Live-Ticker zum Pegida-Jahrestag Tausende Demonstranten in Dresden

22:40 Uhr - Ticker-Ende

Die Lage scheint sich zu beruhigen. Wir beenden den Ticker und verweisen auf unseren zusammenfassenden Artikel zum heutigen Tag:

22:00 Uhr - Gewaltbereite vor der Altmarktgalerie

Laut Polizei ist auf der Wilsdruffer Straße an der Altmarktgalerie "gewaltbereites Klientel" unterwegs. Weiter heißt es: "Wir sind mit starken Kräften dran".

21:54 Uhr - Vermummte Hooligans am Albertplatz

Vermummte Hooligans tauchen am Albertplatz auf. Es kommt zu handgreiflichen Auseinandersetzungen.

21:42 Uhr - Marokkaner verletzt

Ein SZ-Reporter hat sich unter Pegida-Anhänger gemischt und läuft mit ihnen in Richtung Bahnhof-Mitte. Dabei beobachtet er, wie sich die mehrere Hundert Mann starke Gruppe teils mit Steinen bewaffnet - unbemerkt von der Polizei. Dann hätten sie Jagd auf zwei Männer gemacht. Einer von ihnen wird verletzt und geht zu Boden - es soll sich um einen Marokkaner handeln.

21:35 Uhr - Polizeibeamte angegriffen

Wie die Polizei auf Twitter mitteilt, wurden Beamte auf der Ostraallee/Ecke Maxstraße mit Absperrmaterial und Pyrotechnik beworfen.

21:30 Uhr - Brenzlige Lage am Zwingerteich

Die Postplatzkonzerte der Gegendemonstranten sind beendet - rund um den Zwingerteich kommen sich beide Gruppen sehr nahe. Laut streetcoverage werfen Rechtsradikale Pyrotechnik hinter den Wasserwerfer der Polizei. Vor dem Haus der Presse soll es Medienberichten zufolge eine Straßenschlacht zwischen Demonstranten und der Polizei geben.

21:20 Uhr - Pegida-Kundgebung beendet

Lutz Bachmann beendet die Kundgebung nach knapp zwei Stunden. Er fordert die Demonstranten auf, einen Brief an das Dresdner Ordnungsamt zu schreiben. Das Amt habe "krass versagt", weil es den Sternmarsch der Gegendemonstranten erlaubt habe und es kein Durchkommen zum Theaterplatz gegeben habe.

21:18 Uhr - Zahlen der Gegendemonstranten

Die Studenten von "Durchgezählt" geben die Zahl der Gegendemonstranten jetzt mit 15.000 bis 19.000 an.

21:14 Uhr - Britischer Redner

Auf dem Theaterplatz treten weiterhin Redner ans Pult. Ein Brite namens Tommy spricht von einer Flüchtlingsinvasion. "Wir sind nicht fremdenfeindlich oder haben Angst vor Fremden", erklärt er. "Aber jedes Land muss selbst entscheiden können. Es ist nicht rassistisch nationale Grenzen zu kontrollieren."

20:56 Uhr - Keine Eisenstange im Spiel

Die Polizei teilt mit, dass der schwerverletzte Pegidateilnehmer von Unbekannten auf der Devrientstraße angegriffen wurde. Eine Eisenstange habe dabei aber keine Rolle gespielt.

20:50 Uhr- Rangeleien am Terrassenufer

Am Terrassenufer kommt es zu Rangeleien zwischen Pegida-Anhängern auf dem Nachhauseweg und Gegendemonstranten. Die Polizei geht dazwischen und trennt beide Seiten durch eine Kette aus Polizeifahrzeugen. Zuvor hatte es mehrere Barrikaden linker Gruppen gegeben.

20:25 Uhr - Pegida-Redner Pirinçci von der Bühne geholt

Der deutsch-türkische Autor Akif Pirinçci muss seine Rede unterbrechen, nachdem die Menge vor der Pegida-Bühne "Aufhören" skandiert. Offenbar kann Pirinçci mit seinen rassistischen Äußerungen wie "Die KZ sind ja derzeit leider außer Betrieb" oder "Flüchtilanden, die in Deutschland ein 'Rundumsorglospaket' fürs Sackkratzen bekommen" die Pegida-Anhänger nicht für seine umständlich vorgetragenen Theorien begeistern.

