Polizeibeamte, Festgenommener
Die Polizei hat die rechten Angreifer eingekesselt, festgesetzt und dann einzeln gefilmt sowie ihre Daten aufgenommen. Sie werden von der Polizei der rechten Hooliganszene der Fußballvereine Lok Leipzig und HFC zugeordnet. Bildrechte: MDR/Sebastian Willnow

Angriffe in Connewitz | Lichterkette in der Innenstadt Ticker zu den Ereignissen in Leipzig

Leipzig-Connewitz gleicht nach diesem Montag einem Trümmerfeld. Während Legida vor dem Naturkundemuseum seinen ersten Jahrestag begeht, ziehen 250 Hooligans der rechten Fußballszene durch den linksgeprägten Stadtteil.

Polizeibeamte, Festgenommener
Die Polizei hat die rechten Angreifer eingekesselt, festgesetzt und dann einzeln gefilmt sowie ihre Daten aufgenommen. Sie werden von der Polizei der rechten Hooliganszene der Fußballvereine Lok Leipzig und HFC zugeordnet. Bildrechte: MDR/Sebastian Willnow

+++ 00:19 Uhr - Tickerende +++

Wir beenden an dieser Stelle den Live-Ticker. Der Einsatzbericht der Polizei Leipzig liegt noch nicht vor. Wir reichen ihn am Dienstag nach. Hier unser zusammenfassender Artikel:

+++ 23:22 Uhr - Polizeimaßnahmen beendet +++

Die Leipziger Verkehrsbetriebe melden, die Polizei habe ihre Maßnahmen beendet. Das Connewitzer Kreuz und die Bornaische Straße könnten wieder befahren werden. Nach Angaben eines MDR-Reporters wurden inzwischen alle Rechtsextremen abtransportiert.

+++ 23:04 Uhr - Auch Autos angezündet +++

Die Nachrichtenagentur dpa meldet, dass bei den Ausschreitungen in Connewitz und Plagwitz auch Autos angezündet wurden. Ob es auch Verletzte gab, kann die Polizei zunächst nicht sagen.

+++ 23:00 Uhr - Teilnehmerzahlen Gegendemonstranten +++

"Durchgezählt" gibt seine vorläufigen Zahlen für die Gegendemonstrationen bekannt: Demnach waren bei der Lichterkette mit Stand 19:00 Uhr rund 2.500 bis 2.900 Menschen. Später haben sich demnach 1.400 bis 1.800 bei "Nolegida" auf dem Richard-Wagner-Platz eingefunden. In der Thomaskirche und auf dem Hof wurden 800 bis 900 Teilnehmer gezählt.

+++ 22:59 Uhr - Neue Drohung +++

Das Internetportal linksunten.indymedia.org veröffentlicht eine Drohung mit dem Absender "Hoolizei". Darin heißt es: "Wir haben Leipziger Hurensohn-antifa platt gemacht! Wir werden bald wiederkommen, ihr Untermenschen".

+++ 22:50 Uhr - 50 Rechtsextremisten in der Warteschleife +++

Nach Angaben eines MDR-Reporters warten etwa 50 Rechtsextremisten derzeit noch darauf, von der Polizei abtransportiert zu werden, damit ihre Personalien aufgenommen werden. Insgesamt 20 Läden seien von ihnen zerstört worden.

Bildergalerie

+++ 22:42 Uhr - MDR-Reporterin angegriffen +++

Eine Reporterin des MDR ist am Rande der Legida-Demonstration angegriffen worden. Eine Frau hat ihr zunächst das Handy aus der Hand geschlagen. Anschließend wurde ihr mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen.

+++ 21:49 Uhr - Polizei verlagert Einsatz nach Connewitz +++

Polizeisprecher Andreas Loepki sagt im MDR, dass sich die Einsatzkräfte nach Ende der Legida-Veranstaltung nach Connewitz verlagern werden. Nach den rechten Übergriffen erklärt Loepki, es werde wegen besonders schweren Landfriedensbruchs ermittelt.

+++ 21:48 Uhr - Teilnehmerzahlen +++

Die studentische Forschungsgruppe "Durchgezählt" teilt mit, dass bei Legida zwischen 2.500 und 3.400 Teilnehmer waren.

+++ 21:35 Uhr - Polizei: Einsatzschwerpunkt Connewitz +++

Die Polizei teilt auf Twitter mit, der Einsatzschwerpunkt habe sich auf Connewitz verlagert. Tatverdächtige würden zur Feststellung ihrer Identität in den Polizeigewahrsam gebracht.

