Mehr als zehn Museen gehören heute zu den Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden. Ihre Geschichte begann 1560. Damals sammelte Kurfürst August unter anderem Bilder, Kunstgegenstände, Mineralien und Uhren.
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Albertinum
Skulpturensammlung & Galerie Neue Meister: Das Albertinum
Das Albertinum in Dresden ist mehr als 400 Jahre alt. Im 16. Jahrhundert wurde es als Zeughaus errichtet. Heute beherbergt es die Skulpturensammlung und die Galerie Neue Meister.
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Vor mehr als 300 Jahren verblüfften die Sachsen Europa. Angetrieben von August dem Starken, mit seinem Faible für chinesisches Porzellan, erfanden sie das "europäische Hartporzellan".
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Seit März 2010 gibt es im Dresdner Residenzschloss die Türckische Cammer. Sie umfasst 600 Stücke und ist seit 70 Jahren erstmals wieder in ihrer ganzen Fülle zu sehen.
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Die Ausstellungsstücke in der Türckischen Cammer sind sehr vielseitig. Neben Zelten, Fahnen und osmanischen Heereszeichen finden sich auch Waffen.
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Noblesse des Nahen Ostens ist seit Freitag in Dresden zu erleben. Das Völkerkundemuseum zeigt das 200 Jahre alte Damaskuszimmer, das 1930 nach Dresden kam. Ergänzt wird die Schau um farbenfrohe Wohntextilien.
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Nach der Flut lehnte der damalige Generaldirektor Marthin Roth die Rückkehr in unterirdische Depots ab. Landeskorrespondentin Birgit Fritz erinnert an die Rettung der Schätze.
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Der Kurfürst August von Sachsen regierte von 1553 bis 1586. Zu jener Zeit kam der "Meilenzähler" in den Mathematisch-Physikalischen Salon in Dresden.
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Zum 500. Geburtstag der Sixtinischen Madonna haben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden dieser berühmtesten Frau der Renaissance eine Ausstellung geschenkt.
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Die Dresdner Galerien sind stolz, die größte Sammlung der Bilder von Ludwig Richter zu besitzen. Beim Erwerb hat man sich aber nicht mit Ruhm bekleckert.
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