19:48 Uhr - Pegida stellt eigene Hymne vor

Auf der Pegida-Kundgebung stellt Lutz Bachmann die Pegida-Hymne vor. Sie sei von einem "relativ bekannten" Dresdner Künstler geschrieben worden, der aus Angst vor Repressalien nicht genannt werden wolle. Bachmann zitiert ihn mit den Worten, Pegida werde nur in Deutschland verachtet. Weltweit werde Pegida als einzig mögliche Opposition gesehen. Bachmann zitiert weiter aus dem Brief des Künstlers: "Wir stehen hier für die, die nicht verstehen wollen.  Denn wenn sie es mal verstehen, wird es zu spät sein."

19:40 Uhr - Polizei bestätigt Schwerverletzten

Die Polizei bestätigt, dass ein Pegida-Demonstrant schwer verletzt wurde.

19:32 Uhr - Gewaltbereite auf beiden Seiten

Nach Einschätzung eines MDR-Reporters könnte die Lage noch einige Stunden angespannt bleiben. Auf beiden Seiten seien Gewaltbereite unterwegs. Besonders kritisch könnte es noch einmal werden, wenn sich die Demonstrationsteilnehmer auf den Nachhauseweg machen.

19:22 Uhr - Offenbar Pegida-Anhänger schwer verletzt

Wie die "Sächsische Zeitung" berichtet, gibt es mehrere Verletzte. Bei den Zusammenstößen am Schloßplatz sei ein Pegida-Demonstrant mit einer Eisenstange geschlagen. Ein Sprecher der Bundespolizei sagte der Zeitung, der Mann sei schwer verletzt worden. Drei weitere Menschen seien leicht verletzt worden.

19:20 Uhr - Tausende auf dem Postplatz

Tausende Menschen strömen auf den Postplatz zum Konzert der Aktion "Herz statt Hetze".

18:45 Uhr - Bachmann will Bundesinnenminister anzeigen

Pegida-Chef Lutz Bachmann gibt sich selbstbewusst. Niemand hätte gedacht, dass Pegida innerhalb eines Jahres zu einer "breitaufgestellten Bürgerbewegung" heranwachse. Bachmann wörtlich: "Wir sind gekommen um zu bleiben und wir bleiben um zu siegen und wir werden siegen." Zugleich kündigt er an, Bundesinnenminister Thomas de Maizière wegen Volksverhetzung anzeigen zu wollen, weil er die führenden Pegida-Mitglieder pauschal als harte Rechtsextremisten bezeichnet habe. Pegida spricht von 30.000 Teilnehmern, die Studenten von "Durchgezählt" geben die Zahl mit 15.000 bis 20.000 an.

18:40 Uhr - Situation heizt sich auf

Von mehreren Stellen werden Auseinandersetzungen zwischen Pegida-Anhängern und Gegendemonstranten gemeldet. Am Landtag versuchen offenbar Linksradikale, eine Polizeisperre zu durchbrechen. Unmittelbar in der Nähe der Pegida-Kundgebung werden Böller gezündet. Sie stammen laut Polizei aus den Reihen beider Lager. Auch Mitglieder des rechtsextremen Nationalen Widerstands sind unterwegs. Die Polizei hat offenbar Mühe, den Schlossplatz für eine angemeldete Kundgebung des Grünen-Landesvorsitzenden Jürgen Kasek freizubekommen.

18:28 Uhr - Bachmann begrüßt Anhänger

Auf dem Theaterplatz begrüßt Lutz Bachmann seine Anhänger. Es ertönen "Merkel-muss-weg"-Rufe.

18:25 Uhr - Erste Polizeieinsätze

In der Dresdner Innenstadt gibt es die ersten Polizeieinsätze. Wie ein MDR-Reporter berichtet, blockieren Pegida-Gegner die Zugänge zum Theaterplatz - unter anderem am Georgentor und am Postplatz. Alle Gegendemonstrationen sind im Gange.

