Die Seilhängebrücke neben der Staumauer an der Rappbodetalsperre
Zwei Highlights im Harz: Die Rappbodetalsperre und die längste Seilhängebrücke der Welt Bildrechte: MDR/Martin Paul

Hängebrücke an der Rappbodetalsperre Ein Weltrekord im Harz

Schwindelerregende Höhe und freier Fall: Der Harz hat eine Touristen-Attraktion mehr. An der Rappbodetalsperre ist die weltweit längste Seilhängebrücke ihrer Art fertiggestellt worden. Auf 483 Metern kann man über das Tal schwanken – auch bei keiner Sicht und schlechtem Wetter. MDR SACHSEN-ANHALT hat die Hängebrücke besucht.

von Martin Paul, MDR SACHSEN-ANHALT

Die Seilhängebrücke neben der Staumauer an der Rappbodetalsperre
Zwei Highlights im Harz: Die Rappbodetalsperre und die längste Seilhängebrücke der Welt Bildrechte: MDR/Martin Paul

Zuerst lässt man den steilen Abhang, dann auch die Baumwipfel leicht schwankend hinter sich. So muss sich eine Landratte fühlen, die das erste Mal auf einer Schiffsplanke zu gehen versucht. Das Gute ist, es ist nicht wirklich abschätzbar, worauf man sich eingelassen hat, denn plötzlich steht man im wattigen Weiß.

Die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre im Nebel
Die Seilhängebrücke im Nebel Bildrechte: MDR/Martin Paul

Kleine Regentropfen glitzern überall auf den Stahlnetzen. Der schmale Laufsteg und die Stahlseile der Brückenkonstruktion verschwinden  vor und hinter einem im für diesen Ort nicht unüblichen Nebel. Der Talboden und die andere Seite sind nicht einmal zu erahnen. Es herrscht vollkommene Stille, bis auf ein unbeeindrucktes Vogelzwitschern, als ob man nicht 100 Meter mitten über der Rappbode stehen würde. Und natürlich hin und wieder ein Auto, das unerwartet auf Kopfhöhe über die nahegelegene Staumauer der Talsperre heranbraust.

"Mit einem Lächeln auf den Lippen von der Brücke gehen"

Maik (r.) und Stefan Berke (li.), Inhaber der Firma Harzdrenalin, stehen auf auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
Maik (r.) und Stefan Berke sind stolz auf ihre Brücke. Bildrechte: MDR/Martin Paul

Maik und Stefan Berke sind sichtlich stolz auf ihr Projekt und auf das enorme Interesse, das es hervorruft. Seit dreieinhalb Jahren planen und bauen die Brüder an der 483 Meter langen Seilhängebrücke. Direkt neben der altehrwürdigen und beeindruckenden Rappbodetalsperre, Deutschlands höchster Staumauer. Und nun ist die Hängebrücke fertiggestellt und bereit für die Besucher.

"Es ist schon ein Gefühl der Erlösung, es hat so lang gedauert", erzählt Maik Berke. "Meine größte Hoffnung ist, dass die Leute mit einem Lächeln auf den Lippen von der Brücke gehen." Denn nicht jeder kann von sich behaupten, über die weltweit längste Seilhängebrücke gelaufen zu sein. Zurzeit steht die längste Fußgängerhängebrücke im russischen Sotschi. Auch im Hundsrück, in Tirol in Österreich oder in Norwegen sind solche Konstruktionen geplant und sehr beliebt. Maik Berke will die genaue Länge seiner Brücke noch nicht verraten. "Es ist die längste Seilhängebrücke dieser Art und wir hoffen natürlich auf den Rekord. Bei uns zählt die einmalige, ununterbrochene Länge." Der 39-Jährige erklärt: "Es ist wie beim Wolkenkratzerbau. Wir wissen, dass es viele andere Projekte gibt und wollen nicht, dass sich die anderen mit ihrer Planung darauf einstellen können." Die genaue Länge wird bei der offiziellen Eröffnung am Sonntag bekannt gegeben und vielleicht winkt ja sogar ein Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde.

