Grünen-Politikerin Cornelia Lüddemann im Gespräch mit zwei Bürgern.
Cornelia Lüddemann lädt regelmäßig zu Bürgerdialogen an der frischen Luft ein. Bildrechte: MDR/Marc Biskup

Bürgerdialog der Landtagsfraktionen Wenn die Grünen das Sofa auf den Marktplatz stellen

Fünf Abgeordnete und eine grüne Ministerin: Die Grünen sind die kleinste Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt – und tragen dennoch Regierungsverantwortung. Ein Blick in die Kommentarspalten auf Facebook zeigt, dass das vielen Bürgern bitter aufstößt. Vorwürfe wie diesen löst man nach Meinung von Fraktionschefin Cornelia Lüddemann am ehesten im direkten Gespräch. Im letzten Teil einer Serie berichtet MDR SACHSEN-ANHALT über den Bürgerdialog der Grünen-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt.

von Marc Biskup und Luca Deutschländer, MDR SACHSEN-ANHALT

Grünen-Politikerin Cornelia Lüddemann im Gespräch mit zwei Bürgern.
Cornelia Lüddemann lädt regelmäßig zu Bürgerdialogen an der frischen Luft ein. Bildrechte: MDR/Marc Biskup

Der Marktplatz von Dessau steht im gleißenden Sonnenlicht. Er ist leer. Links und rechts sitzen wenige Menschen in Cafés und essen Eis. Das Thermometer zeigt 25 Grad, doch ohne Schatten fühlt es sich viel wärmer an. Neben dem Marktplatzbrunnen trägt ein junger Mann mit Hut und Sonnenbrille aufblasbare Möbel aus einem Auto einer Carsharing-Firma. Es ist kurz vor 16 Uhr, als die ersten Menschen zu dem Sofa und Sessel mitten auf den Dessauer Marktplatz kommen.

Sie sind wegen Cornelia Lüddemann hier. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag hat zum Bürgerdialog an der frischen Luft eingeladen. Während ihr Büromitarbeiter Bastian George – der Mann mit Hut und Brille – die letzten Vorbereitungen trifft, kommt Cornelia Lüddemann auf dem Fahrrad angefahren. Nach einer kurzen Begrüßung der Wartenden wird sie direkt von zwei Schülern ins Kreuzverhör genommen. Die ersten Themen: der Dieselskandal und das grüne Kernthema Ökologie.

Niedrigschwellig das Gespräch suchen

Unterdessen wird auch Bastian George in ein Gespräch verwickelt. Eine Kleingärtnerin hat zahlreiche Unterlagen mit. Das Land, auf dem ihr Garten steht, soll verkauft werden. Sie möchte wissen, was man nun tun könne. Da das Thema nicht die Arbeit der Landtagsfraktion betrifft, wird sich Bastian George bei ihr melden. Er ist neben seiner Tätigkeit als Büromitarbeiter bei Cornelia Lüddemann auch Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Dessau-Roßlau und kümmert sich deshalb um die lokalen Anliegen der Bürger.

Menschen unterhalten sich auf dem Dessauer Marktplatz.
Cornelia Lüddemann im Gespräch mit Bürgern aus Dessau-Roßlau Bildrechte: MDR/Marc Biskup

Schon die ersten Minuten zeigen, dass Gesprächsbedarf auch über die Grenzen der Landespolitik hinweg da ist. Das sei vollkommen üblich, sagt George. Die Bürger fänden auch nicht schlimm, wenn Cornelia Lüddemann auch mal ein Thema nicht gleich vollumfänglich beantworten könne. Aber sie schätzten die Möglichkeit, direkt in Kontakt mit der Fraktionsvorsitzenden zu kommen.

