Oberlausitz Umgebindehaus in Ringenhain ausgebrannt

In Ringenhain bei Schirgiswalde ist am Freitagmorgen ein Wohnhaus in Brand geraten. Nach Reporterangaben war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort, um das Fachwerkhaus zu retten. Der 51 Jahre alte Bewohner des Hauses konnte sich laut Polizei ins Freie retten, da er durch einen Rauchmelder alarmiert wurde. Er kam zur Beobachtung ins Krankenhaus. Für seinen Hund kam jedoch jede Hilfe zu spät. Das Tier verendete in den Flammen. Der Sachschaden an dem Gebäude beträgt nach ersten Schätzungen mehrere 10.000 Euro.

Aufgrund der Löscharbeiten sperrte die Polizei die B98 und leitete den Verkehr um. Größere Verkehrsbehinderungen blieben jedoch aus. Die Brandursache ist unterdessen weiter unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ringenhain Wohnhaus steht in Flammen

Flammen schlagen aus dem Dachstuhl eines Hauses
Die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes. Bildrechte: MDR/Rocci Klein
Flammen schlagen aus dem Dachstuhl eines Hauses
Die Flammen schlugen meterhoch aus dem Dachstuhl des Gebäudes. Bildrechte: MDR/Rocci Klein
Feuerwehrleute versuchen eien Dachstuhlbrand mit Hilfe einer Drehleiter zu löschen
Obwohl es vor Ort eng war, gelang es den Kammeraden, eine Drehleiter aufzustellen und die Flammen von oben zu bekämpfen. Bildrechte: MDR/Rocci Klein
Feuerwehrleute versuchen eien Dachstuhlbrand mit Hilfe einer Drehleiter zu löschen
Auch vom Vordach der angebauten Garage gingen die Feuerwehrleute gegen den Brand vor. Bildrechte: MDR/Rocci Klein
Qualm dringt aus einem Wohnhaus, ein Feuerwehrauto steht davor
Die Rauchentwicklung des Feuer war enorm. Die Rauchsäule konnte man von Weitem sehen. Bildrechte: MDR/Rocci Klein
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Quelle: PM/ms

Über dieses Thema berichtet MDR SACHSEN auch im Radio: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 03.07.2017 | Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden | 14:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 10. November 2017, 15:57 Uhr

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