Seilhängebrücke im Harz 100 Meter über der Rappbode

483 Meter lang, in 100 Metern über dem Talboden: Die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre ist fertig gebaut. Besucher haben von hier aus einen einzigartigen Blick über das Rappbodetal – wenn sie etwas sehen.

Besucher laufen auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
Zum Pressetermin kurz vor der offiziellen Eröffnung betreten die ersten Gäste vorsichtig die fertiggestellte Hängebrücke. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Besucher laufen auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
Zum Pressetermin kurz vor der offiziellen Eröffnung betreten die ersten Gäste vorsichtig die fertiggestellte Hängebrücke. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Besucher laufen auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
483 Meter lang, in 100 Metern über dem Talboden: Auch im Nebel ist die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre ein beeindruckendes Erlebnis. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre im Nebel
Im Nebel ist die Wahnehmung fast nur auf das Hören beschränkt. Völlige Stille, bis auf das Vogelzwitschern, umgibt einen. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Maik (r.) und Stefan Berke (li.), Inhaber der Firma Harzdrenalin, stehen auf auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
Maik (r.) und Stefan Berke, Inhaber der Firma Harzdrenalin, sind stolz auf ihre Projekt. Dreieinhalb Jahre hat die Planung und der Bau gedauert. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Stefan Berke, Mitinhaber der Firma Harzdrenalin, steht auf Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
Stefan Berke über die Arbeiten an der Bücke: "Die größten Herausforderungen beim Bau waren das Wetter und die Statik." Bildrechte: MDR/Martin Paul
Besucher stehen auf der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre.
In der Mitte der Brücke wartet das Lieblingsprojekt der beiden Veranstalter. Bildrechte: MDR/Martin Paul
An Seilen gesicherte Mitarbeiter der Firma Harzdrenalin stehen auf der Plattform, von der aus man Pendelsprünge machen kann.
Gigaswing nennen Maik und Stefan Berke ihre Pendelschaukel unterhalb der Brücke. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Zwei an Seilen gesicherte Mitarbeiter der Firma Harzdrenalin stehen auf der Plattform, von der aus man Pendelsprünge machen kann.
Mitarbeiter bereiten die Ausrüstung für einen Sprung vor. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Ein an Seilen gesicherter Mitarbeiter der Firma Harzdrenalin steht auf der Plattform, von der aus man Pendelsprünge machen kann.
Von hier aus kann man sich an einem 65 Meter langem Seil in die Tiefe stürzen. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Blick von der Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre im Nebel auf den Startturm für die Zipline
Schlechtes Wetter: Ein häufiger Gast an der Rappbodetalsperre. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Blick über die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre
Angekommen auf der anderen Seite. Per Drehkreuz bekommt man Einlass auf die Brücke. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Die Seilhängebrücke an der Rappbodetalsperre im Nebel
Ausgelegt ist die Brücke für insgesamt 210 Personen, die sich gleichzeitig darauf aufhalten können. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Die Informations- und Aussichtsterrasse zur Rappbodetalsperre des Urania-Vereins
In direkter Nachbarschaft zur Brücke, die Informations- und Aussichtsterrasse des Urania-Vereins über die Rappbodetalsperre. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Schautafel des Urania-Vereins auf der Aussichtsterrasse über die Rappbodetalsper
Hier wird anschaulich die Geschichte der höchsten Staumauer erklärt. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Parkplatz und Besucherzentrum für die Seilhängebrücke und an der Rappbodetalsperre
Für die Touristen wurde ein neues Besucherzentrum am Parkplatz an der L96 kurz hinter der Staumauer gebaut. Bildrechte: MDR/Martin Paul
Die Seilhängebrücke neben der Staumauer an der Rappbodetalsperre
Zwei Höhepunkte im Harz: Die Seilhängebrücke und die Staumauer der Rappbodetalsperre Bildrechte: MDR/Martin Paul
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Die Schritte auf dem Gitterrost der Brücke werden mit jedem zurückgelegten Meter sicherer. Die Sicht aber nicht besser. Störend ist das in keiner Weise. Die Sinne sind auf Gleichgewicht und Hören reduziert, plötzlich ein immer lauter werdendes Pfeifen und adrenalingetriebene Jubelschreie. Kurz tauchen zwei Gestalten aus dem Nebel auf, die im Sturzflug an Stahlseilen an der Brücke vorbei, schräg über das Tal schießen. Die Brüder betreiben am gleichen Standort eine sogenannte Zipline, zwei 1.000 Meter lange Stahlseile, an denen man ins Tal rauschen kann. Aber das eigentliche Lieblingsprojekt der beiden wartet in der Mitte der Brücke.

