Auf dem Weg zum Cyborg?

Was geht?

Szene aus: "Maschinenmenschen"
Wohin führt uns die Technologie? Neil Harbisson findet, sie stößt neue Türen auf. Der Farbenblinde kann nun Farben hören, demnächst arbeitet er an einer "inneren Uhr". Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
Wohin führt uns die Technologie? Neil Harbisson findet, sie stößt neue Türen auf. Der Farbenblinde kann nun Farben hören, demnächst arbeitet er an einer "inneren Uhr". Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
"Nicht ist so gut wie das Original", sagt der Berliner Oliver Waack-Jürgensen. Doch seine Gelenke geben immer mehr nach. Warum also nicht mit der nächsten OP gleich ein Implantat einbauen, das auch den Alltag mobiler macht oder dem Biomonitoring dient? Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
Gängig ist bereits das Spritzen von Magneten unter die Haut, die elektromagnetische Felder in Vibrationen umsetzen. Nicht nur ein Gimmick: Ein Autohersteller forscht bereits daran, ob man Fahrern auf diesem Weg Signale senden könnte, zum Beispiel wenn Gefahr droht. Denn der Mensch reagiert auf keinen Sinneseindruck so schnell. Bildrechte: MDR/SWR/Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
Ist es ein Reiz, eine oder einer der ersten zu sein, die ein bestimmtes Implantat bekommt ... Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
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... zum Beispiel den "North Sense" - eine Art inneren Kompass, der im Körper vibriert, wenn man sich gen Norden dreht. Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
Big Data privat oder die Frage: Sind wir heute wohl temperiert? Per RFID-Chip und -Lesegerät kann diese Frage geklärt werden. Im Unterschied zu Thermometern oder Fitness-Armbändern werden die Daten auf den Chips kontinuierlich aufgezeichnet. Bildrechte: MDR/SWR/Hoferichter & Jacobs
Szene aus: "Maschinenmenschen"
Der Implantate-Markt wird immer größer: Hier wird mit dem Prototypen eines Datenverschlüsselungs-Chips aus den USA experimentiert, Patrick Paumen ist Beta-Tester für den NXP Smart MC Chip, der noch nicht auf dem Markt ist. Das macht ihn stolz. Die Funktion? Jetzt kann Patrick mit dem Chip Daten verschlüsseln und vielleicht sogar irgendwann bezahlen. Bildrechte: Luisa Wawrzinek
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Mitten in Stockholm gibt es mit dem Epicenter einen großen Bürokomplex, in dem die Mitarbeiter bereits Chips unter der Haut tragen. Damit öffnen sie Türen, bedienen die Kopierer, tauschen untereinander Kontaktdaten aus. Initiator ist Hannes Sjöblad (Bild). Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
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Mal eben chippen lassen? In Stockholm passiert das nicht mehr im Piercing Studio nebenan, sondern auch mal auf einer Kreativen-Party: Wer will der nächste sein? Bildrechte: Luisa Wawrzinek
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Gechippt und nun? Passwörter oder die eigene Visitenkarte lassen sich auf den Chips speichern - und durch eine Handbewegung mit dem Smartphone teilen. Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
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DieTür ist auf ... Bildrechte: MDR / SWR / Hoferichter & Jacobs
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Bildrechte: Luisa Wawrzinek

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