+++ 21:30 Uhr - wieder Polizei in Connewitz +++

MDR-Reporter berichten, dass die Polizei erneut mit einem Großaufgebot auf dem Weg in Richtung Wolfgang-Heinze-Straße ist.

+++ 21:04 Uhr - Protestgeläut +++

Die Michaeliskirche am Nordplatz läutet aus Protest gegen die Legida-Demonstration, die gleichzeitig den Nordplatz erreicht.

Legida
Mehrere Tausend Teilnehmer nehmen an der Legida-Demonstration teil, Lutz Bachmann höchstselbst trägt das Schild mit der Aufschrift "Rapefugees not welcome". Bildrechte: MDR/Sebastian Willnow

+++ 20:40 Uhr - Appell der Polizei +++

Die Polizei twittert: "In Connewitz ist die Lage gerade sehr angespannt. Deswegen unser Appell: Bleibt friedlich".

++++ 20:20 Uhr - Brennende Tonnen +++

Ein MDR-Reporter berichtet von brennenden Mülltonnen auf der Biedermannstraße. Die Polizei riegelt die Stockartstraße ab.

+++ 20:18 Uhr - Landespolitiker werden bedroht

Das No-Legida-Bündnis twittert, dass die Landespolitiker Juliane Nagel und Jürgen Kasek bedroht werden.

+++ 20:15 Uhr - Festerling malt dunkle Zukunftsvisionen +++

Pegida-Mitglied Tatjana Festerling geht in ihrer Rede bei Legida auf die Ereignisse in Köln ein. Sie erklärt, Flüchtlinge hätten einen "flächendeckenden Terroranschlag auf blonde deutsche Frauen" gestartet. Politiker, so Festerling, würden jetzt das Wort "abschieben" in den Mund nehmen. "Es sind dieselben, die die 'afro-arabische Sextouristen' ins Land gelassen haben und dafür internationales Recht gebrochen haben". Festerling weiter: "Noch gab es keine Toten. Aber wie viel fehlt noch bis aus der Kölner Domplatte eine Schlachtplatte wird?" Anschließend begeht sie Medienschelte. Sie hätten den Kölner "Terroranschlag" umgedeutet und relativiert.

Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.

Tatjana Festerling, Pegida-Rednerin

+++ 20:12 Uhr - Lage in Connewitz chaotisch +++

+++ 20:05 Uhr - Merbitz spricht von Hooligans als Angreifer +++

Ein Dönerimbiss im Stadtteil Connewitz in Leipzig ist verwüstet
Dieser Dönerimbiss wurde komplett verwüstet. Bildrechte: dpa

Leipzigs Polizeichef Bernd Merbitz sagt dem MDR, bei den Angreifern in Leipzig handele es sich um Fußball-Hooligans, speziell um Anhänger von Lok Leipzig und dem Halleschen FC. 250 Personen des rechten Spektrums seien festgesetzt worden.

Die Polizei hat nach eigenen Aussagen die Lage unter Kontrolle. Es gibt Informationen, dass ein Dachgeschoss auf der Wolfgang-Heinze-Straße brennt.

+++ 19:58 Uhr - Auftritt Lutz Bachmann +++

Bei Legida tritt Pegida-Chef Lutz Bachmann ans Mikrofon. Seine Vorredner haben die Teilnehmer der Lichterkette aufgerufen, sich an der Kundgebung zu beteiligen. Sonst wären sie keine Deutschen.

+++ 19:40 Uhr - Angriffe in Leipzig-Connewitz +++

MDR-Reporter berichten von Übergriffen Dutzender vermummter Neonazis am Connewitzer Kreuz. Mehrere Läden seien angegriffen worden. Laut Roter Stern Leipzig auch der "Fischladen" angegriffen - eine Bar in Connewitz. Die Polizei ist vor Ort. Es gibt auch Meldungen, dass bis zu 200 Neonazis vor Ort sind. Es sind Bilder im Umlauf, wo zahlreiche Schaufensterscheiben auf der Wolfgang-Heinze-Straße eingeworfen sind.

+++ 19:38 Uhr - Polizeieinsatz an der Heinze-Straße +++

Die Verkehrsbetriebe teilen mit, dass die Wolfgang-Heinze-Straße wegen eines Polizeieinsatzes gesperrt ist.