"Meinen ersten Swing habe ich hier gemacht", erzählt Maik Berke. Eigentlich war der Pendelsprung die Uridee der Firma. Die Brüder wollten schon einmal eine Plattform für einen Pendelsprung am gleichen Standort bauen. Das Projekt konnte jedoch nicht umgesetzt werden. Deswegen starteten sie 2011 mit Segway-Touren. Und nun hat sich ihre erste Idee doch realisiert.

Pendelsprung in die Tiefe

Über eine kleine Treppe in der Mitte der Brücke erreicht man eine Plattform. Wie eine Gondel hängt sie unter dem Laufsteg. Seilschlaufen, Sicherungsleinen und Rollen hängen von der Decke. Drei Mitarbeiter mit Sicherungsgurten und Helmen warten auf Nervenkitzel suchende Gäste. Eine Ampel leuchtet rot und bedeutet, dass man den Sprung nicht wagen darf. Florian Matzke, 31 Jahre alt, ist der Jump-Master und für die Sicherheit zuständig. Er steht hinter einem Geländer und erklärt das Prinzip: "Hier kann man sich an einer 65 Meter langen Seilschaukel in die Tiefe stürzen. Der Gast zieht den Gurt an. Der Jump-Master checkt zum ersten Mal. Der für das Zurückholen, für die Seilwinden, die Mechanik und Elektronik verantwortliche Mitarbeiter checkt den Gurt ein zweites Mal und übergibt wieder zurück an den Jump-Master. Dann wird eingehängt und los geht es."

Insgesamt drei Sekunden freien Fall kann man an dem Seilpendel erleben – für knapp 80 Euro, die Brückenüberquerung inklusive. Maik Berke erklärt die Kostenstruktur. 6 Euro kostet die Benutzung der Brücke, 4 Euro für Kinder. Bewohner der Stadt Oberharz erhalten 50 Prozent Ermäßigung.

Drei Millionen Euro haben die Brüder 2016 und 2017 in das Projekt an der Talsperre investiert, ein Teil gefördert von der Europäischen Investitionsbank. Ein Kinderspielplatz ist neben dem Brückenstartpunkt entstanden und ein Besucherzentrum direkt am Parkplatz. Wie teuer im Einzelnen der Brückenbau war, wollen sie aber nicht verraten. Seit Projektbeginn konnten fünf neue Mitarbeiter eingestellt werden. Insgesamt haben die beiden Brüder nun 25 Teammitglieder.

Hängebrücke und Staumauer: "Zwei Highlights im Harz"

Und der Naturschutz? "Natürlich gab es Kritiker, aber wir haben uns zuerst mit dem Naturschutz auseinandergesetzt, bei Behörden nachgefragt und ein Fledermaus-Gutachten eingeholt", erklärt Maik Berke die Rahmenbedingungen für den Bau. "Es gab ein paar Einschränkungen, nicht bei dem Projekt aber beim Bau." Die größten Herausforderungen waren das Wetter und die Statik. Eine Spezialfirma aus Österreich hat schließlich die Konstruktion umgesetzt.

Die Informations- und Aussichtsterrasse zur Rappbodetalsperre des Urania-Vereins
Die Urania informiert auf einer Terrasse über die Talsperre. Bildrechte: MDR/Martin Paul