18:05 Uhr - Wilsdruffer Straße gesperrt

Wie die Polizei mitteilt, muss die Wilsdruffer Straße für etwa 15 Minuten gesperrt werden. Zahlreiche Versammlungsteilnehmer strömten in Richtung Neumarkt, heißt es weiter.

18:00 - Erste Sternmarsch-Demo angekommen

Geschätzte 5.000 Menschen haben sich dem ersten Sternmarsch von der TU kommend angeschlossen. Nach einem Zwischenstopp auf dem Altmarkt ziehen sie jetzt zum Postplatz, um sich dort mit den anderen Gegendemonstranten zu vereinen.

17:52 Uhr - Mehr als 1.000 Polizisten im Einsatz

Polizeifahrzeuge vor der Semperoper
Wie Sachsens Innenminister Markus Ulbig in Dresden mitteilte, sind mehr als 1.000 Polizisten im Einsatz. Sie kommen aus sechs Bundesländern sowie von der Bundespolizei. Gehe man von den Anmeldungen zu der Pegida-Kundgebung und den Gegendemonstrationen aus, müsse man mit mehr als 20 000 Menschen rechnen. Ulbig sagte weiter, er sei froh, dass es sehr viele Menschen gebe, die deutlich machten, dass "Dresden ein Herz und ein anderes Gesicht hat". Er hoffe, dass auch diese Bilder um die Welt gehen. Bildrechte: MDR/xcitePress

17:40 Uhr - Weitere Sternmärsche vor Start

Während der Sternmarsch von der Uni unterwegs und weiter angewachsen ist, sammeln sich auch bei den anderen Sternmärschen am Bahnhof Mitte und Bahnhof Dresden-Neustadt Hunderte Gegendemonstranten. Unter ihnen sind auch Mitglieder der Landesregierung: Vize-Ministerpräsident Martin Dulig und Integrationsministerin Petra Köpping (beide SPD).

17:10 Uhr - Erste Pegida-Anhänger eingetroffen

17:00 Uhr - Gegenprotest formiert sich

An der Semperoper hängt ein Transparent mit der Aufschrift "Wir sind kein Bühnenbild für Fremdenhass"
Bildrechte: MDR/xcitePress

Der erste Sternmarsch ist gestartet - Schätzungen zufolge mit 2.000 bis 2.500 Menschen. Von Leipzig aus sind mehrere Busse auf dem Weg nach Dresden, um den Pegida-Gegenprotest zu unterstützen. Am Theaterplatz - wo um 18.30 Uhr die Pegida-Kundgebung starten soll - hat sich jede Menge Polizei versammelt. Neben der Pegida-Bühne ist eine große Leinwand aufgebaut. An der Semperoper hängt eine LED-Tafel, auf der wechselnd die Botschaften "Wir sind kein Bühnenbild für Fremdenhass" und "Wir sind keine Kulisse für Intoleranz" aufleuchten.

16:37 Uhr - Hunderte Menschen am Förster-Platz

Nach Angaben der Studenteninitiative "Durchgezählt" haben sich am Fritz-Förster-Platz bereits Hunderte Menschen zum Pegida-Gegenprotest versammelt.

16:20 Uhr - Erster Sternmarsch startet

In diesen Minuten setzt sich der erste Sternmarsch in Bewegung. Er führt von der TU Dresden zum Altmarkt.

16:00 Uhr - Polizei registriert viele Demonstranten

Die Polizei meldet eine "überregionale Mobilisierung beider Lager" in der Dresdner Innenstadt. Die Beamten berichten heute auf Twitter, Facebook und ihrer eigenen Homepage vom Einsatz.

14:15 Uhr - Kirchen rufen zu ökumenischem Friedensgebet auf

Die beiden großen Kirchen rufen angesichts der Pegida-Kundgebung am Montagabend in Dresden zu einem ökumenischen Friedensgebet für mehr Mitmenschlichkeit in der evangelischen Kreuzkirche auf. Diese Art des Protestes sei "eine bewährte und gute Form, die uns als Kirchen entspricht", sagte der katholische Dresdner Bistumssprecher Michael Baudisch. An der Gegenkundgebung "Herz statt Hetze" nehmen die Kirchen nach eigenen Angaben nicht teil.

