ADAC Sachsenring Classic Legenden und heiße Öfen

Drei Tage lang wird am Sachsenring 90-jähriges Jubiläum gefeiert. Die Besucher können hautnah Fahrer und Rennmaschinen in den Boxengassen erleben. Bereits am Freitag nutzen viele die Gelegenheit.

Viele Menschen strömen durch die einzelnen Gassen des Fahrerlagers 1.
Auch wenn der große Ansturm erst am Wochenende zu erwarten ist, sind auch am Freitagnachmittag schon viele Fans unterwegs. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Viele Menschen strömen durch die einzelnen Gassen des Fahrerlagers 1.
Auch wenn der große Ansturm erst am Wochenende zu erwarten ist, sind auch am Freitagnachmittag schon viele Fans unterwegs. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
In dieser Gasse ist ein silberfarbener zigarrenförmiger Rennwagen zu sehen.
In den Boxengassen gibt es Highlights zu bestaunen, wie dieser Hartmann-Formel-Junior-Wagen mit DKW Motor, gebaut 1961. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein tiefgelegter, silberfarbener, zigarrenförmiger Rennwagen.
Hubraum 1089 ccm mit maximal 81 PS bei 6.000 U/min schafft er Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 186 km/h. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Die historischen Maschinen sind von Fans umringt.
Solche schönen Maschinen sieht man sonst nur im Museum. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Drei historische Motorräder sind ausgestellt.
Wie diese DKW Maschine, links im Bild, die 1939 gerade mal ein Jahr alt war, als ein Rennen mit ihr auf dem Sachsenring gewonnen wurde. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
An einer Säule hängt eine Fotocollage mit der Überschrift (Vergesst die alten Meister nicht!)
Nicht nur historische Maschinen werden gezeigt, auch früheren Fahrerlegenden wird gedacht. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
In einer Boxengasse sind verschiedene MZ-Motorräder aufgestellt.
Und klar - hier in der Region darf auch MZ nicht fehlen. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein kleiner MZ Roller namens Charly ist vor der Boxengasse abgeparkt.
Selbst der kleinste MZ-Ableger, der MZ-Roller Charly, gibt sich die Ehre. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Vier historische Seitenwagen-Gespanne heizen über die Piste.
Auf der Strecke trainieren am Nachmittag die historischen Seitenwagengespanne bis Baujahr 1967. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Die Besucher nutzen auch die Dächer des Fahrerlagers, um freie Sicht auf die Rennen zu haben.
Die Trainingsrennen lassen sich nicht nur von den Tribünen, sondern auch vom Dach des Fahrerlagers 1 gut verfolgen. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein älterer Mann mit blauem Annorack, Basecap und Brille steht auf einem Dach am Geländer. Im Hintergrund ist der ADAC-Turm des Sachsenring zu sehen.
Auch Martin Freitag beobachtet fasziniert das Treiben. Er ist selbst schon mal so einen Seitenwagen gefahren. "Das ist schon gewaltig, was da für Kräfte einwirken", so Freitag. Seit 1961 hat er jedes Jahr den Grand Prix hier miterlebt, außer einmal, als er im Krankenhaus lag. Er will auch am Sonnabend und Sonntag hier alles mit verfolgen - "bis zum Abwinken". Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein Mann sitzt auf dem Hinterreifen eines kleinen Formelrennwagens. Der Fahrer sitzt schon drin und bindet sich gerade den Helm zu.
Während die Seitenwagen-Gespanne über die Piste heizen, laufen die Motoren der Formel-Vau-Wagen warm. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Mehrere verschiedenfarbige Rennwagen stehen in der Boxengasse, bereit fürs Training.
Auch diese kleinen Formel-Wagen sind ein Augenschmaus für wahre Fans. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Vor den Boxen stehen kleine Formelrennwagen bereit.
Einige spätere Formel-1-Weltmeister, wie zum Beispiel Niki Lauda, sammelten in dieser Einstiegsklasse ihre ersten Rennsporterfahrungen. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein roter Formel Vau-Rennwagen von hinten: Motor, Auspuff und der Rest des Innenlebens ist unverdeckt am Heck des Wagens montiert.
Das Innenleben ist hier ganz nach außen gekehrt. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Mit Regeschirm ist ein Betreuer über einen gelben kleinen Formelwagen gebeugt. Der Fahrer sitzt bereits drin.
Letzte Handgriffe vom Betreuer. Ein paar Regentropfen halten hier niemanden auf. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
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