+++ 19:25 Uhr - Legida startet +++

Mit dem Verlesen der Ordnungsauflagen beginnt - mit halbstündiger Verspätung - die Legida-Kundgebung.

+++ 19:12 Uhr - Legida-Kundgebung noch nicht begonnen +++

Die Kundgebung bei Legida verzögert sich weiter. Veranstalter warten eigenen Angaben zufolge auf weitere Teilnehmer, die noch im Verkehr feststecken würden.

+++ 19:04 Uhr - Deutlich mehr Legida-Anhänger +++

Nach Beobachtung der MDR-Reporterin Susann Blum sind deutlich mehr Legida-Anhänger vor Ort als in den vergangenen Wochen. Ein Polizeisprecher sagte dem MDR, erste vorsichtige Schätzungen gingen von 2.000 bis 3.000 Teilnehmern aus. Pegida in Dresden hatte für heute die eigene Veranstaltung nach Leipzig verlegt.

+++ 19:03 Uhr - Gemkow und Jung sprechen +++

Wie der MDR SACHSENSPIEGEL berichtet, werden auf der Abschlusskundgebung der Aktion "Leipzig bleibt helle" Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und Justizminister Sebastian Gemkow sprechen.

+++ 18:50 Uhr - Lichterkette geschlossen +++

Die Lichterkette um die Leipziger Innenstadt ist geschlossen.

+++ 18:45 Uhr - Brandanschlag bestätigt +++

Ein Sprecher der Bundespolizei bestätigt MDR SACHSEN, dass es einen Brandanschlag auf die Bahnstrecke Dresden-Leipzig gegeben hat. Ein Signal sei ausgefallen, die Strecke derzeit gesperrt. Meldungen, wonach zwei weitere Brandsätze entdeckt worden seien, konnte er nicht bestätigen.

+++ 18:40 Uhr - Behinderungen auf der Bahnstrecke +++

Wie eine Sprecherin der Deutschen Bahn auf Anfrage von MDR SACHSEN mitteilt, ist der Bahnverkehr zwischen Leipzig und Dresden seit 18 Uhr gesperrt. Der Fernverkehr werde über Falkenberg umgeleitet. Die Bahn versuche, einen Busnotverkehr zwischen Borsdorf unf Leipzig-Engelsdorf einzurichten. Zu den Hintergründen könne sie nichts sagen. Eine Polizeisprecherin sagte MOPO24, es habe einen Brandanschlag auf ein Vorsignal gegeben.

+++ 18:39 Uhr - Legida-Anhänger auf dem Weg +++

Mehrere Hundert Legida-Anhänger machen sich vom Hauptbahnhof auf den Weg zum Versammlungsort. Sie rufen "Merkel muss weg" und "Wir sind das Volk".

+++ 18:16 Uhr - Tausende Gegendemonstranten +++

Bei den zahlreichen Legida-Gegenprotesten sind Tausende Menschen auf der Straße. Linke-Landtagsabgeordnete Juliane Nagel spricht von 2.000 Menschen auf dem Richard-Wagner-Platz. Dorthin war die Aktion "Legida? Läuft nicht" vom Augustusplatz aus gezogen.

+++ 18:00 Uhr - Pegida/Legida im Hauptbahnhof +++

Auf dem Hauptbahnhof in Leipzig sammeln sich die Anhänger von Pegida und Legida. Sie wollen um 18.30 Uhr eine Kundgebung am Naturkundemuseum starten.

+++ 17:58 Uhr - Lichterkette formiert sich +++

Es gibt keine gute Gewalt in einer Demokratie.

Burkhard Jung, Oberbürgermeister Leipzig

+++ 17:52 Uhr - Gemkow als einziger CDU-Minister dabei +++

Als einziger CDU-Minister der sächsischen Landesregierung nimmt Sebastian Gemkow in Leipzig parallel zu einer Legida-Demonstration an einer Lichterkette für Demokratie teil. "Es ist mir wichtig, Gesicht zu zeigen gegen Gewalt und für eine demokratische Streitkultur", sagt Gemkow der Deutschen Presse-Agentur. Er sei besorgt über die zunehmende Gewalt von rechts und links.