Erfahrungen mit schwierigem Baugrund hatten auch die Erbauer der Rappbodetalsperre. Direkt neben Spielplatz, dem Zugang zur Brücke und der Zipline, informiert der Urania-Verein auf einer Aussichtsterrasse über Deutschlands höchste Staumauer. Auch hier, am Kassenhäusschen zahlt man einen Eintritt. Manfred Rohrbach, früher für das SBK Wasserbau Weimar tätig, erklärt heute mit Hilfe großer Schautafeln ehrenamtlich die Geschichte der Rappbodetalsperre. "Die hatten hier die gleichen Probleme, wie die Talsperre, nämlich den schlechten Baugrund. Dafür braucht man unglaublich tiefe Fundamente", erklärt der 71-Jährige. "Seit 1963 gibt es hier unser Plateau. Und die Leute kommen, weil es hier den schönsten Blick über das Rappbodetal gibt." Aber eine Konkurrenz zum neuen Nachbarn will Rohrbach nicht sehen. "Wer technisch interessiert ist und Intresse an der Urania hat, zahlt auch den kleinen Unkostenbeitrag. Und immer wenn Gäste kommen, stelle ich erst einmal das Gemeinsame vor. Hier sind eben die zwei Highlights im Harz."

Technische Details Baujahr: 2017
Planungszeit: 3,5 Jahre
Bauzeit: 10 Monate
Länge frei hängend: 458 Meter (Weltrekord)
Gesamtlänge: 483 Meter
Pfahlgründung: 48 Zug- und Druckanker
Ankerlänge: bis 27 Meter
Eigengewicht: 118 Tonnen
Seildurchmesser Haupttrageseil: 4 x 65 Millimeter
Seildurchmesser Windseil: 2 x 36 Millimeter
Zulässiges Gesamtgewicht: 245 Tonnen
Regulärer Betrieb: bis Windstärke 6 Bft (39 - 49 km/h) Quelle: Harzdrenalin

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 05.05.2017 | 6:30 Uhr
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 04.05.2017 | 19:00 Uhr

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Zuletzt aktualisiert: 05. Mai 2017, 16:25 Uhr

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7 Kommentare

07.05.2017 19:40 hannelore keune 7

Da hat mal wer Mut und investiert viel Geld und schon wird gemeckert.Es ist eine ganz tolle Sache für den Harz und natürlich kostet es was.Diese Miesmacherei ist aber typisch für Neider.Ich sage nur Bravo,toll gemacht.

07.05.2017 18:08 Lexie Hahne 6

Jetzt mal ehrlich. Allein mit der schönen Natur und dem Wandererlebnis Harz lockt man doch nicht mehr genug Touristen hierher. Touristen die Geld in die Kasse bringen! Denn der Tourismus ist doch die Haupteinnahmequelle im Harz. Darum finde ich die Brücke und überhaupt das ganze Angebot von Harzdrenalin eine super Idee, auch junge Leute in die Gegend zu bringen. Hier wird wenigstens mit der Zeit gegangen.
Und Werbung für irgendwelche Hängebrücken weit weit weg ... wenns schee macht.

07.05.2017 11:14 Lore Müller 5

Warum immer nur meckern, man kann es natürlich nicht jedem rechtmachen. Aber lieber eine Hängebrücke über die man gehen kann als eine Brücke in der Landschaft wo keine Straßen hinführen.
Also etwas positiver!!!!

07.05.2017 08:52 Wolfgang 4

das ist nur reiner Kommerz und das in einen Naturpark. Unnütz Gelder verschwenden, der 1. Ansturm wird bald versiegen. Dann bleiben wieder die Touristen aus. Was wird aus unsere Natur gemacht. Aus unseren schönen Harz, wird ein Abenteuerspielplatz entstehen. Der Verlierer ist die wieder die Natur und unser Lebensraum. Schade

06.05.2017 10:58 Oma Gitte 3

Dinge, die die Welt nicht braucht und Frevel am schönen Harz. Aber Geld regiert die Welt.

06.05.2017 10:27 Möwe 2

Was alles so gefördert wird, in der EU - unglaublich.
Viel Glück, den Investoren.

06.05.2017 09:31 Sven Drews 1

Ich habe es mir gedacht!! Dafür ist ein Eintritt von 6,- geplant.
Mal abgesehen von dem Feeling, was kann ich denn da sehen, was ich nicht auch von einem Spaziergang über die Talsperrenmauer sehen kann???
Pendelsprung, na wenns schee macht. Hätte man sicher auch anders realisieren können.
Für meine Meinung etwas Sinnfrei.