Das ist das Kernanliegen, das Cornelia Lüddemann mit Angeboten wie der Bürgersprechstunde verfolgt: "Dass wir dorthin gehen müssen, wo die Menschen sind. Dass wir ganz niedrigschwellig mit ihnen ins Gespräch kommen." Lüddemann selbst macht das in ihrem Wahlkreis rund um Dessau-Roßlau immer wieder, sagt sie. Das kleine transportable Sofa und den Sessel hat sie oft dabei. Wenn die aufgestellt sind, wüssten viele in Dessau-Roßlau, dass wieder Cornelia Lüddemann zum Gespräch einlädt.

Der ungezwungene Dialog helfe, ein Gefühl für die Stimmung in der Bevölkerung zu bekommen. Dabei ist klar, dass man auch im direkten Gespräch nicht immer einer Meinung ist. "Auch das gehört zur Demokratie. Dass man zwar voneinander weiß, aber hinterher doch andere Wege geht." Man müsse aber ernst und ohne Beleidigungen miteinander diskutieren, das sei wichtig. Nicht immer funktioniert das, besonders im Internet. "Wir stellen regelmäßig Strafanzeigen", sagt Lüddemann, die vor ihrer politischen Karriere als Erziehungswissenschaftlerin gearbeitet hat. Ganze Abteilungen seien damit beschäftigt, Abmahnungen zu verschicken. "Der Umgangston hat sich definitiv geändert", sagt sie. Viele Leute hätten offenbar eine niedrigere Hemmschwelle, im Internet jemanden anzugreifen, zu beschimpfen oder persönlich zu diffamieren.

Es ist wichtig, dass wir uns nicht hier im Landtag verstecken.

Cornelia Lüddemann, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen

An diesem sonnigen Nachmittag ist davon nichts mitzubekommen. Die beiden Schüler, Paul und Felix, unterhalten sich seit 40 Minuten angeregt mit der Politikerin. Über die Themengebiete Soziales und Bildung sind sie mittlerweile beim Asylrecht angekommen. Cornelia Lüddemann muss das Gespräch mit den beiden beenden, denn es warten auch noch andere Gesprächsgäste auf die Grüne.

Paul und Felix sind dennoch zufrieden. Alle ihre Fragen seien beantwortet worden, sagen sie. Sie kommen in dieser Woche in die 12. Klasse und dürfen beide zur Bundestagswahl noch nicht wählen. Sie sind politisch sehr interessiert, können sich vorstellen, selbst mal in die Politik zu gehen. Auch wenn sich ihre politische Ausrichtung schon verfestigt hat, möchten sie sich bei Veranstaltungen wie dieser über Parteipolitik informieren. "Es ist gut, dass die Grünen thematisch so breit aufgestellt sind", sagt Felix. "Ökologie haben mittlerweile ja alle Parteien im Programm."

Cornelia Lüddemann wackelt kritisch mit dem Kopf, als die Schüler ansprechen, die Ökologie sei nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal der Grünen. Sie entgegnet: Zwar seien ökologische Punkte in den Programmen der anderen zu finden. Doch mit aller Konsequenz stünde eben nur ihre Partei für einen ökologischen Wandel.

Die Stimmung ist locker

Mittlerweile haben sich einige Fahrräder um die Open-Air-Möblierung versammelt. Alle sind gezielt hierher gekommen, um mit Lüddemann zu reden. Ein Rentner ist auf der Suche nach "einem Grund, die Grünen zu wählen", auch wenn er durchaus mit ihnen sympathisiere. Ein junger Mann hat konkrete Fragen zu seinen Tieren, die auf Deichen derzeit nicht weiden dürfen. Immer wieder kommt auch mal jemand vorbei, um einfach nur "hallo" zu sagen. Es herrscht eine lockere Atmosphäre.

Drei Menschen unterhalten sich, vor ihnen stehen Fahrräder.
Cornelia Lüddemann wirbt dafür, den Landtag zu verlassen und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Bildrechte: MDR/Marc Biskup

Etwas mehr als eine handvoll Leute haben sich mit Cornelia Lüddemann unterhalten. Mal ging es um Landespolitik, mal um Bundespolitik. Mal waren die Themen allgemein, mal sehr speziell. Oft seien diese Gespräche wie hier nur der Auftakt, sagt Büromitarbeiter George. Gerade wenn es um spezielle Probleme ginge, würde man Termine im Büro vereinbaren und so tiefer auf die Problematik eingehen. Dennoch sei der erste Kontakt hier vor Ort enorm wichtig.