Die CDU Leipzig war auf Distanz zu der Kundgebung gegangen. "Es muss sich jeder selbst entscheiden, wofür er eintritt", sagte Gemkow. Für ihn als Leipziger sei es aber keine Frage gewesen, bei der Lichterkette für eine friedliche Auseinandersetzung Gesicht zu zeigen. Der Koalitionspartner SPD hatte zuvor die Haltung der CDU zu der als Gegenveranstaltung zu einer Demonstration der fremdenfeindlichen Legida gedachten Lichterkette kritisiert.

+++ 17:31 Uhr - Wasserwerfer stehen bereit +++

Die Forschungsgruppe "Durchgezählt" teilt auf Twitter mit, bisher zehn Wasserwerfer gezählt zu haben.

+++ 17:31 Uhr - Polizei ruft zu Gewaltfreiheit auf +++

+++ 17:23 Uhr - Sperrungen bei den Verkehrsbetrieben +++

Die Leipziger Verkehrsbetriebe teilen mit, dass es wegen der Demonstrationen und Kundgebungen auf allen Straßenbahnlinien "zu erheblichen Verspätungen" kommt. Zahlreiche Linien werden umgeleitet.

+++ 17:00 Uhr - Friedensgebet in der Nikolaikirche +++

Friedensgebet in der Nikolaikirche
In der vollbesetzten Nikolaikirche beginnt das Friedensgebet. Unter den Besuchern sind auch Oberbürgermeister Burkhard Jung und Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz. Bildrechte: MDR/Ines Adam

+++ 16:12 Uhr - Ermittlungen wegen Polizeiinterna +++

Die Polizei Leipzig leitet straf- und dienstrechtliche Ermittlungen ein. Wie ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig auf Anfrage von MDR SACHSEN mitteilt, geht es um ein polizeiinternes Schreiben aus dem sogenannten IVO (Integrierten Vorgangsbearbeitungssystems), das im Internet kursiert und zuerst auf einer NPD-Facebookseite erschienen war. Dabei wird ein polizeiinterner Vorgang beschrieben, bei dem ein Auto durchsucht worden ist, das offenbar auf dem Weg nach Leipzig war. Die Insassen werden als linksmotivierte Täter beschrieben. Noch sei unklar, wie die rechtsextreme NPD an diese polizeilichen Ermittlungskenntnisse gekommen sei, so der Polizeisprecher. Zugriff auf die Informationen hätten auschließlich die Beamten der PD Leipzig.

+++ 16:10 Uhr - Polizei sichert Bahnstrecken ab +++

Die Bundespolizei will während der Demonstrationen in Leipzig heute Abend Brandanschläge wie vor einem Jahr verhindern. Sprecherin Manger sagte MDR INFO, es werde alles dafür getan, dass die Teilnehmer ohne Probleme an- und wieder abreisen könnten. Beamte sicherten die Bahnstrecken ab. Außerdem werde ein Hubschrauber eingesetzt. - Vor einem Jahr waren vor einer Legida-Demonstration an mehreren Stellen Kabelschächte in Brand gesetzt worden. Die Folge waren zahlreiche Zugverspätungen.

+++ 16:06 Uhr - Großeinsatz der Polizei +++

Mit einem Großaufgebot bereitet sich die Polizei auf die Demonstrationen und Kundgebungen vor. Viele Streifen- und Mannschaftswagen sind im Stadtgebiet unterwegs, auch Wasserwerfer sind in Stellung. Die sächsische Polizei wird von Kollegen aus anderen Bundesländern unterstützt. Angaben zur Zahl der eingesetzten Beamten machte die Polizei nicht. "Wir harren jetzt der Dinge", sagte eine Sprecherin.

Übersicht über die angemeldeten Veranstaltungen

+++ 15:49 Uhr - Kritik an der CDU +++

Wegen ihrer ablehnenden Haltung zu den Protesten gegen das Legida-Bündnis in Leipzig erntet Sachsens CDU auch beim Koalitionspartner Kritik. "Anstatt geschlossen mit allen demokratischen Parteien auf die Straße zu gehen, plädiert die CDU in Leipzig dafür sich wegzuducken und ignoriert wieder einmal die Gefahr von rechts", erklärt Sachsens SPD-Generalsekretärin Daniela Kolbe. Diese Politik erinnere "fatal" an die 1990er- und 2000er- Jahre, in denen durch ein solches Verhalten der CDU ein Erstarken der rechten Szene in Sachsen möglich geworden sei.

