398 Personen.

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Die ma 2017 Radio II basiert auf der Grundgesamtheit deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren. Die agma-Mitglieder, als Auftraggeber der MA, verzichten auf die Ausweisung der Nutzungsdaten der 10 - 13-Jährigen seit dieser Medianalalyse.

Wenn nicht anders ausgewiesen, beziehen sich alle Werte auf die Tagesreichweite Montag bis Freitag. Die durchschnittliche Werbestunde bezieht sich auf Montag bis Freitag, 06.00 bis 18.00 Uhr, in BRD gesamt für deutschsprachige Personen ab 14 Jahre.

Die Tagesreichweite weist Personen aus, die im Tagesablauf während mindestens eines vorgegebenen Zeitabschnitts (15 Minuten) Radio gehört haben. Die Media Analyse wird zweimal jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e. V. (agma) erstellt.

Die ma Radio ermittelt die Radionutzung für alle Sender und alle Verbreitungswege (UKW, DAB+, Internet) gleichermaßen.

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Anmerkung

Zuletzt aktualisiert: 11. Juli 2017, 11:53 Uhr