Bundestags-Wahlkreis 74 Mansfeld
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Bundestagswahl Wahlkreis Mansfeld

Bundestags-Wahlkreis 74 Mansfeld
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Erststimmen

Im Wahlkreis Mansfeld hat der Direktkandidat Torsten Schweiger die Mehrheit der Stimmen bekommen. Der CDU-Politiker erhält 31 Prozent. Wie schon 2013 wird damit erneut ein CDU-Kandidat als Wahlkreisabgeordneter in den Bundestag einziehen. 2013 erhielt Uda Heller das Mandat. Die CDU verliert jedoch im Vergleich 10,9 Prozentpunkte. Heller kam auf einen Stimmanteil von 41,9 Prozent.

Die zweitmeisten Stimmen erhält Uwe Scheidemann vomn der AfD, der sieben Prozentpunkte hinter Schweiger landet.

Die Wahlbeteilung lag bei 67,7 Prozent und damit 6,7 Prozentpunkte höher als zur Bundestagswahl 2013.


Direktkandidaten 2017

- CDU (Torsten Schweiger): 31,0 Prozent
- DIE LINKE
(Alexander Sorge): 18,1 Prozent
- SPD
(Katrin Budde): 15,2 Prozent
- AfD
(Uwe Scheidemann): 23,9 Prozent
- GRÜNE
(Katahrina Schultheis): 2,7 Prozent
- FDP
(Andreas Silbersack): 8,1 Prozent
- NPD
(Henry Kurt Lippold): 0,9 Prozent
- Internationalistisches Bündnis
(Adiran Mauson): 0,3 Prozent


Wählerverhalten

2002 und 2005 ging das Direktmandat jeweils an den SPD-Kandidaten. 2009 bekam das Mandat DIE LINKE. Bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017 setzte sich jeweils der CDU-Kandidat durch.

Zuletzt aktualisiert: 25. September 2017, 11:39 Uhr

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3 Kommentare

25.09.2017 09:34 rüdiger oppermann 3

@nilux: Danke für Ihre Zustimmung. Ich wollte Sie erst korrigieren, nicht die SPD ist frech, sondern Frau Budde dreist. Tatsächlich aber ist die SPD dumm, Frau Budde auf den 2. Listenplatz gesetzt zu haben. Die hat übrigens nicht nur noch nie eine Wahl gewonnen, sondern die hat auch noch nie außerhalb der Politik richtig gearbeitet. Dafür wird mit einem A 8 Dienstwagen in den privaten Skiurlaub gefahren. Aber selbst Frau Budde rechtfertigt nicht, die Nazis von der AfD zu wählen!

24.09.2017 21:08 nilux 2

@rüdiger oppermann

Ich kann ihnen nur zustimmen. Es ist skandalös und eine Ohrfeige für JEDEN Wähler in Sachsen-Anhalt, wie Frau Budde auf diesem Weg in die Versorgung geht. Noch NIE eine Wahl gewonnen, selbst in der SPD-Hochburg Magdeburg NIE ihren Wahlkreis gewonnen, mit der SPD als Spitzenkanditatin bei der Landtagswahl letztes Jahr das historisch schlechteste Ergebnis eingefahren und nun im Bundestag. Unglaublich frech, diese SPD!

24.09.2017 20:07 rüdiger oppermann 1

Dienstwagen-Katrin auf dem 4. Platz, deutlich unterhalb des ohnehin schon desaströsen SPD-Landesergebnis. Wir müssen uns um Katrin keine Sorgen machen, der 2. Listenplatz wird wohl für eine weitere Vollkasko-Versorgung reichen. Ich habe, wegen Budde auf dem 2. Listenplatz, nicht SPD gewählt, obwohl ich deren Mitglied bin.