Impressionen rund um den 13. Magdeburg Marathon
Bis Mittag waren rund 5.200 Läufer auf den Strecken unterwegs. Bildrechte: MDR/MDR SACHSEN-ANHALT

13. Magdeburg-Marathon Tausende laufen durch Magdeburg

Impressionen rund um den 13. Magdeburg Marathon
Bis Mittag waren rund 5.200 Läufer auf den Strecken unterwegs. Bildrechte: MDR/MDR SACHSEN-ANHALT

Paul Weinmann vom Lauf- und Triathlonverein Genthin ist als Sieger des 13. Stadt-Marathons ins Ziel gelaufen. Der 21-Jährige schaffte die 42 Kilometer den Veranstaltern zufolge in Zeit von 2 Stunden 47 Minuten und 25 Sekunden. Und Juliane Meyer wurde Erste bei den Frauen. Die 28-Jährige vom Verein BMW DHfK Leipzig brauchte 3:05:07. Insgesamt hat der Magdeburg-Marathon laut Veranstalter rund 5.300 Läufer auf die Strecken gelockt.

Neue Strecke, ideal für Läufer und Zuschauer

Bei der 13. Ausgabe des Stadtlaufs gab es eine neue Strecke. Erstmals führte diese nur durch die Stadt. Durch zahlreiche Baustellen war die traditionelle Route zum Wasserstraßenkreuz nicht mehr möglich.

Kein Problem für die Organisatoren, die Volkslaufgemeinschaft 1991. Schließlich sei die neue Strecke für Läufer und Zuschauer gleichermaßen attraktiv. Gestartet wurde am ehemaligen Kasernengelände in der Tessenowstraße, das Ziel befand sich an den Messehallen. Auf den 42,195 Kilometern dazwischen passierten die Läufer mehrfach das Schleinufer, den Domplatz und den Stadtpark. Ideal auch für die Zuschauer.

Autofahrer mussten wegen des Marathons mit Sperrungen leben. Außerdem wurden mehrere Straßenbahnlinien umgeleitet.

Daten und Fakten zum 13. Magdeburg-Marathon

  • Disziplinen: Marathon, Halbmarathon, Zehn-Kilometer-Lauf, Mini-Marathon (4,2 Kilometer), Elbe-Biber-Kinderlauf (400 Meter), Nordic-Walking (Halbmarathon, zehn Kilometer oder 4,2 Kilometer), Staffel-Marathon
  • Teilnehmer: Die Veranstalter reden von rund 5.300 Teilnehmer. Der Rekord stammt aus dem Jahr 2014, als 6.000 Läufer an den Start gingen.

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 Impressionen rund um den 13. Magdeburg Marathon.
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Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2016, 16:16 Uhr

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14 Kommentare

25.10.2016 16:23 Heiko 14

Die Streckenführung war super. Wie man sich verlaufen konnte, kann ich nicht nachvollziehen. Problematisch waren lediglich die Wege auf denen sich Walker und Läufer begegneten. Schön wäre, wenn Walker nicht plauschenderweise nebeneinander walken würden und man sich dadurch im Slalomlauf bewegt, war aber die Ausnahme.
Insgesamt war der Lauf sehr gelungen!

24.10.2016 21:42 Valentina 13

Ich fand die Strecke ansprechend am Schleinufer entlang war wunderschön zum Walking.Was nicht ganz so gut war,war der Rückweg.Da trafen die Strecken für die Walker und Läufer aufeinander und man musste sehr aufpassen keinen Läufer mit den Stöcken zu behindern.Auch waren dort sehr viele Radfahrer unterwegs und Spaziergänger mit Hunden. Ansonsten ein ganz grosses Lob an die Veranstalter ihr habt das super hinbekommen und ich nin im nächsten Jahr bestimmt wieder mit dabei.

24.10.2016 21:41 Ines 12

Auf dem Domplatz war schon ein heftiges gewusel, verlaufen habe ich mich beim Marathon aber nicht. Ich kam auch mit den Pfeilen und Schildern gut klar. Fühlte mich aber als langsame Marathonläuferin teilweise etwas einsam auf der 2 Hälfte der Strecke. Habe mich immer gefreut wenn ich die Westen der Streckenposten . Vielen Dank an die teilweise sehr frierenden Helfer. Vielen Dank auch an die vielen helfenden Polizisten.

24.10.2016 14:27 Martin Semkat 11

Ich habe mich auch verlaufen, das erste Mal bei meinen etwa 40 Teilnahmen an Volksläufen. Gemerkt habe ich's, als ich plötzlich das 20km-Schild für die Halbmarathonstrecke, auf der ich unterwegs war, vor mir sah. An der Stelle hatte ich aber erst zwischen 14 und 15 km hinter mir (zeigte meine Laufuhr).
Der Fehler kann nicht lange vorher passiert sein - wenig früher war ich doch noch einem HM-Pfeil gefolgt, und bis dahin stimmten auch die km-Angaben.
Bin dann bis zum Zieleinlauf weiter, aber nicht ins Ziel eingelaufen - vielmehr stand ich da wie Pik Sieben mit noch einigem Saft im Tank.

24.10.2016 12:41 Mathias 10

@Matthias und Anna:
Okay, wenn von den ca. 50 gemeldeten, aber nicht gefinishten Marathon-Teilnehmern tatsächlich ein nennenswerter Anteil Verläufer waren, dann ist das natürlich nochmal eine andere Nummer. Ich denke, das die Kritik auch bei der VLG angekommen ist.

Dennoch: Ich persönlich habe keine Absperrung vermisst, ich kam mit Pfeilen und Schildern gut klar.

24.10.2016 12:07 Matthias 9

@Mathias, als Ergänzung zu Annas Kommentar. Nicht alle, die sich verlaufen und abgebrochen haben, sind unter DSQ aufgeführt, sonst wäre ich unter denjenigen aufgeführt :-)

Natürlich ist man in erster Linie selber Schuld, aber in meinem Fall stellt sich schon die Frage, warum da kein Absperrbänder sind, wenn sich mehrere Strecken kreuzen. Es ist ja eigentlich ein Marathon und kein Orientierungslauf

24.10.2016 11:40 Ute 8

Ich fand die Streckenführung teilweise nicht gut.
An einer Stelle trafen Walker und Läufer aufeinander und es war sehr eng. Da war ein hohes Gefährdungspotential!
Und: Die Strecke war teilweise für andere nicht gesperrt, so tummelten sich Radfahrer, Hunde, Spaziergänger. Nicht schön.

24.10.2016 10:45 Anna 7

@Mathias: Von den Läufern, welche den vollen Marathon rannten sind mind. 11 disqualifiziert worden. Dies entspricht 3,5% dieser Gruppe.

24.10.2016 10:19 Yves König 6

Unübersichtliche Streckenführung,
man musste häufig fragen, wo es langgeht,
für einen Stadtmarathon ziemlich katastrophal

24.10.2016 10:09 Mathias 5

Ja, die Streckenführung war alles andere als einfach. Aber ich habe an wirklich _jeder_ Ecke einen Ordner gesehen (An dieser Stelle nochmal vielen Dank fürs frieren!), der die Läufer richtig geleitet hat.

Ich zähle insgesamt 15 Disqualifikationen bei über 5.000 Teilnehmern. Und davon haben sich nicht alle verlaufen, der eine oder andere musste auch auch aus anderen Gründen aufgeben.

Für die betroffenen Läufer und Läuferinnen war das mit Sicherheit sehr enttäuschend, aber es sollte hier nicht der Eindruck entstehen, dass das ein Massenphänomen war.