Stau auf einer Autobahn
(Archivbild) Bildrechte: Colourbox

Der MDR SACHSEN-Ticker | 19.06.2017 14 Kilometer Stau auf A4 bei Wilsdruff

Der MDR SACHSEN-Ticker begleitet Sie mit aktuellen Meldungen bis 11 Uhr in den Tag. Redaktion: Nadine Jejkal

Stau auf einer Autobahn
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Auf der A 4 Richtung Chemnitz staut sich der Verkehr zwischen Wilsdruff und Berbersdorf aktuell auf 14 Kilometern. Nach Angaben der Polizei gab es mehrere Unfälle. Am Dreieck Nossen prallte ein Pkw beim Überholen gegen einen Lkw. In der Folge fuhren im Stau weitere Fahrzeuge aufeinander. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.

10:50 Uhr | Chemnitzer Radler auf Ostsee-Tour lebensgefährlich verletzt

Auf einer Fahrad-Rallye von Berlin zum Darß an der Ostsee ist ein 34-jähriger Chemnitzer lebensgefährlich verletzt worden. Nach Angaben der Polizei in Rostock war er am Sonnabend auf einer Landstraße in Vorpommern mit seinem Liegerad von einem Auto erfasst worden, als er von der Straße auf einen Radweg wechselte. Der Radfahrer kam in eine Klinik nach Stralsund, wo er noch immer in Lebensgefahr schwebt. Der 32 Jahre alte Autofahrer und seine 32 Jahre alte Beifahrerin blieben unverletzt. Ob das Rennen Berlin-Darß-Berlin fortgesetzt wird, ist bislang unklar.

10:30 Uhr | Bahn will Lärm im Elbtal mindern

Die Deutsche Bahn will in den kommenden Jahren über 60 Millionen Euro in den Lärmschutz im Elbtal investieren. Vorgesehen sind Lärmschutzwände auf einer Länge von über 30 Kilometer sowie sogenannte Schienenstegdämpfer an den Gleisen. Nach Angaben der Bahn könnten rund 12.000 Anwohner damit erheblich vom Lärm entlastet werden. Das Unternehmen informiert am Montag Bürger in Pirna und am Dienstag in Coswig über seine Pläne.

09:45 Uhr | Brandanschläge auf Deutsche Bahn sorgen für Chaos

Wer am Montag in Sachsen mit der Bahn fahren muss, sollte sich auf Verspätungen einstellen. Züge fallen aus, werden umgeleitet oder fahren von anderen Gleisen. Betroffen sind Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr - mittlerweile nicht mehr nur in Sachsen, sondern bundesweit. Die Bahn empfiehlt den Reisenden, mehr Zeit einzuplanen. Zudem bemühe man sich, einen Ersatzverkehr durch Busse einzurichten, da einzelne Streckenteile nicht befahrbar sind.

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Zuletzt aktualisiert: 19. Juni 2017, 13:20 Uhr