Nach Hochwasserschäden in Halle Riesige Maschine für den Kanalbau eingesetzt

Eine Vortriebsmaschine für den Kanalbau hängt an einem Kran.
Mit Mitteln aus der Fluthilfe werden in Halle Teile des Abwasserkanalsystems neu gebaut. Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH
Eine Vortriebsmaschine für den Kanalbau hängt an einem Kran.
Mit Mitteln aus der Fluthilfe werden in Halle Teile des Abwasserkanalsystems neu gebaut. Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH
Ein Kran ist über einer Baugrube aufgebaut
Auf einer Länge von insgesamt 1.259 Metern soll in der Brachwitzer Straße der sogenannte "Abwasserhauptsammler" neu gebaut werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Vortriebsmaschine für den Kanalbau hängt an einem Kran.
Nach Angaben der Stadtwerke Halle ist das dabei angewandte Bauverfahren, ein "halboffener Vortrieb" mit einem Durchmesser von 3,60 Meter, einzigartig in Deutschland. Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH
In einer Baugrube hängt eine Vortriebsmaschine für den Kanalbau
Die dafür notwendige Baumaschine wurde am Mittwoch in die Baugrube in der Brachwitzer Straße eingesetzt. Die Vortriebsmaschine soll die etwa 32 Tonnen schweren Rohre verlegen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
In einer Baugrube hängt eine Vortriebsmaschine für den Kanalbau.
Das Hochwasser im Jahr 2013 hatte Teile des halleschen Kanalnetzes stark beschädigt. Besonders die Abschnitte des Sammlers zwischen dem Kraftwerk Trotha und dem Abwasserpumpwerk Tafelwerder waren durch Überflutung und  Rückstau stark beschädigt worden. Die Bauarbeiten hatten im September 2016 begonnen und sollen im Oktober 2017 abgeschlossen sein. Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH
Ein Arbeiter kniet in einer Vortriebsmaschine für den Kanalbau.
In dem über 100 Jahre alten Hauptsammler am rechten Ufer der Saale läuft der größte Teil des Abwassers der Stadt Halle zusammen. Insgesamt hat er eine Länge von 10 Kilometern.

(Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE am 11.01.2017 um 19:00 Uhr)
Bildrechte: Stadtwerke Halle GmbH
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