Mo 13.02. 2017 16:30Uhr 29:30 min

Hutzenbossen
Hutzenbossen Bildrechte: IMAGO
MDR FERNSEHEN Mo, 13.02.2017 16:30 17:00

MDR um 4

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Gäste zum Kaffee

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* "De Hutzenbossen" und Thomas "Rups" Unger (Volksmusiker aus dem Erzgebirge)

Wo die beiden Musikanten auftreten, ist Stimmung garantiert. Seit über zehn Jahren begeistern "De Hutzenbossen" ihr Publikum mit traditionellen Liedern in erzgebirgischer Mundart gleichermaßen wie mit eigenen Titeln im knackig-erfrischenden Erzgebirgs-Sound. Dr "Hutzen-Peter" und Dr "Hutzen-Andreas" interpretieren erzgebirgische Volksmusik auf moderne, mitreißende Art. Während ihrer Konzerte können die Zuhörer lernen, wie
die traditionellen Reifentiere geschnitzt werden. Denn der Bandname leitet sich vom erzgebirgischen Brauch des Hutzengehens ab, dem gemütlichen Zusammensitzen zum Schnitzen und Musizieren an langen Winterabenden. Bereits fünf CD's hat das Duo schon erfolgreich veröffentlicht, für das sechste Album der Volksmusiker komponierte Randfichten-"Rups" Thomas Unger letztes Jahr acht Titel.

Das sind unsere Gäste zum Kaffee bei MDR um 4

Kristina Vogel, Radsport/Sprint
Dienstag, 30.05.2017: Kristina Vogel, Bahnradsportlerin & Olympiasiegerin „Kristina ist unser bester Mann“, urteilte der Bahnrad-Nationaltrainer bei den Olympischen Spielen in Rio über die 26-Jährige. Kurz zuvor hatte Kristina Vogel im vergangenen Jahr Geschichte geschrieben – als erste deutsche Olympiasiegerin im Sprint. Zu verdanken ist das auch einem Münzwurf, mit dem die damals 15-jährige Kristina entschieden hat, ob sie lieber Radsport macht oder ihrer zweiten Leidenschaft, dem Tanzen, nachgeht. Seitdem wirbelt die Erfurterin als Thüringens erfolgreichste aktive Sommersportlerin regelmäßig auf Weltniveau mit über 60 km/h auf ihrem Rennrad ums Bahn-Oval. Zu uns kommt die Frau mit Oberschenkeln wie Baumstämmen als frisch gebackene Weltmeisterin – gerade hat sie den achten und neunten WM-Titel in Hongkong errungen – und erzählt von ihren zukünftigen Zielen. Bildrechte: dpa
Kristina Vogel, Radsport/Sprint
Dienstag, 30.05.2017: Kristina Vogel, Bahnradsportlerin & Olympiasiegerin „Kristina ist unser bester Mann“, urteilte der Bahnrad-Nationaltrainer bei den Olympischen Spielen in Rio über die 26-Jährige. Kurz zuvor hatte Kristina Vogel im vergangenen Jahr Geschichte geschrieben – als erste deutsche Olympiasiegerin im Sprint. Zu verdanken ist das auch einem Münzwurf, mit dem die damals 15-jährige Kristina entschieden hat, ob sie lieber Radsport macht oder ihrer zweiten Leidenschaft, dem Tanzen, nachgeht. Seitdem wirbelt die Erfurterin als Thüringens erfolgreichste aktive Sommersportlerin regelmäßig auf Weltniveau mit über 60 km/h auf ihrem Rennrad ums Bahn-Oval. Zu uns kommt die Frau mit Oberschenkeln wie Baumstämmen als frisch gebackene Weltmeisterin – gerade hat sie den achten und neunten WM-Titel in Hongkong errungen – und erzählt von ihren zukünftigen Zielen. Bildrechte: dpa
Stephan Luca
Mittwoch, 31.05.2017: Stephan Luca, Schauspieler Schönling, Frauenschwarm, Sexsymbol: Viele würden sich über diese Attribute freuen, Stephan Luca wehrt sich seit Jahren dagegen. Schon bei der Bewerbung für die Schauspielschule wurde ihm geraten, sich lieber nach Dailysoaps umzusehen. Doch Stephan Luca interessiert sich viel mehr für die bösen und komplizierten Rollen. Und wie gut er das Mimenspiel beherrscht, zeigt er einmal mehr im Juni als kettenrauchender Kommissar in einer neuen Folge der Krimireihe „Zorn“ im Ersten. „Eine wunderschöne Rolle, um das Schöning-Image mal wieder zu begraben“, meint der gebürtige Stuttgarter. Und wie es so ist, als Nichtraucher einen Kette rauchenden Kommissar zu spielen, erzählt uns Stephan Luca am Mittwoch.  Bildrechte: MDR/filmkombinat nordost/Steffen Junghans
Polizeiruf 110
Freitag, 02.06.2017: Petra Kelling, Schauspielerin „Der Ausgleich zu meiner Arbeit ist meine Arbeit“, sagt Petra Kelling. Die Schauspielerin steht seit 50 Jahren auf der Bühne sowie vor der Kamera und ist mit ihrer Arbeit verheiratet. Im übertragenen und im wörtlichen Sinne, denn ihr Ehemann ist Regisseur Richard Engel. Eine untrennbare Verflechtung von Privatleben und Beruf und für Petra Kelling ein Lebenselixier. In ihrem aktuellen Film „Eltern und andere Wahrheiten“ im Ersten darf der Workaholic in die Rolle einer Leih-Omi schlüpfen. Petra Delling kennt man aus Filmen wie „Stilles Land“, „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ oder auch als Mutter der Widerstandskämpferin Sophie Scholl in „Sophie Scholl - die letzten Tage“. Ihre Stimme ist für die Vertonung von Reportagen gefragt. Petra Kelling hat zwei erwachsene Töchter und fünf Enkelkinder, mit denen sie gern Tischtennis spielt. Bildrechte: MDR/Frauendorf
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