12:27 Uhr - Reiterstandbild auf Theaterplatz mit Farbbeuteln beworfen

Das König-Johann-Denkmal auf dem Theaterplatz in Dresden (Sachsen) ist am frühen Morgen des 19.10.2015 verschandelt worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde das Reiterstandbild mit Farbbeuteln beworfen, mit Aufklebern und Plakaten beklebt. Gegen die bereits ermittelten Täter wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt. Die Tat steht im Zusammenhang mit den Kundgebungen zum Jahrestag von Pegida.
Vor der Pegida-Kundgebung auf dem Dresdner Theaterplatz ist das dortige König-Johann-Denkmal mit bunten Farbbeuteln beworfen worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, haben vier inzwischen bekannte Täter das Reiterstandbild beschmiert und mit Aufklebern und Plakaten unter anderem mit der Aufschrift "No Pegida" versehen. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes beobachten die Aktion und verständigten die Polizei. Gegen drei Männer im Alter zwischen 15 und 20 Jahren sowie eine 20-jährige Frau wird wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ermittelt. Bildrechte: dpa

11:34 Uhr - Maas droht Gewalttätern mit Konsequenzen

Vor der für den Abend angekündigten "Pegida"-Kundgebung in Dresden hat Bundesjustizminister Heiko Maas mögliche Gewalttäter gewarnt. "Klar ist: Wenn es heute zu Straftaten kommt, wird das mit aller Konsequenz verfolgt", erklärte Maas in Berlin. Der Rechtsstaat werde vor Bedrohung und Verhetzung nicht zurückweichen.

Wer Galgen und Hitlerbärten hinterher läuft, für den gelten keine Ausreden mehr. Niemand, der bei Pegida mitläuft, wird sich von der Verantwortung frei machen können, darin mitzuwirken, dass Hemmschwellen sinken. Pegida sät den Hass, der dann zur Gewalt wird.

Heiko Maas, Bundesjustizminister

11:29 Uhr - Polizei fordert Unterstützung an

Die Dresdener Polizei hat angesichts mehrerer Gegendemonstrationen gegen die islamfeindliche Pegida-Jubiläumskundgebung Verstärkung aus anderen Bundesländern angefordert. Auch Beamte der Bundespolizei seien am Abend im Einsatz, sagte eine Sprecherin der Dresdner Polizei. Es werde insgesamt mit über 10.000 Demonstranten gerechnet. Die Zahl der eingesetzten Polizisten werde nicht bekanntgegeben. Nach Angaben der Dresdner Stadtverwaltung waren bis zum Freitag acht Demonstrationen neben der Pegida-Kundgebung angekündigt worden.

11:18 Uhr - Foto-Aktion findet großen Zuspruch

Die Internetaktion unter dem Hashtag #IchBinDresden findet immer mehr Nutzer, die ein Zeichen gegen Pegida setzen wollen. Initiator Hubertus Grass sagte, die Resonanz sei "überwältigend". Sowohl bei Twitter als auch auf Facebook und Instagram gebe es viele gefühl- und humorvolle Foto-Aktionen von Prominenten, Politikern, Kulturschaffenden und Bürgern. Er hoffe, dass sich auch in den nächsten Tagen noch viele Menschen beteiligen. "Da ist genug Dampf dahinter."

Zuletzt aktualisiert: 20. Oktober 2015, 14:23 Uhr

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221 Kommentare

21.10.2015 10:17 Klaus Maria 221

ich bin gegen 18.00 am Altmarkt vorbeigekommen, der ganze Markt war voll mit Milchgesichtern_Innen, so viele auf einmal hab ich noch nie gesehen, sah aus wie das letzte Aufgebot ;)

20.10.2015 18:44 Horst 220

martin holgert. ich habe mich wegen dem falschen namen schon entschuldigt!!! siehe 203:

20.10.2015 17:57 axel 219

214. Hossa:
Bachmann sollte man die Staatsbürgerschaft aberkennen und ihn ausweisen.Damit er auch das Gefühl bekommt Asylant zu sein.Schlieslich verstösst er gegen das Grundgesetz.

