Am Sonnabend waren über 2.000 Polizeibeamte in Magdeburg im Einsatz, damit linke und rechte Demonstranten nicht aufeinandertreffen. Dennoch verlief nicht alles friedlich. Am Ende gab es gegensätzliche Reaktionen.
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Jedes Jahr nutzen Rechte das Gedenken an die Zerstörung Magdeburgs für ihre Aufmärsche. Und jedes Jahr hält die Stadt mit der "Meile der Demokratie" dagegen. Lesen Sie die Ereignisse im Live-Ticker noch einmal nach.
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Magdeburg hat am Sonnabend erneut mit einer "Meile der Demokratie" Farbe gegen Rechtsextremismus bekannt. Rund 12.000 Besucher kamen zu dem Straßenfest. Derweil kam es zu mehreren Demonstrationen in der Innenstadt.
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Am 12. Januar 2013 sind für MDR SACHSEN-ANHALT vier Kamera-Teams und zahlreiche Reporter in Magdeburg im Einsatz. Einige von ihnen twittern für uns live vom Geschehen. Hier sehen Sie die Reporter hinter den Tweets.
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Für die Einen ist es legitimes Mittel, um Demonstrationen von Neonazis zu verhindern, für die Anderen ein klarer Rechtsbruch: Wir haben mit dem Anwalt Paulo Dias gesprochen, ob man sich beim Blockieren strafbar macht.
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Nach der Wiedervereinigung häufen sich rechtsextremistische Gewaltattacken. Opfer sind behinderte Menschen, sogenannte "Arbeitsscheue" und "Fremdrassige" sowie politische Gegner, die von Neonazis verfolgt werden.
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Seit 1996 versuchen Neonazis, die Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Bombardierung Magdeburgs für ihre Zwecke zu nutzen. Was als Störmanöver begann, wurde zur Mobilisierungsplattform für Rechte.
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Am Abend des 16. Januar 1945 versank Magdeburg in Schutt und Asche. 2.500 Menschen verloren ihr Leben, 190.000 wurden obdachlos. 68 Jahre danach erinnert die Elbestadt an das verheerende Ereignis.
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Mitteldeutschland zählt zu den im Zweiten Weltkrieg am stärksten bombardierten Flächen Deutschlands. Fast 15 Prozent der Bomben waren Blindgänger, die zum Teil noch heute unter der Erde liegen.
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Kein anderer Luftangriff wird so emotionsgeladen wahrgenommen, aber auch instrumentalisiert wie die Bombardierung Dresdens. Thomas Bille diskutierte mit Gästen über Formen des Gedenkens in Dresden und anderen Städten.
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Mit einer Menschenkette, Mahnwachen und einem bunten Programm haben im letzten Jahr rund 10.000 Menschen in Magdeburg die vierte "Meile der Demokratie" gefeiert und auf den jährlichen Aufmarsch Rechtsextremer reagiert.
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Mit der "Meile der Demokratie" wollte Magdeburg auch im letzten Jahr ein Zeichen gegen Rechts setzen. Nach der Veranstaltung kam es damals aber zu Angriffen auf Polizisten, nach denen die Staatsanwaltschaft ermittelte.
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Service
PDF | Download: Programm - "Meile der Demokratie"
Hier finden Sie das Programmheft der "5. Meile der Demokratie" als PDF-Dokument zum Herunterladen.
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Auf Demonstrationen wie der in Magdeburg treffen häufig Linke auf Rechte - und mittendrin steht die Polizei. Aber was dürfen die Polizisten eigentlich tun, um den Frieden zwischen beiden Gruppen zu wahren?
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