Also die Geierlay Hängebrücke im Hunsrück ist schöner und kostet nix.

Sven

Hintergrund

Natur, Luft und Stahl Bilder der Rekord-Seilhängebrücke im Harz

Die Fußgänger-Seilhängebrücke überspannt das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre bei Elbingerode. Mit 458 Metern frei hängende Strecke ist sie die weltweit längste Hängebrücke ihrer Art.

Sonnuntergang an der Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre im Harz.
Kaum eingeweiht, ist die neue Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre der Liebling der Fotografen. Auch Christian Binder hat die neue Weltrekordlerin fotografiert. Bildrechte: Christian Binder
Sonnuntergang an der Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre im Harz.
Kaum eingeweiht, ist die neue Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre der Liebling der Fotografen. Auch Christian Binder hat die neue Weltrekordlerin fotografiert. Bildrechte: Christian Binder
Sonnuntergang an der Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre im Harz.
Auch diese "mystische" Stimmung hat Christian Binder mit der Kamera eingefangen. Bildrechte: Christian Binder
Sonnuntergang an der Fußgänger-Seilhängebrücke nahe der Rappbodetalsperre im Harz.
Romantischer Harz: Die neue Fußgänger-Seilhängebrücke von der Rappbodetalsperre aus gesehen. (Foto: Christian Binder) Bildrechte: Christian Binder
Sonnuntergang an der Seilhängebrücke neben der Rappbodetalsperre im Harz.
Ralf Freyer ist diese beeindruckende Aufnahme der Seilhängebrücke gelungen. Bildrechte: Ralf Freyer
Ein Mann fährt am 7.5.2017 mit der Doppelseilrutsche Megazipline an der Rappbode-Talsperre bei Rübeland (Sachsen-Anhalt) über die neu eröffnete lange Seilhängebrücke. Die Brücke soll nach Angaben des Betreibers mit 458 Metern die längste Fußgänger-Seilhängebrücke der Welt sein.
Mit der Doppelseilrutsche "Megazipline" ins Tal... Bildrechte: dpa
Besucher gehen am 7.5.2017 an der Rappbode-Talsperre bei Rübeland (Sachsen-Anhalt) über die neu eröffnete lange Seilhängebrücke. Die Brücke soll nach Angaben des Betreibers mit 458 Metern die längste Fußgänger-Seilhängebrücke der Welt sein.
Viele Besucher nutzen den offiziellen Eröffnungstag am Sonntag, um selbst das Rappbodetal zu überqueren. Bildrechte: dpa
Besucher gehen am 7.5.2017 an der Rappbode-Talsperre bei Rübeland (Sachsen-Anhalt) über die neu eröffnete lange Seilhängebrücke. Die Brücke soll nach Angaben des Betreibers mit 458 Metern die längste Fußgänger-Seilhängebrücke der Welt sein.
Auf zwei Bühnen wurde ein Eröffnungsprogramm gestaltet. Bildrechte: dpa
Luftbild der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
Die Rappbodetalsperre aus der Luft: Mehr als zwei Millionen Menschen werden von hier aus mit Trinkwasser versorgt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Luftbild der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
Insgesamt ist die Rappbodetal 106 Meter hoch und damit Deutschlands höchste Staumauer. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen laufen auf der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
Die Seilhängebrücke überspannt das Rappbodetal mit einer Länge von insgesamt 483 Metern. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Luftbild der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
458 Meter misst die frei hängende Rekordstrecke. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Luftbild der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
In rund 100 Metern Höhe können die Gäste den Blick auf das Rappbodetal genießen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Luftbild der Fußgänger-Seilhängebrücke, die das Rappbodetal neben der gleichnamigen Talsperre überspannt
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sonnenaufgang über der Rappbodetalsperre, im Vordergrund die neugebaute Fußgänger-Seilhängebrücke
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Seilhängebrücke im Rappbodetal. Im Hintergrund ist das Tal zu sehen.
Bildrechte: MDR/Rainer Knoblauch
Die Seilhängebrücke und die Rabbodetalsperre
Bildrechte: MDR/Rainer Knoblauch
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