In Dresden sind am Sonnabend mehrere Tausend Menschen gegen Rechtsextremismus und Toleranz auf die Straße gegangen. Den ganzen Tag über fanden im gesamten Stadtgebiet Demonstrationen und Kundgebungen statt.
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Dresden ist erleichtert nach dem friedlichen Ausgang der Proteste gegen Neonazis und wertet den 13. Februar als großen Erfolg. Es sei ein gewaltfreies Erinnern und Gedenken gewesen, sagte Bürgermeister Hilbert.
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Mit Andachten, Mahngängen und Rosen haben die Dresdner an die Opfer der Bombenangriffe von 1945 erinnert. Als sichtbares Zeichen gegen den Missbrauch des Gedenkens bildeten 13.000 Menschen eine Kette um die Altstadt.
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Wie soll man mit den Aufmärschen der Neonazis am 13. Februar in Dresden umgehen? Was bei diesen Debatten manchmal untergeht: Mit wem haben wir es hier eigentlich zu tun? Eine Betrachtung von Szenekenner Olaf Sundermeyer.
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Der Theologe Frank Richter hat am Sonntag die "Dresdner Reden" eröffnet. Diese widmen sich in diesem Jahr dem Thema Extremismus und Sicherung der Demokratie. Richter mahnte zu einem friedlichen Protest gegen Rechts.
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Auch im Februar 2011 protestierten in Dresden Tausende Menschen gegen Neonazis. Der Streit um den blockierten Aufmarsch ebbte das gesamte Jahr nicht ab, Gerichte und Ermittler haben immer noch alle Hände voll zu tun.
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Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht, aber was bedeutet das eigentlich? Welche Rechte und Pflichten haben Demonstrierende? Müssen Demonstrationen genehmigt werden bzw. wann ist ein Verbot möglich?
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Dresden erinnert im Februar an die Opfer der Bombennacht 1945. Seit Jahren allerdings nutzen Rechtsextreme die Gedenkfeier für große Treffen. Die Polizei steht zwischen den Fronten, auch Unbeteiligte geraten ins Visier.
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Blockieren, Stören, die Demo-Tour vermasseln – das sind Ziele gegnerischer Demonstranten. Organisiert wird dabei viel im Netz. Sebastian Pittelkow hat die Kommandowege vom 13. Februar 2012 in Dresden nachvollzogen.
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Im Februar 1945 kamen bei den Luftangriffen auf Dresden 25.000 Menschen ums Leben. In der Innenstadt befanden sich damals auch Tausende Flüchtlinge aus dem Osten. Die barocke Stadt wurde zum großen Teil zerstört.
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Die Dresdner schaffen seit der Zerstörung von 1945 mit teils internationaler Unterstützung einen Wiederaufbau ihrer Stadt, der bis heute andauert.
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MDR 1 RADIO SACHSEN
König Mu - der Diktator von Dresden
Peter Neumann hat mit Mike Schmeitzner über einen der frühesten Gefolgsleute von Adolf Hitler gesprochen. Über den Aufstieg und Fall von Martin Mutschmann.
In der DDR sollte die Kirche nicht wieder aufgebaut werden. Dennoch blieb die Hoffnung darauf ungebrochen. Dieser Hoffnung gab der "Ruf aus Dresden" 1990 neue Nahrung.
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Als am 13. Februar 1985 um 19:00 Uhr, vierzig Jahre nach der Zerstörung, die ersten Takte des "Freischütz" in der Semperoper erklangen, lagen Jahre des Bangens und Hoffens hinter den Rekonstrukteuren.
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Dresden hat am Montag an die Opfer der Bombardierung der Stadt am 13. Februar 1945 erinnert. Über das Wie wurde viel diskutiert, auch im Internet. Wir haben die Online-Debatte beobachtet.
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Der Fotograf James Nachtwey ist am Sonnabend mit dem "Dresden-Preis" geehrt worden. Der New Yorker gilt als der bedeutendste Kriegsfotograf unserer Zeit. Die Laudatio hielt Regisseur Wim Wenders.
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