Mehr Leben auf dem Platz

Bastian George erklärt einen weiteren Hintergrund zum heutigen Bürgerdialog: "Dieser riesige Marktplatz ist so leer, wir wollen ihn einfach auch beleben" – ihn sozusagen als politischen Raum füllen. "Wenn die Leute hier einkaufen gehen oder sich hier hinsetzen, um ein Eis zu essen, dann sehen sie, dass ich ansprechbar für sie bin", sagt Cornelia Lüddemann. Bei den Menschen, die zur Bürgersprechstunde gekommen sind, kommt das gut an. Man hat das Gefühl, dass die Belebung in anderthalb Stunden Dialog funktioniert. Je mehr Menschen sich um die Sofa-Ecke der Grünen stellen, desto mehr setzen sich auch an den Brunnen wenige Meter entfernt – auch wenn sie nicht das Gespräch suchen.

Worum es geht Wenn über das Verhältnis zwischen Bürgern und Politik gesprochen wird, kommen wiederholt Begriffe wie die viel zitierte Politikverdrossenheit ins Gespräch. Die Beteiligung an Wahlen lässt oft zu wünschen übrig, Politiker müssen sich als Volksverräter und Lügner beschimpfen lassen. Höchste Zeit also, miteinander statt übereinander zu sprechen – und den Dialog mit Bürgern voranzutreiben. In loser Folge berichtet MDR SACHSEN-ANHALT deshalb über Formate, Veranstaltungen und Diskussionen, in deren Mittelpunkt Gespräche miteinander stehen. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, wie Sachsen-Anhalts Landtagsfraktionen Bürgerdialog gestalten. Im April hat MDR SACHSEN-ANHALT über den ersten Bürgerdialog der AfD-Fraktion im Landtag berichtet, im Juni über die SPD-Fraktion und das Gesprächsangebot der Linksfraktion. Anfang Juli folgte ein Bericht über die CDU-Fraktion, zum Abschluss sind die Grünen an der Reihe.

Die Grünen sind die kleinste Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Gut fünf Prozent haben sie bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr geholt, fünf Abgeordnete sitzen im Parlament. Und trotzdem steht die Partei in der Regierungsverantwortung, nach den Koalitionsverhandlungen mit CDU und SPD wurde sie als "Zünglein an der Waage" bezeichnet. Eine grüne Ministerin leitet das Landwirtschafts- und Umweltministerium. Ohne die Grünen hätte es damals keine Mehrheit für eine Regierung gegeben, von einer "Koalition der Vernunft" war die Rede. Und doch, das zeigt ein Blick auf Facebook-Diskussionen und in Kommentarspalten, gefällt vielen die grüne Regierungsbeteiligung gar nicht. Die Partei mache sich viel zu wichtig, liest man dort beispielsweise. "Ich finde das immer spannend, wenn jemand so etwas äußert", sagt Lüddemann.

"Wahrnehmbarer als die anderen"

Menschen unterhalten sich hinter einem Brunnen.
Man ist beim Bürgerdialog nicht immer einer Meinung – aber das gehöre dazu, sagt Lüddemann. Bildrechte: MDR/Marc Biskup

Die Menschen hätten scheinbar den Eindruck, die Grünen hätten mehr Raum als ihnen zustehe. "Meine These ist, dass wir durch inhaltliche Äußerungen wahrnehmbarer sind als die anderen. Wir sind die einzigen, die sich für Umwelt, Klima und Artenschutz einsetzen." Cornelia Lüddemann bringt den geplanten Bau eines Wintersportgebiets in Schierke im Harz ins Gespräch. Einen Fall, den sie "problematisch" nennt. In der Koalition gibt es unterschiedliche Auffassungen über die Pläne. Während die einen den wirtschaftlichen Nutzen in den Mittelpunkt rücken, hat der Landesvorstand der Grünen Zweifel an der Nachhaltigkeit des Bauprojekts geäußert. Weil die Wahrnehmung des Vorhabens in der Öffentlichkeit groß sei, entstehe offenbar der Eindruck, die Grünen hätten an manchen Stellen gar das Sagen. "Das stimmt de facto nicht. Dann würde diese Regierung nicht funktionieren", sagt Fraktionschefin Lüddemann.

