Sachsen-Anhalt

Polizei ermittelt : Blutiger Überfall in Dessau-Roßlau

In Dessau ermittelt die Polizei nach einem blutigen Überfall in einem Gold-Geschäft. Dabei war ein 26-jähriger Verkäufer schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag MDR SACHSEN-ANHALT mitteilte, hat er mittlerweile ausgesagt, am Sonnabendnachmittag von einem Unbekannten im Laden niedergestochen worden zu sein. Demnach habe der Täter während eines Verkaufsgesprächs unvermittelt Geld verlangt und dann zugestochen. Anschließend sei er geflüchtet

Blutüberströmt zusammengebrochen

Polizeiauto mit Aufschrift: "POLIZEI".
Die Dessauer Polizei steht vor einem Rätsel.

Der 26-Jährige konnte sich schwer verletzt auf die Straße vor dem Geschäft am Naturkundemuseum schleppen. Dort brach er blutüberströmt zusammen. Passanten fanden ihn und holten Hilfe. Das Opfer kam mit schweren Stichverletzungen im Bauch in ein Krankenhaus. Trotz seines schlechten Zustandes habe er sich an Einzelheiten erinnern und entsprechende Aussagen machen können, teilte die Polizei weiter mit. Gesucht werde jetzt nach einem mittelgroßen Mann mit einer auffallend roten Bommelmütze. Er sei unmittelbar nach dem Zwischenfall geflohen.

Die Polizei ist noch auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt das Polizeirevier Dessau-Roßlau unter der Telefonnummer 0340-25030 entgegen.

Zuletzt aktualisiert: 27. Januar 2013, 21:17 Uhr

2. Robert :
"Deutsche täter fremde Opfer", wo sind denn jetzt die Gutmenschen die Spontan gegen Gewalt von deutschen Demonstrieren !? Kriminelle deutsche Raus !
29.01.2013
07:11 Uhr
1. F.Rödiger / Dessau:
"Goldankauf mit sofortiger Bargeldauszahlung", so lautet der Werbeslogan dieses Geschäftes in Dessau-Roßlau. Auch in Lokalzeitungen kann dieser Werbeslogan gelesen werden und das zieht nicht nur gutmütige Menschen an. Dann solche "Geschäfte" am Samstagnachmittag zu tätigen und vielleicht noch allein im Geschäft mit dem "vertrauenswürdig" erscheinenden Kunden zu sein ist meiner Meinung nach sehr "blauäugig". Das Thema "Sicherheit" scheint hier nicht gerade "GROSS" geschrieben zu werden ! ! ! Auch wenn das kein Freibrief für Verbrecher sein soll - das Ganze ist schon tragisch. "Gute Besserung" dem verletzten Geschäftsinhaber und hoffentlich macht die Polizei den Verbrecher bald dingfest ! ! !
27.01.2013
15:04 Uhr

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