+++ 15:24 Uhr - OfD hat Kundgebung abgesagt +++

Wie die Stadt Leipzig mitteilt, hat die "Offensive für Deutschland" ihre Kundgebung auf dem Nordplatz abgesagt.

+++ 13:44 Uhr - Entsetzen über Morddrohungen +++

Der Landesverband der Grünen zeigt sich entsetzt über Drohungen gegen den Landesvorsitzenden Jürgen Kasek. Der Leipziger Anwalt sei in den vergangenen zwei Tagen massiv bedroht worden - per Telefon, Facebook, Twitter und E-Mail. Unter den Drohungen seien auch zwei Morddrohungen gewesen. Kasek hatte am Wochenende mitgeteilt, Pegida-Chef Lutz Bachmann wegen Volksverhetzung angezeigt zu haben. Hintergrund ist ein T-Shirt, das Bachmann heute in Leipzig verkaufen will. Auf dem Shirt ist zu lesen: "Rapefugees not welcome". Die Kombination der Wörter "Rape" (Vergewaltigung) und Refugees (Flüchtlinge). Damit werde pauschal gegen Flüchtlinge gehetzt, so Kasek. Die Grünen kündigten an, alle nicht anonymisierten Drohungen zur Anzeige zu bringen.

+++ 11:47 Uhr - Verkehrseinschränkungen +++

Die Stadt Leipzig weist darauf hin, dass es am Abend zu Verkehrseinschränkungen kommen kann. Insgesamt sind zehn Demonstrationen und Kundgebungen geplant.

+++ 00:37 Uhr - Auszug aus dem Auflagenbescheid +++

Das Internetportal linksunten.indymedia.org veröffentlicht Auszüge aus dem Auflagenbescheid für den 11. Januar. Dabei wird aus der Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes zitiert. Daraus geht hervor, dass der Behörde bis zum 7. Januar keine konkreten Erkenntnisse über Mobilisierungen von Links- oder Rechtsextremisten vorlagen. Dennoch schließt der Verfassungsschutz dem Schreiben zufolge nicht aus, dass sich auf der Seite der Legida-Gegendemonstranten gewaltbereite Anhänger befinden, die mit kleinen Aktionen versuchen wollen, die Legida-Demonstration zu blockieren oder zu stören.

Vorberichte

Zuletzt aktualisiert: 12. Januar 2016, 00:45 Uhr

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97 Kommentare

13.01.2016 17:37 Krause - "ich bin ja ein Nazi, aber" 97

@ 95. Vergeltungswaffen-Knut: Zitat "Bitte sprich mich nicht noch mal an!" Das liegt ganz allein an Dir, Kloiner! Wenn Du justiziablen Mist schreibst, werde ich auf eine Anrede verzichten, bei nicht-justiziablen Mist wirst Du 'meinen Mist genauso ertragen' müssen wie ich den Deinigen. Noch einen Tipp: nur weil es sich 'gestelzt' anhört, ist es noch nicht richtig! ;)

13.01.2016 17:27 lokalpatriot 96

@ V2Knut: Mit diesem Nick dürfen Sie sich, denke ich, glücklich schätzen, wenn Sie überhaupt jemand "anspricht". Hier wird geschrieben. Wenn Sie sich dann angesprochen fühlen, bedeutet dies etwas anderes, als das was Sie wahrscheinlich aussagen wollen. Der Sinn einer Kommentarfunktion sollte auch sein Kommentare sowohl zum eigentlichen Text, als auch zu anderen Kommentaren abgeben zu können. Wer Kommentare nicht mag sollte Kommentare verlassen, oder so ähnlich.

13.01.2016 15:05 V2Knut 95

@94. [Krausilein]: Bitte sprich mich nicht noch mal an! Deine Texte sind nicht mal erheiternd, sondern bei wohlmeinender Betrachtungsweise bestenfalls "hetzbegleitend", und zwar Hetzer von der Mainstreamseite betreffend!

13.01.2016 14:01 Krause - "ich bin ja ein Nazi, aber" 94

@ 93. V2Knut: Ihr Deutsch ist schon recht respektabel - ohne Frage! Mit der einen oder anderen grammatischen Umstellung könnte man noch etwas akzentuierter Ausdrücke graduieren, aber vllt. war ja Ihre Wahl durchdacht. Daß man in einer Gruppe von Deutschtümlern, von denen manche allein Schwierigkeiten haben, ihren Namen fehlerfrei zu buchstabieren, so sehr Wert auf Orthographie legt, ist schon gewagt: da könnte einige Unterstützung wegbrechen... Das mit dem Augenkrebs ist allerdings eine Gefahr, die man nicht unterschätzen sollte!

