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Nikolaikirche Geithain Bunte XXL-Mütze fürs Kirchturm-Dach

Zum Reformationsjubiläum bekommt die Nikolaikirche in Geithain was aufs Dach: eine riesige Wollmütze, so groß wie das Kirchendach. Dafür haben Menschen aus dem Kirchspiel wochenlang gestrickt und genäht.

Die ev. Kirche Geithain bekommt eine Wollmütze. Pfarrer Markus Helbig (im orangenen Arbeitsanzug ) macht das selbst.
Zum Reformationsjubiläum bekommt die Nikolaikirche in Geithain was aufs Dach: eine riesige Wollmütze, so groß wie das Kirchendach.

Zu einem großen Teppichkranz aufgerollt liegt die Riesenmütze aus Wolle bereit zum Hochhieven. Der Geithainer Pfarrer Markus Helbig (im orangefarbenen Anzug in der Mitte) überprüft mit letzten Handgriffen, ob die 80 Kilogramm schwere Mütze sicher verpackt worden ist.
Bildrechte: Maik Börner
Die ev. Kirche Geithain bekommt eine Wollmütze. Pfarrer Markus Helbig (im orangenen Arbeitsanzug ) macht das selbst.
Zum Reformationsjubiläum bekommt die Nikolaikirche in Geithain was aufs Dach: eine riesige Wollmütze, so groß wie das Kirchendach.

Zu einem großen Teppichkranz aufgerollt liegt die Riesenmütze aus Wolle bereit zum Hochhieven. Der Geithainer Pfarrer Markus Helbig (im orangefarbenen Anzug in der Mitte) überprüft mit letzten Handgriffen, ob die 80 Kilogramm schwere Mütze sicher verpackt worden ist.
Bildrechte: Maik Börner
Die Kirche Geithain bekommt eine Wollmütze zum 500. Reformationsjubiläum. Pfarrer Markus Helbig ( im orangenen Arbeitsanzug ) fasst selbst mit an.
Der evangelische Pfarrer Markus Helbig hatte schon vor einem halben Jahr zum Stricken für die Mütze aufgerufen. Dafür sollten Wollreste verarbeitet werden. Anfangs sei die Mitarbeit eher verhalten gewesen. Doch dann hätten mehr als 50 Leute aus Geithain, Umgebung und Dresden mitgemacht. "Darunter waren auch viele, die mit Kirche nichts zu tun haben", freute sich Helbig. Bildrechte: Maik Börner
Die Kirche Geithain bekommt eine Wollmütze. Helfer fassen mit an, dass das riesige Wollstück am Kran hält.
Team-Arbeit fürs Gemeinschaftswerk: Helfer aus dem Kirchspiel Geithain haben am Sonnabendvormittag das Netz mit der Strickmütze an einen Baukran gehoben. Der Ausleger brachte das Paket auf mehr als 50 Meter Höhe auf den Turm. Bildrechte: Maik Börner
Menschen aus dem Kirchspiel Geithainer Land haben wochenlang gestrickt, damit die Nikolaikirche teilweise verhüllt werden kann.
So etwas hat der Wetterhahn auf dem südlichen Turm der Nikolaikirche Geithain auch noch nicht gesehen: Am Haken eines Baukrans kam das verschnürte Paket in Ringform angeschwebt und wurde direkt über dem Hahn mittig platziert. Bildrechte: Maik Börner
Das Wahrzeichen Geithains wurde fürs Reformationsfest am 31.10.2017 farbenfroh eingestrickt. Damit soll weithin sichtbar eingeladen werden, das Lutherfest zu besuchen.
Im zweiten Anlauf gelang es am Sonnabend, den Kranz über der 42 Meter hohen Dachspitze zu platzieren und sicher aufzusetzen. Danach wurden 180 Quadratmeter bunter Woll-Teppich gleichmäßig entrollt. Dabei hatte Pfarrer Markus Helbig keine Zeit für Ausblicke ins Sächsische Hügelland. "Ich war heilfroh, dass wir das Ding sicher drauf bekommen haben. Ich hätte gern auch die Aussicht genossen, aber ich hatte noch nicht mal Zeit fürs Fotografieren." Bildrechte: Maik Börner
Ungewöhnliche Strickaktion  der Krichegemeinde Geithain: Zum 500. Reformationsjubiläum wurde die Kirchturmspitze verhüllt.
Die bunten, teilweise meterlangen Flicken aus Wollresten hatten die Strick-Enthusiasten auf 180 Quadratmetern zusammengefügt und auf ein Gebäudeschutznetz genäht. Jetzt bleibt die Mütze oben bis zum Reformationsfest, möglicherweise auch bis in den Advent hinein - als Blickfang und Einladungs-Wink. Bildrechte: Maik Börner
Weithin sichtbar ist die bunte Mütze auf einem der Kirchtürme der Nikolaikirche in Geithain. Sie soll Besucher zum viertägigen Reformationsfest Ende Oktober 2017 anlocken.
Weithin sichtbar soll das bunte Strickwerk zum Lutherfest in Geithain einladen. Das Kirchspiel wird vom 27. bis 31. Oktober 500 Jahre Reformation feiern. Bildrechte: Maik Börner
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Ungewöhnliche Strickaktion  der Krichegemeinde Geithain: Zum 500. Reformationsjubiläum wurde die Kirchturmspitze verhüllt.
Die bunten, teilweise meterlangen Flicken aus Wollresten hatten die Strick-Enthusiasten auf 180 Quadratmetern zusammengefügt und auf ein Gebäudeschutznetz genäht. Jetzt bleibt die Mütze oben bis zum Reformationsfest, möglicherweise auch bis in den Advent hinein - als Blickfang und Einladungs-Wink. Bildrechte: Maik Börner