Grünen-Fraktionsvorsitzende Cornelia Lüddemann im Landtag von Sachsen-Anhalt
Cornelia Lüddemann ist seit 2011 Abgeordnete im Landtag von Sachsen-Anhalt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Nach mehr als 90 Minuten füllt sich der Dessauer Marktplatz immer mehr. Anschließend an die Sprechstunde unter freiem Himmel hat Cornelia Lüddemann zum Besuch der Fischtreppe eingeladen. Sie habe die Menschen eingeladen, damit sie sehen könnten, was mit öffentlichem Geld für den Artenschutz geschehe. Der Andrang für die Tour zum etwa 15 Minuten entfernten Bauprojekt ist größer als zum Bürgerdialog.

Doch Cornelia Lüddemann trennt das gar nicht. Der offizielle Teil ist zwar vorbei, doch die Teilnehmer der Wanderung unterhalten sich rege über den Sinn oder Unsinn millionenschwerer Bauprojekte im Rahmen von Artenschutz, Ausbau der Elbe und den Hochwasserschutz – und sind so ganz automatisch wieder zurück bei den Themen, die die Grünen nach wie vor als ihre Kernbereiche sehen. Auch wenn das einige beim heutigen Bürgergespräch etwas anders gesehen haben.

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Quelle: MDR/mb, ld

Zuletzt aktualisiert: 13. August 2017, 07:26 Uhr

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10 Kommentare

15.08.2017 08:06 böse-zunge 10

Danke für die Erklärung zum Status der Parlamentszugehörigkeit - wenn auch nicht die Besuche in Tierheimen, aber das organisieren von Hilfskonvois ins ukr. Bürgerkriegsgebiet hätte seine Wählerschaft doch honorieren können. Meinen Respekt dafür hat er.
Aber im mdr-Rundfunkrat dürfte er ja auch gut aufgehoben sein.
Bliebe noch die Kultur öffentlichen wie offenen Dialogs - löblich und durchaus auch für andere Städte des Landes tauglich. Themen gibt es genug.
Muss nur gewollt werden.

14.08.2017 12:18 Bernd 9

Dummerweise hätte ich eine Frage an die Grünen. Warum soll man Grün wählen wenn man nicht weiss wo die Stimme / eventuelle Mandate dann landet?

14.08.2017 11:01 Wähler 8

Diese Partei ist überflüssig wie ein Kropf und hat noch nie das Gespräch gesucht. IM Gegenteil, sie ist überflüssig und weltfremd, sie maßt sich an den anderen Parteien ihren Willen aufzuzwingen.
Daran ändert auch der Wahlkampf des MDR nichts!
Ich hoffe diese grünen landen im September dort wie sie hingehören, in der außerparlamentarischen Opposition.

Anmerkung MDR SACHSEN-ANHALT: Wir haben im Rahmen dieser Reihe über alle Fraktionen gleichermaßen berichtet. Die Beiträge finden Sie am Ende dieses Artikels.