12.01.2016 23:46 V2Knut 93

@92. [Huwoka]: So oft, wie Sie sich hier produzieren, sollten Sie sich aber mal langsam bemühen, den Gebrauch der von Ihnen benutzen Sprache (Deutsch) zu verbessern! Zum substanziellen Inhalt Ihrer Schaffenswerke kann ich nichts sagen, da keiner vorhanden. Trotzdem lese ich mir das Geschreibsel ab und zu mal zwecks Erheiterung durch. Ich habe aber festgestellt, wenn ich das zu oft mache, dann droht Augenkrebs bei mir auszubrechen.

12.01.2016 22:01 Huwoka 92

@87 es wird berichtet, das man in den entsprechenden Zeitlupen sieht, das der Böller nicht ! Von einem Journalisten geworfen wurden- vielleicht mal ausprobieren und selbst überzeugen. Nur Helmut wird es nicht glauben was er sieht, so isser

12.01.2016 21:15 Andre Sokolew 91

@ 78. Querdenker: "Die Linksextremisten sind aber auch schon durch Leipzig gewütet" Kann man nicht endlich mal mit diesem Quatsch, der Einteilung von kriminellen Zerstörern in "links" und "rechts"? Das sind Menschen, die mit solchen Aktionen Stressabbau betreiben wollen, politische Aktivitäten sind denen fremd. Und wer die in "links" und "rechts" einteilt, den Blick auf das Wesentliche: Das sind Verbrecher, die unfassbaren Schaden verursachen. Festnehmen wie gestern Abend (Glückwunsch, Polizei!), Personalien aufnehmen und Strafbefehl verschicken. Beim Wiedersehen auf der Polizeidienststelle Strafbefehl verdoppeln, bis daraus ein Gefängnisaufenthalt wird. Manche Menschen müssen auch im höheren Alter von 24 oder 54 Jahren erzogen werden. Strafen wirken ggf. auch präventiv - über Abschreckung, allerdings nur, wenn sie abschreckend sind.

12.01.2016 17:59 DER Beobachter an Helmut 87 90

Sie beziehen sich auf das bei den Einschlägigen überstrapazierte Video, wo sich ein Fotograf von rechts nach links kommend seitlich zu dem Wawe bewegt und den explodierenden Böller fotografiert? Es ist da schon sichtbar, dass der Böller aus Richtung der Pegidas flog. Der "Kölner Stadtanzeiger" demontiert diese weitere Pegidalüge außerdem, indem er den Ausschnitt in Zeitlupe zeigt. Aber ist ja wohl "Lügenpresse", oder? Falls Sie sich auf eine andere Quelle beziehen, bitte benennen Sie, wo ich diese finden kann!

12.01.2016 14:29 Krause - "ich bin ja ein Nazi, aber" 89

Undeutsch ist allein die 'Wortschöpfung' "Rapefugees"!!!! Allein wegen dieses Wortes wird Butz Lachmann mehr Probleme bekommen als ihm lieb ist!! Der Koks-Dealer sammelt weiter fleißig Anzeigen und seine Hauptschulabbrecher jubeln ihm weiterhin zu! Wenn pöbelnde, marodierende Nazis durch Connewitz randalieren und Morddrohungen hinterlassen, dann hat Festerlings Hetze schon gefruchtet: "Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln." ??? 'Bürger mit Verstand' greifen zu Mistgabeln und prügeln Andersdenkende und Staatsträger aus ihren Ämtern??? Mit diesen Hauptschulabbrechern ist kein Staat zu machen! Die warten nur darauf, Blut zusehen!

12.01.2016 11:58 Lutz Franke 88

Die gleichgeschalteten Systemmedien haben natürlich die Täter sofort identifiziert PEGDA oder die Alternative für Deutschland. Antifa,die Autonomen Links-Anarchisten und der Schwarze Block, als der terroristische Arm der Links-Bunden die schon jahrelang in Leipzig Anschläge verüben werden als antifaschistischer und antirassistischer Widerstand verharmlost. Besonders schlimm sind die ständigen Brandanschläge gegen Bahnanlagen,an einer Aufklärung hat die Links unterwanderte Justiz kein Interesse,die sind af dem Linken Auge blind.