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Im Regionalstudio Leipzig arbeiten - wie in den anderen Regionalstudios des MDR Sachsen - Hörfunk- und Fernsehkollegen Hand in Hand. Zum einen sind da die Redakteure und Reporter von MDR SACHSEN - Das Sachsenradio und zum anderen die Redakteure und Tagesreporter des SACHSENSPIEGEL samt Tonassistent und Kameramann. Einige Mitarbeiter arbeiten auch bimedial und erarbeiten Radio- und Fernsehbeiträge gleichermaßen. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Im Regionalstudio Leipzig arbeiten - wie in den anderen Regionalstudios des MDR Sachsen - Hörfunk- und Fernsehkollegen Hand in Hand. Zum einen sind da die Redakteure und Reporter von MDR SACHSEN - Das Sachsenradio und zum anderen die Redakteure und Tagesreporter des SACHSENSPIEGEL samt Tonassistent und Kameramann. Einige Mitarbeiter arbeiten auch bimedial und erarbeiten Radio- und Fernsehbeiträge gleichermaßen. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Der frühe Vogel fängt den Wurm. Gegen 4 Uhr erwacht das Regionalstudio zum Leben. Dann startet der Redakteur in den Tag und durchforstet Zeitungen und Nachrichtenagenturen nach den neusten Informationen. Was ist passiert? Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Nachrichten aus der Region Leipzig: Jeweils zur halbe Stunde zwischen 5:30 Uhr und 18:30 Uhr sendet das Studio Leipzig von Montag bis Freitag die Regionalnachrichten für MDR SACHSEN - Das Sachsenradio. Burkhard Friedrich ist einer derjenigen, die als Redakteur und Nachrichtensprecher zugleich arbeiten. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Auch aus dem Regionalstudio Leipzig werden - wie in den anderen Regionalstudios - Glückwünsche an Geburtstagskinder gesendet - täglich von 9 bis 10 Uhr. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Jürgen Lafeld ist einer der Moderatoren der Glückwunschsendung "Wir gratulieren". Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Jürgen Lafeld ist aber auch stellvertretender Studioleiter in Leipzig. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Den Hut aber hat Martin Klees auf. Er ist der Leiter des Regionalstudios Leipzig. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Eine seiner ersten Amtshandlungen des Tages ist die Schwerpunktsetzung der tagesaktuellen Berichterstattung. Gemeinsam mit den Redakteuren (hier mit Burkhard Friedrich und Grit Grimmer) bespricht er die Planung für den Tag. 8:30 Uhr geht es dann zur Schaltkonferenz mit dem Landesfunkhaus in Dresden und den anderen Regionalstudios. Der jeweilige Chef vom Dienst (vom Sachsenradio und SACHSENSPIEGEL) legt dann fest, welche Themen das Tagesprogramm bestimmen werden. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Nach der Schaltkonferenz geht es wieder an die Arbeit. Grit Grimmer spricht in Leipzig nicht nur die Regionalnachrichten, sondern ist auch als Reporterin für Regionalbeiträge unterwegs. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Sylvia Stadler ist ebenfalls Reporterin des Regionalstudios in Leipzig. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Schichtwechsel: Gegen 10 Uhr startet der Spätdienst mit seiner Schicht. Studioleiter Martin Klees (r.) behält den Überblick. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Gegen 11 Uhr beginnt für die Reporter von Hörfunk und Fernsehen meist die Hauptarbeitszeit: Thema samt Hintergründen recherchieren, Interviewpartner finden und dann geht’s raus - mit Aufnahmegerät, Hörmobil oder Easy-Link, dem Fernseh-Übertragungswagen.

Heike Fiedler ist eine der Hörfunk-Reporterinnen. Ihre Beiträge laufen unter anderem in den Aktuell-Sendungen vom Sachsenradio - montags bis freitags zwischen 13 und 14 Uhr sowie zwischen 18 und 19 Uhr.
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Auch Kathrin Große arbeitet in Leipzig für MDR SACHSEN - Das Sachsenradio … Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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... ebenso wie Christine Färber ... Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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... und Heike Endig. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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Dirk Hentze ist nicht nur als Tagesreporter für den Hörfunk unterwegs, sondern auch als Zooreporter. Außerdem kommen von ihm die Podcast-Angebote "Deutsch als Fremdsprache". Dort erklärt er auf humoristische Weise eingedeutschte Begriffe wie Dossier, Snack oder Cabriolet. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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