14.08.2017 09:14 böse-zunge 7

Zumindest muss man der Abgeordneten zugestehen - sie setzt sich mitten auf den Platz und man kann zu ihr hin oder es halt bleiben lassen.
Wer bitte macht sowas in den Abgeordnetenbüros rund um den Landtag?
Inhaltlich habe ich seit dem cdu/grünen-senat in HH ein Problem: Einem Heizkraftwerk in HH zustimmen, weil ja das CO2 verpresst werden könnte - aber in MV Wahlkampf mit dem contra zur CO2-Verpressung zu machen ... unglaubwürdiger, wendehalsartiger geht es nicht mehr.
Dies Problem lösen auch keine Sitzmöbel auf dem Alten Markt.
Welche ich allerdings nutzen würde um z.Bsp. mit MdL Herbst über die "Gefährder"thematik zu sprechen - oder MdB Lischka über Innenpolitik allgemein.
Was fehlt ist halt der Mut zum Angebot.

Anmerkung MDR SACHSEN-ANHALT: Sören Herbst ist kein MdL in Sachsen-Anhalt mehr, falls Sie ihn meinen.

13.08.2017 12:35 4711 6

Ich hoffe zur BTW kommen die Grüningen u. Grünen, nicht mehr in den Bundestag, ein bisschen Opposition wäre angebracht!

13.08.2017 12:14 Pe57 5

Hoffentlich bleibt den Bürgern eine "Koalition der Vernunft" unter Beteiligung der "Grünen" auf Bundesebene erspart. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die programmatischen Aussagen von den Wählern honoriert werden.

13.08.2017 12:08 Es hilft alles nichts: Nicht mit KGE und CoKG 4

Cornelia Lüddemann gehört sicherlich nicht zu dem Personenkreis, der das aktuelle Umfragelend der einstmals Grünen und jetzt Violetten zu verantworten hätte - im Gegenteil.

Aber es hilft nichts: Wie die LINKE sind die Grünen durch ihr rein ideologisch motiviertes und in jedem Sinne vollkommen bewußtoses Eintreten für die sog. "Flüchtlinge" zu recht dort, wo sie sind. Die Grünen sind eine Art FDP für Moralisten geworden, deren Klientel in den öffentlich finanzierten Sozialberufen und deren Umfeld verortet ist. Da ist auch nicht mehr das libertinäre Bürgertum der Gründungsphase, sondern Kirchenmilieu und aufgestiegsorieniertes Bildungsbürgertum, die vor allem an "Stellen" interessiert sind. Natürlich beissen diese Leute nicht die Hand, die sie füttert. Für's schlechte Gewissen gibt's eine quasireligiöse "Bevölkerungspolitik" mit jeder Menge öffentlichen und amtlichen Beratungsbedarfs. Und wie es der Zufall so will, sitzen die entsprechenden Berufsgruppen im Dutzend bei den Grünen...

13.08.2017 11:37 Barbara 3

Da können diese gleich Tag und Nacht sitzen bleiben diese haben soviel Unglück gebracht dem Volk gegenüber , das ich sehr hoffe 5 % mehr nicht.

13.08.2017 10:47 gwm 2

Eine Fraktion von 5 Abgeordneten , wobei einer auch noch absoluter Sympathieträger ist, sind das Zünglein an der Waage der Politik. Alle 5 sind über die Landesliste in den Landtag geraten .Wähler geht bitte sorgsamer mit euere Zweistimme um.

13.08.2017 08:52 Linda 1

Genau so sind die Grünen, beim Thema Asylrecht muss sie abbrechen, weil andere Bürger warten (-: oder man will nicht darüber reden. Die Grünen sind der Wolf im Schafspelz, bei Wahlen treten sie gerne mit Slogan Öko, Gesundheit, Ökostrom und Sonnenblumen auf, dabei ist ihr Hauptprogramm "Refugees welcome" also Masseneinwanderung! Sie treten nur an Wahlveranstaltungen nicht öffentlich mit diesen Thema auf, aber wenn Sie gewählt sind, dann zeigen sie ihr wahres Gesicht. Darum passt auf, wenn ihr wählt Leute. Fragt Sie doch mal offen bei sochen Veranstaltung was sie von der Masseneinwanderung in Deutschland halten, sie weichen aus oder verweisen dich vom Stand. So sind die Grünen, sie machen uns nur was vor .