GRUNDGESETZ ? gibt es doch seit einer geraumen zeit gar nicht mehr oder es wird umgangen und so gebügelt das das es passt.
ich lach mich schief.

20.10.2015 17:05 Querdenker 218

Lutz Bachmann hat sich auf dem Gesichtsbuch nun recht deutlich und ausführlich für die unterirdische Rede vom Autor Akif Pirinçci entschuldigt, sich distanziert und das die Rede nicht abgesprochen war. Der Autor hatte ja seinen Vortrag auch damit begonnen, dass er nun doch nicht wie geplant aus seinem Buch vorlesen will, sondern eine Rede vorbereitet hat. - - - Ich fand die Rede von Akif Pirinçci kaum erträglich und es grenzte für mich vom Gefühl her an "Folterung". - - - Ich stehe kritisch zur aktuellen Asylpolitik, aber diese pseudointellektuellen geistigen Ergüsse waren pure Hetze gespickt mit Obszönitäten. Gut das viele Pegida Demonstranten das beim (vorzeitigen) Ende der Rede auch so sahen, mit entsprechenden Reaktionen wie Pfiffen, „Keine Hetze“ und „aufhören“.

20.10.2015 16:51 Ernst 217

Hetzen und Manipulieren tuen Medien, die mehr über Gegendemos berichten als über Inhalte der Pegida-Bewegung.
Warum wurde neulich ein provokativer Lattengalgen von allen Seiten fotografiert und nie dessen Träger? Welch ein Zufall!
War der ein echter Teilnehmer einer Pegida-Demoi?
Hätte man (Frau), ohne diese Galgen-Aktion, den Messerangriff in Köln nachträglich als Motivation des Täter (unbewiesen), behaupten können? Solch ein übles Symbol kam wie gerufen oder wurde gerufen. Zufall?
Der Verfassungsschutz ist ja geübt im Einschleusen von Leuten...
Manchmal geht das auch schief! Bin gespannt ob der ÜbelTÄTER gefunden wird.
Für wie dumm halten POlitiker uns?
Die Hetze gegen das Volk könnte sich gegen sie richten. Sie haben kein Anderes. Oder holt sich Frau Merkel ein neues Volk nach Deutschland?

20.10.2015 16:50 Martin Holgert 216

214. Hossa:Frau Hossa.Bitte beschreiben Sie die Verstöße gegen das Grundgesetz die der Herrn Bachmann begeht.Schließlich würde er ja sofort verhaftet werden wenn er das tun würde,oder?

20.10.2015 16:44 Martin Holgert 215

191. Horst:Ich habe "Sarkasmus" am Ende vergessen.

20.10.2015 16:01 Hossa 214

Bachmann sollte man die Staatsbürgerschaft aberkennen und ihn ausweisen.Damit er auch das Gefühl bekommt Asylant zu sein.Schlieslich verstösst er gegen das Grundgesetz.

20.10.2015 15:29 Earnest Hooton 213

Nachtrag: Im Übrigen frage ich mich schon ernsthaft, warum es nach dieser ... Veranstaltung am 14.10. in Lohfelden keinerlei allgemeinen Aufschrei in ähnlicher Form und Größe gegeben hat!!! Was der da in aller Öffentlichkeit erzählt hat (Video im www!), erfüllt m.E. einen Straftatbestand!

20.10.2015 15:16 Earnest Hooton 212

@209. ralf meier: Wie gesagt: Wer das nicht völlig falsch verstehen wollte, tat das auch nicht! Es war nur vielleicht nicht besonders glücklich formuliert! Nicht in DIESEM Land, das immer noch Vieles falsch verstehen WILL! (Habe mich gerade (vor ca. 30min.) schon mal dazu geäußert... MfG